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Archiv - Nachrichten, Verstorbene, Newsletter Newsletter Nr. 2 / 2010 der Kölner RedemptoristenregionInhalt- Vorwort- Berichte - Nachrichten & Informationen • Haiti • Chile • Weißrussland • England - Termine - Verstorbene - Webtipp - Input VorwortLiebe Internetgemeinde der Redemptoristen! Seit dem verheerenden Erdbeben auf Haiti vom 12. Januar, bei dem wir Redemptoristen vor allem durch die Tragödie unserer Schule St. Gérard hart getroffen wurden, erleben wir eine ungeahnte Welle der Hilfsbereitschaft und Unterstützung. Das Erdbeben auf Haiti hat ein Land getroffen, das bereits dabei war, in seinen Problemen und in seiner Armut unterzugehen. Wir sind froh und dankbar für die vielfältige Unterstützung, die wir Redemptoristen in den letzten Wochen von unterschiedlicher Seite bekommen haben. Die Welle der Hilfsbereitschaft für unser Schule St.- Gérard in Porte au Price und für die Menschen auf Haiti war großartig und dauert noch immer an. Haiti benötigt auch weiterhin dringend diese Hilfe von außen. Zum Glück hat das große Erdbeben in Chile vom 27.2.2010 nur materiellen Schaden an unseren Kirchen und Kommunitäten angerichtet, sodass wir unsere Unterstützung weiterhin auf Haiti konzentrieren können. Der Aktuelle Newsletter berichtete über die Arbeit von Pater Ludger Wolfert, der zu unserem Kloster Salzgitter gehört. Er ist seit langem im Bistum Hildesheim für die Arbeitnehmerseelsorge zuständig und leitet die kirchliche Anlaufstelle für Arbeitnehmerseelsorge in Salzgitter. Darüber hinaus ist er in seiner nachchristlichen Umgebung für die einfachen Leute tätig. Er ist auf der Seite derjenigen, die oft genug am kürzeren Hebel sitzen. Außerdem berichten wir über das Erdbeben in Chile und den Bau von Kirche und Kloster in Weißrussland. Wir freuen uns über euer Interesse und wünschen euch allen von ganzen Herzen ein gesegnetes, frohes Osterfest! Viele Grüße im Namen des Internet-Teams, P. Jürgen Langer CSsR Nachrichten & InformationenArbeitnehmerseelsorge in Salzgitter Die Kirchliche Arbeitsstelle für Arbeitnehmerseelsorge in der Stadt Salzgitter gibt es seit dem 01. August 1993. Damals wurde sie von Bischof Dr. Josef Homeyer errichtet. Sie ist eine Anlaufstelle für arbeitslose Frauen und Männer, für Sozialhilfeempfänger, für Aussiedler und Asylsuchende, für Menschen am Rande von Kirche und Gesellschaft eben. Eine weitere Aufgabe ist der Kontakt zu den verschiedenen Behörden und Betrieben in der Stadt. Das sind vor allem die fünf Großbetriebe: Salzgitter AG, VW, MAN, Alstom-LHB und Bosch. Das sind die Verwaltung der Stadt und die Bundesagentur für Arbeit, aber auch die vielen mittelständischen und Handwerksbetriebe. Der Kontakt zu den Geschäftsleitungen, Betriebsräten und Gewerkschaften ist darin eingeschlossen. Salzgitter ist zwar der drittgrößte Wirtschaftsstandort Niedersachsens aber eine strukturschwache Stadt mit einer überdurchschnittlich hohen Arbeitslosigkeit, die weit über dem Bundes- und Landesdurchschnitt von Niedersachsen liegt. Als Arbeitnehmerseelsorger arbeite ich auf Stadtebene und überpfarrlich. Um die Menschen zu treffen, gehe ich häufiger auch durch die Stadt, in die Behörden, dorthin eben, wo ich diese Zielgruppe antreffen kann. In Salzgitter arbeite ich auch in zwei Kirchengemeinden mit, um dort einen direkten Zugriff auf Menschen zu haben, die bereit sind, sich auf dem Feld sozialethischer Arbeit zu engagieren und bin darüber hinaus auch stellvertretender Dechant des Dekanates Salzgitter – Goslar. So wird meine Arbeit von einem „Sachausschuss Kirche und Arbeitswelt“ unterstützt, der sich seit 15 Jahren regelmäßig trifft. Teilnehmer sind aktive und ehemalige Betriebsräte oder Vertrauensleute aus verschiedenen Betrieben und ist ökumenisch besetzt. Der Sachausschuss greift wichtige Themen auf und meldet sich in der Öffentlichkeit zu Wort, um die Position der katholischen Kirche Salzgitters deutlich zu vertreten. Als Beispiele seien genannt: eine Stellungnahme zum Wort der Kirchen „Für eine Zukunft in Solidarität und Gerechtigkeit“ 1997, immer wieder einmal zu den überflüssigen verkaufsoffenen Sonntagen, zur Situation des katholischen Religionsunterrichts, aber auch zu Fragen der Renten- und Familienpolitik der verschiedenen Regierungen. Regelmäßig nehme ich am Frühstück der Wärmstube einer Kirchengemeinde teil, die seit 1996 ehrenamtlich von montags bis samstags, außer an Feiertagen, ein Frühstück für arme Menschen in der Umgebung organisiert. Aktiv beteiligt bin ich auch an der Eröffnung eines „Hauses der Generationen“ unsere Kirchengemeinde St. Bernward beim Kloster Steterburg. Die gute Arbeit des gemeindeeigenen Kindergartens ließ den Gedanken an ein Haus der Generationen reifen und schließlich in die Tat umsetzen. Ziel dieses Hauses ist es, das eher binnenkirchliche Pfarrzentrum in die Gesellschaft hinein zu öffnen, was uns z.B. durch die Kooperation mit der Stadt Salzgitter gelungen ist, die Räumlichkeiten für eine Seniorenbegegnungsstätte im Stadtteil Thiede suchte. Aber auch andere vielfältige, nicht kirchliche Angebote haben sich inzwischen etabliert und werden völlig unabhängig von der Gemeinde durchgeführt, wie Englischkurse für Kleinkinder, Deutschkurse für türkische Frauen, Qi-Quong und vieles mehr. Die kirchlichen Gruppierungen treffen sich selbstverständlich weiterhin im Zentrum und füllen es mit Leben. Sie sind aber bereit, über den eigenen Kirchturm zu schauen auf die Menschen ihrer Umgebung. Dafür bedurfte es viel Überzeugungskraft und Mitarbeit vieler Engagierter. Es gibt Menschen, die bezeichnen all diese Aktivitäten nicht unbedingt als Aufgaben eines Arbeitnehmerseelsorgers. Ich denke aber, dass sie sehr wohl zu seinen Aufgaben gehören. Denn immer geht es um die benachteiligten Menschen in dieser Stadt. Für sie betreibe ich Lobbyarbeit und gebe ihnen eine Stimme in der Öffentlichkeit. Was ganz klein und unbedeutend 1993 anfing, hat heute in der Stadt einen guten Klang und ist in seiner Arbeit anerkannt. Mir macht die Arbeit sehr viel Freude, nicht nur weil sie notwendig für die Menschen ist, sondern auch weil es den benachteiligten Menschen gut tut und ihnen häufig genug weitergeholfen werden kann. Ich bin überzeugt, dass sich die langjährige sozialethische Arbeit in der Stadt ausgezahlt und in den Kirchengemeinden eine Sensibilität für solche Fragen bereitet hat, die sich in ihrem Engagement zeigt. Pater Ludger Wolfert, Redemptorist Arbeitnehmerseelsorger, Salzgitter Chile Bericht über das Erdbeben; von P. Pedro Irizar, Provinzial von Santiago Enrique Lopez, Generalvikar C.Ss.R. Am Montag, 1. März 2010 nachmittags hatte ich Gelegenheit mit P. Pedro Irizar über die Lage unserer Mitbrüder und der Kommunitäten zu telefonieren. Das Erdbeben war sehr stark, 8,8 auf der Richter-Skala. Es dauerte ungefähr drei Minuten. Die Lage ist allgemein sehr schwierig, mancherorts chaotisch. Vielfach besteht Mangel an Wasser und elektrischem Strom. Die Verbindungen sind abgerissen, Autobahnen sind abgeschnitten und Brücken zerstört. Es muss erst eine genaue Schätzung über das Ausmaß der Zerstörungen vorgenommen werden. Bereits jetzt wird von 800 Toten und vielen Verletzten gesprochen. Es gibt große Sachschäden. Den Mitbrüdern geht es gut, aber sie sind geschockt. Die am meisten betroffenen Kommunitäten sind Cauquenes, Penco (in der Nähe von Concepción, dem Epizentrum des Erdbebens) und Temuco. Cauquenes: Diese Kommunität wurde am schwersten vom Erdbeben getroffen. Das Haus der Kommunität wurde zerstört. Es handelt sich um ein älteres Gebäude, das schon mehrere Erdbeben überstanden hat. Diesem aber war es nicht mehr gewachsen. Auch die Kirche ist schwer in Mitleidenschaft gezogen worden. Es ist notwendig, über einen Restaurierungsplan in dieser Gegend nachzudenken. Die Provinz von Santiago hat keine Mittel für diese Art von Wiederaufbau zur Verfügung. Die Mitbrüder sind in Ordnung. Es gibt hier einige ältere Mitbrüder, die sich zwar soweit wohl befinden, die aber praktisch unter freiem Himmel schlafen müssen. Die Kommunikation ist sehr schwierig. Vielerorts mangelt es an elektrischem Strom und Wasser. Einige können mit dem Handy telefonieren, aber es fehlt an der Möglichkeit, die Batterien wieder aufzuladen. Auch die Küste von Cauquenas ist nach einem durch das Erdbeben ausgelösten Tsunami schwer getroffen und zerstört. Es gibt große materielle Schäden sowie Tote und Vermisste. Penco: Diese Kommunität ist dem Epizentrum des Erdbebens am nächsten gelegen. Die Mitbrüder sind wohlauf, aber es ist keine Verbindung mit ihnen möglich. P. Pedro Irizar und die Mitglieder seines Rates werden versuchen, in den nächsten Tagen nach Cauquenas und Penco zu kommen, um zu überlegen, was als nächstes getan werden muss. Im Gefolge des Tsunami gelangte Meerwasser etwa eineinhalb Kilometer in das Landesinnere und zerstörte alles, was sich ihm entgegenstellte. So kam es auch bis zum Vorplatz unserer Kirche, richtete aber weder an der Kirche noch am Kloster Schaden an. Den Mitbrüdern geht es gut. Sie wurden rechtzeitig gewarnt und konnten auf einen nahe gelegenen Hügel flüchten. Die Verbindungen sind unterbrochen. Es gibt immer noch keine Nachrichten über den Verbleib von drei Studenten, die in dieser Gegend bei ihren Familien auf Urlaub waren. P. Irizar meint allerdings, dass sie die Möglichkeit hatten, zusammen mit anderen Menschen aus der Region auf die Spitze des Hügels zu flüchten. Im Augenblick gibt es aber keine Nachrichten über sie. Temuco: Die Mitbrüder sind wohlauf, aber das Haus wurde beschädigt, alles wurde durcheinander geworfen. Auch die Kirche hat teilweise Schaden erlitten. El Santiago de Chile: Die Kirche hat einigen Schaden erlitten. Es gibt Löcher am Gemäuer der Kirche Unserer Lieben Frau von der Immerwährenden Hilfe. Einige Fenster sind zerbrochen, Verzierungen an der Außenmauer der Kirche abgebröckelt. P. Pedro hat versprochen, genauere Informationen über die augenblickliche Lage zu erbringen. Das Erdbeben war sehr stark. Das Land ist schwer getroffen, und die ärmere Bevölkerung muss viel ertragen, da sie am schwersten getroffen und am geringsten geschützt ist. Unsere Mitbrüder sind wohlauf. Weißrussland – Weihe der neuen Kirche und des Redemptoristenkollegs in Grodno Am 14. Februar wurde die neue Pfarrkirche in Grodno, Weißrussland, unter dem Titel des Heiligsten Erlösers gesegnet. Die feierliche Konsekration der Kirche wird nach Vollendung des Baus stattfinden. Nach der Messe wurden auch das neue Haus und das Katechetikzentrum der Redemptoristen gesegnet. Die Segnung wurde von Bischof Aleksander Kaszkiewicz von Grodno vorgenommen. P. Ryszard Bozek, Provinzial der Provinz Warschau, Monsignore Michal Sopata, Generalvikar von Grodno, Herr Jan Sroka, Vertreter des Generalkonsulats von Polen in Grodno, und viele Priester, Schwestern und Leute aus Grodno nahmen an der Feier teil. Die Geschichte der Redemptoristen in Grodno geht zurück auf die neunziger Jahre des vorigen Jahrhunderts. Die Pfarrseelsorge begann im Jahre 1993. 1994 wurde dann eine kleine Kirche gebaut, die bis heute in Verwendung ist. Der Bau der neuen Kirche begann 1996 dank der Bemühungen von P. Waldemar Slota, der damals dort Pfarrer war. Wenngleich die Kirche noch nicht fertig ist, gibt die Segnung den Redemptoristen und ihrer Pfarrgemeinde die Hoffnung, dass die Weihe nicht mehr lange auf sich warten lässt. FSJler gesucht! Das JUGEND-KLOSTER Kirchhellen hat noch Stellen für junge Erwachsene frei, die ab September 2010 ein FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr) im JUGEND-KLOSTER machen möchten. Insgesamt sind drei Stellen zu vergeben. Dabei liegt der Schwerpunkt in der Jugend- und Kursarbeit am Jugendhaus des JUGEND-KLOSTERs sowie in der aufsuchenden Arbeit des Vereins Philipp Neri e.V. Das besondere an diesem Angebot ist die Verknüpfung der Arbeit mit dem Mitleben im Kloster während dieses einen Jahres. Weitere Informationen unter www.jugend-kloster.de. P. Ralph Heskett C.Ss.R. aus der Londoner Provinz zum Bischof von Gibraltar ernannt Heute hat der Hl. Vater P. Ralph Heskett C.Ss.R. von der Provinz London zum Bischof von Gibraltar ernannt. Er folgt Bischof Charles Caruana, KHS, C.St.J. nach, der nach Erreichen des Pensionsalters auf einen Nachfolger gewartet hat. Die Bischofsweihe wird im Juni erfolgen. P. Heskett wurde am 3. März 1953 in Sunderland, England geboren. Er ist in der Redemptoristenpfarre zum Hl. Benet aufgewachsen. Er legte die ersten Gelübde als Redemptorist am 28. August 1971 ab; die Ewige Profess erfolgte am 30. August 1974. Zum Priester geweiht wurde er am 10. Juli 1976. Sein erster Arbeitsplatz war Perth (Schottland), von wo aus er eine Reihe von Missionen in Pfarreien und Schulen, sowie Einkehrtage abhielt. Nach beinahe vierjähriger Tätigkeit in Perth wurde er nach Erdington Abbey in Birmingham (England) versetzt, wo er die Aufgabe des Missionars und Exerzitienleiters mit der des Ausbildungsleiters der Londoner Provinz verband. 1984 kehrte er nach Perth zurück, zunächst als Leiter des Missionsteams, später als Rektor der Kommunität und Leiter des Exerzitienhauses. Seine erste Ernennung in der hauptamtlichen Pfarrseelsorge erfolgte 1990 für die Redemptoristenpfarre in Liverpool. Hier wirkte er sechs Jahre lang, bis er 1996 ein Sabbatjahr in Anspruch nahm. Hiernach kehrte er als Novizenmeister in die Provinz zurück. 1999 wurde P. Heskett zum Pfarrer von St. Marien in Clapham im südlichen Teil von London ernannt. Im Sommer 2008 kehrte er nach Liverpool zurück und widmete sich der Tätigkeit als Missionar und Leiter von Einkehrtagen. Gibraltar ist am Südende der Iberischen Halbinsel an der Mündung des Mittelmeeres gelegen. Neben der interessanten geologischen Formation – man spricht gewöhnlich vom „Felsen“ von Gibraltar – verdient auch die politische, religiöse und kirchliche Geschichte besondere Aufmerksamkeit. Sie können darüber mehr auf der Website der Diözese erfahren: http://www.catholicdiocese.gi/diocese/historyofthediocese.html. Heute ist Gibraltar ein Teil des britischen Übersee-Gebietes. Vor dem 18. Jahrhundert war es ein Teil Spaniens und gehörte zur spanischen Diözese von Cádiz. Die derzeitige Diözese begann 1816 als Apostolisches Vikariat von Rom und wurde 1910 zur Diözese erhoben. Gegenwärtig zählt Gibraltar 21.000 Katholiken bei einer Gesamtbevölkerung von 28.000. Es gibt 5 Pfarreien, die von 15 Priestern (14 Diözesanpriestern- und einem Ordensmann) betreut werden. Es gibt 5 männliche und 10 weibliche Ordenspersonen. Der ernannte Bischof Heskett ist der dritte Bischof der Londoner Provinz, der zum Bischofsamt erhoben wurde. Vor ihm sind anzuführen Bischof Robert Aston Coffin C.Ss.R., Bischof von Southwick, England (1882-1885) und Bischof Hugh McDonald C.Ss.R., Bischof von Aberdeen, Schottland (1880-1898). TermineKar- und Ostertage 31. März – 4. April 2010 im JUGEND-KLOSTER Kirchhellen für Jugendliche ab 14 Jahren (Anmeldung unter www.jugend-kloster.de) Leitung: P. Benedikt Kisters, Sr. Gertrud Smitmans & Team Frühlingskurs 7. – 9. Mai 2010 im JUGEND-KLOSTER Kirchhellen für Jugendliche von 11 – 14 Jahren (Anmeldung unter www.jugend-kloster.de) Leitung: Ronja Meingast & Christina Steinweg Pfingstlager am JUGEND-KLOSTER 21. – 24. Mai 2010 für Jugendliche ab 14 Jahren (Anmeldung unter www.jugend-kloster.de) Leitung: P. Benedikt Kisters & Team Gemeindemissionskonferenz 31. Mai, 15 Uhr – 1. Juni 2010, 12 Uhr in Bochum Gemeinsamer Provinzrat München - Wien - St. Clemens 3. – 5. Juni 2010 in Würzburg Provinzexerzitien und Provinztag 2010 8. August, 18 Uhr - 12. August 2010, 14 Uhr im Katholischen Sozialen Institut der Erzdiözese Köln in Bad Honnef (D) Internationales Jugendtreffen der Redemptoristen in Lemberg 9. – 14. August 2010 Theologisch-Pastorales Forum der Provinz St. Clemens 22. – 24. September 2010 im Tagungshaus der Waldbreitbacher Franziskanerinnen Treffen der Provinzräte London – Dublin – St. Clemens 5. – 7. Oktober 2010 in Irland Provinzkapitel 2010 18. – 22. Oktober 2010 in der Schweiz Infowochenende Volunteering Vom 5. - 7. November 2010 findet im Jugend-Kloster Kirchellen das Infowochenende für Interessierte am Volunteering im Jahre 2011/2012 statt. Weiter Informationen auf unserer Homepage. Abschied von Bochum 16. Januar 2011 wird Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck den allerletzten Gottesdienst im Kloster Maria Hilf halten. Unser Kloster wird damit geschlossen. Exerzitien für Alt-Josephiner 2011 Vom 17. - 20. März 2011 im Kloster Springiersbach . Referent: Pater Klemens Nodewald VerstorbeneSchweizer Missionsbischof Roger Aubry CSsR gestorben Cochabamba – Wie die Bolivianische Bischofskonferenz mitteilt ist der Schweizer Missionsbischof Roger Aubry CSsR am Mittwoch, 17. Februar 2010, an den Folgen eines Herzinfarkts verstorben. Bischof Roger Emile Aubry CSsR wurde am 11. April 1923 in Montfaucon in der Diözese Basel (Schweiz) geboren. Am 24. Februar 1949 wurde er zum Priester des Redemptoristenordens geweiht. Seit 11. Dezember 1970 Administrator des Apostolischen Vikariats Reyes, wurde er am 14. Juni 1973 zum Apostolischen Vikar ernannt und am 16. September 1973 mit dem Titularsitz Arena zum Bischof geweiht. Am 1. Mai 1999 wurde sein aus Altersgründen vorgebrachtes Rücktrittsgesuch angenommen. Der Tod Bischof Aubrys sei »ein großer Verlust für die Kirche in Boliven und Lateinamerika«, heißt es in einer Verlautbarung der Bischofskonferenz, »seine Leidenschaft bei der Verkündigung des Evangeliums und sein Missionsbewusstsein haben alle beeindruckt, die ihn kannten oder die seine Schriften gelesen haben«. Die Beisetzungsfeier für Bischof Aubry fand am 18. Februar in der Kathedrale in Cochabamba statt, von wo aus er nach Reyes zur Beisetzung überführt wurde. Pater Hans-Josef Wenke in Würzburg verstorben In der Nacht zum 23. März starb nach langer, schwerer Krankheit Pater Hajo Wenke in unserem Kloster St. Alfons in Würzburg. Pater Wenke wurde am 15. November 1956 in Neuss geboren und schloss sich am 28. September 1986 durch die Profess unserer Kongregation an und wurde am 31. Mai 1992 zum Priester geweiht. Er war in der Jugend- und besonders in der Berufungspastoral unserer Gemeinschaft tätig. Er möge ruhen in Frieden. Das Requiem ist am Dienstag, den 30.März 2010 um 11.30 Uhr in der Kirche unseres Kirchhellener Klosters anschließend ist die Beerdigung auf dem Klosterfriedhof. Unser Webtippwww.jugendkirchen.org Unter dem Titel jugendkirchen.org findet sich ein gemeinsames Internetportal von 90 Jugendkirchen-Projekten, die in Deutschland zusammenarbeiten. Hier werden die Projekte dargestellt, hier kann man Neuigkeiten erfahren und Konzepte nachlesen. Jugendkirchen sind immer noch eine spannende Neuerung in der kirchlichen Landschaft. "Das 'Netzwerk Jugendkirchen' hat sich zum Ziel gesetzt, die derzeit laufenden Projekte zu fördern. Jugendkirchen boomen: In Deutschland gibt es derzeit mehr als 90 solcher Projekte, getragen von verschiedenen christlichen Konfessionen. Ihnen allen gemeinsam ist die Orientierung an der modernen Jugendkultur bei Musik, Raumgestaltung, Gottesdienst und Aktionen. Sie sprechen kirchendistanzierte Jugendliche an und bieten zugleich den kirchlich Engagierten eine Heimat." InputSEGEN Möge Gott die unstillbare Sehnsucht ausgießen in unsere Herzen. Möge Gott uns den Mut und die Kraft geben, jeden Tag neu den Aufbruch zu wagen. Möge Gott uns voranziehen und zugleich unser Schutz sein und möge Gott uns ein Leben in Fülle schenken, damit wir das Lied der Erlösung singen. Dazu segne uns der gute und treue Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. AMEN Dieser Eintrag wurde 565 mal angezeigt. zum Archiv |
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