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        <title>Redemptoristen der Region K&#246;ln</title>
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        <description>Redemptoristen der Region K&#246;ln</description>
        <pubDate>Mon, 12 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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                    <title>Hilfe für Haiti - Soforthilfe und Fortschritte</title>
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                    <pubDate>Mon, 12 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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                    <description><![CDATA[ 	<br />
<b>Warning</b>:  filesize(): Stat failed for ./img/pool/sonstiges/Haiti aktuell Juni.pdf (errno=2 - Datei oder Verzeichnis nicht gefunden) in <b>/home/netsh71347/html/lib/functions.inc.php</b> on line <b>260</b><br />
Seit dem schrecklichen Erdbeben vom 12. Januar 2010 sind die Redemptoristen auf Haiti mit allen Kräften damit beschäftigt den  Menschen zu helfen und den Wiederaufbau vorzubereiten. Sie werden dabei von unserer Generalleitung, den Redemptoristen aus USA, Kanada, Irland, Spanien, Schweiz und der Regio Köln unterstützt. Leider müssen wir immer noch für eine dauerhafte Lebensmittelhilfe für Tausende von Menschen sorgen, da die staatlichen Hilfsorganisation ihre Zusagen in unserem Viertel nicht einhalten. 

Bislang wurden die Trümmer der Schule St. Gérard weggeräumt und die sterblichen Überreste der Schüler und Lehrer geborgen und würdevoll begraben. Wir bieten seelsorgliche Unterstützung für die Elten und Familien der Opfer an. Wir haben mit einer provosorischen Beschulung in Zelten begonnen, damit die Schüler wieder zurück in dne Alltag und zurück zum Lernen finden.  

Unsere große Sorge ist der Wiederaufbau der ganzen Infrastrukur. Viele Spndneprojekte konzentrieren sich auf den Wiederaufbau der Schule und so sind wir zuversichtlich die Schule bald wieder aufbauen zu können. Wir benötigen aber auch Hilfe für den Wiederaufbau unserer beiden Klöster und der Kirche in Porte au Prince, da auch unser Patres durch die Zerstörungen obdachlos geworden sind.

Bericht zur aktuellen Situation in Haiti [PDF, 0 KB]]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<p><br />
<b>Warning</b>:  filesize(): Stat failed for ./img/pool/sonstiges/Haiti aktuell Juni.pdf (errno=2 - Datei oder Verzeichnis nicht gefunden) in <b>/home/netsh71347/html/lib/functions.inc.php</b> on line <b>260</b><br />
<DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:left; margin: 2px 6px 2px 0px; width:450px; height:338px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1476" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=635,height=454,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/Schulzelt.jpg" WIDTH="450" HEIGHT="338" ALT=""></A><DIV STYLE="position:relative; top:-22px; left:430px; width:15px; height:15px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1476" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=635,height=454,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/gfx/glass.gif" ALT=""></A></DIV></DIV>Seit dem schrecklichen Erdbeben vom 12. Januar 2010 sind die Redemptoristen auf Haiti mit allen Kräften damit beschäftigt den  Menschen zu helfen und den Wiederaufbau vorzubereiten. Sie werden dabei von unserer Generalleitung, den Redemptoristen aus USA, Kanada, Irland, Spanien, Schweiz und der Regio Köln unterstützt. Leider müssen wir immer noch für eine dauerhafte Lebensmittelhilfe für Tausende von Menschen sorgen, da die staatlichen Hilfsorganisation ihre Zusagen in unserem Viertel nicht einhalten. 

Bislang wurden die Trümmer der Schule St. Gérard weggeräumt und die sterblichen Überreste der Schüler und Lehrer geborgen und würdevoll begraben. Wir bieten seelsorgliche Unterstützung für die Elten und Familien der Opfer an. Wir haben mit einer provosorischen Beschulung in Zelten begonnen, damit die Schüler wieder zurück in dne Alltag und zurück zum Lernen finden.  

Unsere große Sorge ist der Wiederaufbau der ganzen Infrastrukur. Viele Spndneprojekte konzentrieren sich auf den Wiederaufbau der Schule und so sind wir zuversichtlich die Schule bald wieder aufbauen zu können. Wir benötigen aber auch Hilfe für den Wiederaufbau unserer beiden Klöster und der Kirche in Porte au Prince, da auch unser Patres durch die Zerstörungen obdachlos geworden sind.

<A HREF="../rss/news.php?download=1479">Bericht zur aktuellen Situation in Haiti</A> [PDF, 0 KB]</p>]]></content:encoded>
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              <item>
                    <title>Priesterweihe von Frater Paulus Sati  St. Clemens Provinz</title>
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                    <pubDate>Tue, 29 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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                    <description><![CDATA[ 	Ein lang gehegter Traum ging für P. Paulus Sati in Erfüllung, als ihm am 19. Juni Bischof Dr. Edmund Woga (Bischof auf der Insel Sumba in Indonesien) in der St. Alfons-Kirche zu Würzburg die Hände auflegte und ihn zum Priester weihte. Nicht nur das Herz von P. Paulus Sati schlug dabei höher. In seinen Dank und Lobpreis stimmte eine große Schar Verwandter, Freunde, Bekannter, Mitbrüder aus allen deutschsprachigen Provinzen, Chaldäer aus den Ge-meinden München, Augsburg, Essen und Gemeindemitglieder der St. Alfons-Pfarrei mit ein. Unter Mitwirkung von Musikern und dem Kirchenchor von St. Jakobus/Friedberg entwickelte sich der Weihegottesdienst zu einer die Herzen ergreifenden Festfeier des Glaubens. 

P. Paulus Sati wurde am 29. November 1978 in Mosul im Irak geboren. In der chaldäischen Pfarrkirche zur Mutter von der Immerwährenden Hilfe empfing er die Taufe und das Firmsakrament. Er wuchs in der Pfarrei St. Paulus auf. Hier begegnete er als Pfarrer dem späteren Erzbischof von Mosul, Mgr. Paulus Faraj Raho, der 2008 das Martyrium erlitt. Durch ihn und seine gläubige Familie tief geprägt, verspürte P. Paulus schon als Kind den Wunsch, Priester zu werden. 

Den Wirren des Irak-Krieges ausgesetzt, verließ seine Familie das Land und siedelte sich in Amsterdam an. In der neuen Heimat lernte P. Paulus die Redemptoristen kennen und bat um Aufnahme in den Orden. Nach einer zweijährigen Kontakt- und Prüfungsphase begann er  2000 das Noviziat in Forchheim und legte 2001 dort die „Zeitliche Profess“ ab. Von nun an gehörte er der Ausbildungskommunität in Würzburg an. Nach bestandenem Abitur, das er nachholen musste, um an der Universität zum Studium zugelassen zu werden, studierte er zusammen mit den Studenten des Ordens und des Priesterseminars katholische Theologie an der UNI-Würzburg. 2009 konnte er sein Studium beenden. Nachdem er bereits 2008 die „Ewige Profess“ abgelegt hatte, wurde er am 26. September 2009 im Dom zu Würzburg durch Bischof Dr. Friedhelm Hofmann zum Diakon geweiht. 

P. Paulus Sati suchte neben der theoretischen Ausbildung die Einübung in die Praxis. So hielt er schon als Student engen Kontakt zu den chaltäischen Gemeinden München, Essen und Augsburg, um sich neben dem römisch katholischen Ritus auch im chaläischen zu beheimaten. Vor seiner Diakonenweihe durchlief er ein mehrmonatiges Praktikum am Jugendkloster Kirchhellen. Seine ersten Erfahrungen als Priester wird er in der St. Jakobus-Gemeinde in Friedberg sammeln, wo er bereits seit Oktober 2009 unter Anleitung des Pastoraltheologischen Instituts der Pallottiner als Diakon tätig ist. Mit Ende des Jahres 2010 endet seine Grundausbildung.
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                    <content:encoded><![CDATA[<p><DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:left; margin: 2px 6px 2px 0px; width:470px; height:313px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1473" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=830,height=533,33333333333,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/Pw1.JPG" WIDTH="470" HEIGHT="313" ALT=""></A><DIV STYLE="position:relative; top:-22px; left:450px; width:15px; height:15px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1473" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=830,height=533,33333333333,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/gfx/glass.gif" ALT=""></A></DIV></DIV>Ein lang gehegter Traum ging für P. Paulus Sati in Erfüllung, als ihm am 19. Juni Bischof Dr. Edmund Woga (Bischof auf der Insel Sumba in Indonesien) in der St. Alfons-Kirche zu Würzburg die Hände auflegte und ihn zum Priester weihte. Nicht nur das Herz von P. Paulus Sati schlug dabei höher. In seinen Dank und Lobpreis stimmte eine große Schar Verwandter, Freunde, Bekannter, Mitbrüder aus allen deutschsprachigen Provinzen, Chaldäer aus den Ge-meinden München, Augsburg, Essen und Gemeindemitglieder der St. Alfons-Pfarrei mit ein. Unter Mitwirkung von Musikern und dem Kirchenchor von St. Jakobus/Friedberg entwickelte sich der Weihegottesdienst zu einer die Herzen ergreifenden Festfeier des Glaubens. 

P. Paulus Sati wurde am 29. November 1978 in Mosul im Irak geboren. In der chaldäischen Pfarrkirche zur Mutter von der Immerwährenden Hilfe empfing er die Taufe und das Firmsakrament. Er wuchs in der Pfarrei St. Paulus auf. Hier begegnete er als Pfarrer dem späteren Erzbischof von Mosul, Mgr. Paulus Faraj Raho, der 2008 das Martyrium erlitt. Durch ihn und seine gläubige Familie tief geprägt, verspürte P. Paulus schon als Kind den Wunsch, Priester zu werden. 

Den Wirren des Irak-Krieges ausgesetzt, verließ seine Familie das Land und siedelte sich in Amsterdam an. In der neuen Heimat lernte P. Paulus die Redemptoristen kennen und bat um Aufnahme in den Orden. Nach einer zweijährigen Kontakt- und Prüfungsphase begann er  2000 das Noviziat in Forchheim und legte 2001 dort die „Zeitliche Profess“ ab. Von nun an gehörte er der Ausbildungskommunität in Würzburg an. Nach bestandenem Abitur, das er nachholen musste, um an der Universität zum Studium zugelassen zu werden, studierte er zusammen mit den Studenten des Ordens und des Priesterseminars katholische Theologie an der UNI-Würzburg. 2009 konnte er sein Studium beenden. Nachdem er bereits 2008 die „Ewige Profess“ abgelegt hatte, wurde er am 26. September 2009 im Dom zu Würzburg durch Bischof Dr. Friedhelm Hofmann zum Diakon geweiht. 

P. Paulus Sati suchte neben der theoretischen Ausbildung die Einübung in die Praxis. So hielt er schon als Student engen Kontakt zu den chaltäischen Gemeinden München, Essen und Augsburg, um sich neben dem römisch katholischen Ritus auch im chaläischen zu beheimaten. Vor seiner Diakonenweihe durchlief er ein mehrmonatiges Praktikum am Jugendkloster Kirchhellen. Seine ersten Erfahrungen als Priester wird er in der St. Jakobus-Gemeinde in Friedberg sammeln, wo er bereits seit Oktober 2009 unter Anleitung des Pastoraltheologischen Instituts der Pallottiner als Diakon tätig ist. Mit Ende des Jahres 2010 endet seine Grundausbildung.
<DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:right; margin: 2px 0px 2px 6px; width:420px; height:280px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1474" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=830,height=533,33333333333,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/PM2.JPG" WIDTH="420" HEIGHT="280" ALT=""></A><DIV STYLE="position:relative; top:-22px; left:400px; width:15px; height:15px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1474" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=830,height=533,33333333333,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/gfx/glass.gif" ALT=""></A></DIV></DIV></p>]]></content:encoded>
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                    <title>Reise zum Golf von Neapel: Die Heimat des hl. Alfons</title>
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                    <pubDate>Mon, 21 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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                    <description><![CDATA[ 	
GOLF VON NEAPEL:
DIE HEIMAT DES HL. ALFONS

Neapel und die Umgebung ist nicht nur die Heimat des hl. Alfons, wo er lebte und den Redemptoristenorden gründete, Neapel ist auch die vielleicht faszinierendste Stadt Italiens. Sie besticht durch ihre herrliche Lage am Meer, eingerahmt von der sorrentinischen Halbinsel und überragt vom Vesuv. 1995 wurde die gesamte Altstadt zum UNESCO-Kulturerbe ernannt und die Anzahl der sehenswerten Bauten sind erstaunlich: Hunderte von Kirchen und Kapellen, Palästen, Malerei, Märkte und natürlich der berühmte Esprit der Napoletani prägen diese Stadt und haben bereits im 
18. Jahrhundert Touristen aus aller Welt in ihren Bann gezogen. Auch das Umland mit seiner atemberaubenden Amalfiküste oder der antiken Stadt Pompeji unterstreicht den unverwechselbaren Stilmix dieser Region. Wir begeben uns auf die Spuren des heiligen Alfons und werden viele interessante Eindrücke vom Leben und Wirken des heiligen Alfons erhalten.

PROGRAMM

MITTWOCH, 13.10.2010
Abfahrt ab Merzig-Hilbringen mit Einstiegsmöglichkeiten in Dillingen, Saarlouis, Saarbrücken und 
St. Ingbert zum Flughafen nach Frankfurt. FLUG NACH NEAPEL. Transfer zum Hotel Villa Capodimonte ****. 
Abendessen und Übernachtung.

DONNERSTAG, 14.10.2010
Vormittags erhalten Sie bei einer Stadtbesichtigung mit einem örtlichen Guide einen ersten Eindruck von Neapel. Bei einer Panorama- Rundfahrt sehen Sie u. a. das Castel dell´Ovo, Rathausplatz mit dem Maschio Angioino, Galleria Umberto I, Theater San Carlo und den Plebiscito Platz. Am Nachmittag Fahrt nach Marianella, wo der hl. Alfons am 27.09.1696 geboren wurde. Er war der Erstgeborene einer großen und einflussreichen Adelsfamilie Neapels. Dort studierte er Jura und wurde ein angesehener Rechtsanwalt. Mit 30 Jahren aber studierte er Theologie und wurde Priester. Wenige Jahre später gründete er den Scala, den Orden der Redemptoristinnen und der Redemptoristen. 
Abendessen und Übernachtung im Hotel Villa Capodimonte****.

FREITAG, 15.10.2010
Heute begeben Sie sich mit Pater Stürmer bei einem Stadtrundgang durch Neapel auf die Spuren des heiligen Alfons. Es geht durch die Altstadt Neapels, wo der hl. Alfons studierte, als Rechtsanwalt wirkte und seine ersten Priesterjahre verbracht. Weiterhin besuchen Sie (ohne Führung) das archäologische Nationalmuseum, eines der bedeutendsten Museen der Welt mit Sammlungen, Skulpturen, Gemälden, Mosaiken und Gegenständen, die dem Besucher ein vollständiges Bild der griechisch-römischen Kultur liefern. 
Abendessen und Übernachtung im Hotel Villa Capodimonte****.

SAMSTAG, 16.10.2010
Besichtigungen der Ausgrabungen von Pompeji mit örtlichem Guide. Die sehenswertesten Punkte von Pompeji sind das Forum, die Srabianerthermen, das Haus Meander, das Haus der Vettii, das Haus des Fauns, die Villa des Diomedes und die Villa der Geheimnisse, die vor allem wegen der prachtvollen, gut erhaltenen Fresken berühmt ist. Am Nachmittag Besteigung des Vesuvs durch den Nationalpark auf den Gipfel, der seit dem 17. Jh. der einzige zeitweise noch tätige Vulkan auf dem europäischen Festland ist. Dort machen Sie eine Wanderung durch eine unwirklich anmutende Welt mit nackter Lava, aber auch lichten Wäldern. 
Abendessen und Übernachtung im Hotel Villa Capodimonte****.

SONNTAG, 17.10.2010
Ganztägiges Programm mit örtlichem Guide an die Amalfiküste. Von Amalfi aus nach Ravello und Scala, wo der hl. Alfons den Orden der Redemptoristinnen (O.Ss.R.) und der Redemptoristen (C.Ss.R) gründete. Scala, das zur Zeit der Normannen gegründete Städtchen, zählte während seiner Glanzzeit unter den Anjou im 13. Jh. etwa 36000 Einwohner, es gab dort zahlreiche Kirchen, Klöster und Paläste. Gelegenheit zum Gottes-dienst. 
Abendessen und Übernachtung im Hotel Villa Capodomonte****.

MONTAG, 18.10.2010
Ganztägiger Ausflug nach Sant Agata dei Goti mit örtli-chem Guide. Hier war der hl. Alfons Bischof. Am Nachmittag Besichtigung des Bourbonenschlosses in Caserta, es hat 1200 Räume und 1790 Fenster und wurde als prunkvolle Residenz in Art des Schlosses von Versailles erbaut. Besonders beachtenswert sind die Staatstreppe, die Capella Palatina, die Königsgemächer und das Theater. Ein Spaziergang im Schlosspark, mit prächtigen, durch Statuengruppen belebten Wasser-künsten, schließt sich an. 
Abendessen und Übernachtung im Hotel Villa Capodomonte****.

DIENSTAG, 19.10.2010
Heute führt Ihr Weg Sie mit örtlichem Guide nach Materdomini. Hier wirkte und starb der hl. Redemptoristenbruder Gerhard. Heute ist Materdomini ein großer Wallfahrtsort. Anschließend Besichtigung der Tempel und Ausgrabungen von Paestum, eines der wichtigsten und eindrucksvollsten Stätten Italiens, wo sich prachtvolle dorische Tempel erheben. Besonders sehenswert: antike Skulpturen aus dem Tempel der Hera, Metope, Ausgrabungsstücke aus dem griechischen Poseidonia und dem römischen Paestum, Zeusstube aus dem 6.Jh., Vasen, Amphoren und Gemälde. 
Abendessen und Übernachtung im Hotel Villa Capodomonte****.

MITTWOCH, 20.10.2010
Ganztägiger Ausflug mit Pater Stürmer nach Ciorani, dem ersten Redemptoristenkloster, das Alfons noch selbst gebaut hat und nach Pagani, wo der hl. Alfons begraben liegt. Abendessen, Übernachtung und 
Frühstück im Hotel Villa Capodomonte****.

DONNERSTAG, 21.10.2010
Je nach Flugzeit haben Sie noch etwas Freizeit. Transfer zum Flughafen, RÜCKFLUG NACH NEAPEL, Transfer ins Saarland.


LEISTUNGEN:
Transfer nach Frankfurt und zurück, Flug nach Neapel und zurück, Unterkunft in einem guten Mittelklassehotel (4****Sterne) mit Halbpension, Eintrittsgelder und Führungen, fachkundige Reiseleitung, deutschsprachige lokale Führungen, Insolvenzversicherung.

Der Abschluss einer Auslandskranken- und Reise-rücktrittskostenversicherung wird empfohlen.

Vor der Reise wird zu einem Vorbereitungstreffen eingeladen.

PREIS: 1.465,00 €€
EZ-Zuschlag: 235,00 €

REISELEITUNG:
Pater Gerd Stürmer, CEB-Reiseleiter

TEILNEHMERZAHL:
Mindestens 20 Teilnehmer

AUSKUNFT UND ANMELDUNG:

Die Anmeldung zur Reise erfolgt grundsätzlich schriftlich. Nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmer eine Bestätigung mit Angabe der Zahlungsbedingungen.

Christliche Erwachsenenbildung e.V. 
CEB Studienreisen
Industriestraße 6-8
66663 Merzig-Hilbringen

Tel.: (0 68 61) 93 08-44
Fax: (0 68 61) 93 08-25

E-Mail: studienreisen@ceb-akademie.de
www.ceb-akademie.de


Programmänderungen vorbehalten

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                    <content:encoded><![CDATA[<p><DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:left; margin: 2px 6px 2px 0px; width:340px; height:125px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1471" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=823,height=292,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/Scala Berge.jpg" WIDTH="340" HEIGHT="125" ALT=""></A><DIV STYLE="position:relative; top:-22px; left:320px; width:15px; height:15px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1471" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=823,height=292,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/gfx/glass.gif" ALT=""></A></DIV></DIV>
GOLF VON NEAPEL:
DIE HEIMAT DES HL. ALFONS

Neapel und die Umgebung ist nicht nur die Heimat des hl. Alfons, wo er lebte und den Redemptoristenorden gründete, Neapel ist auch die vielleicht faszinierendste Stadt Italiens. Sie besticht durch ihre herrliche Lage am Meer, eingerahmt von der sorrentinischen Halbinsel und überragt vom Vesuv. 1995 wurde die gesamte Altstadt zum UNESCO-Kulturerbe ernannt und die Anzahl der sehenswerten Bauten sind erstaunlich: Hunderte von Kirchen und Kapellen, Palästen, Malerei, Märkte und natürlich der berühmte Esprit der Napoletani prägen diese Stadt und haben bereits im 
18. Jahrhundert Touristen aus aller Welt in ihren Bann gezogen. Auch das Umland mit seiner atemberaubenden Amalfiküste oder der antiken Stadt Pompeji unterstreicht den unverwechselbaren Stilmix dieser Region. Wir begeben uns auf die Spuren des heiligen Alfons und werden viele interessante Eindrücke vom Leben und Wirken des heiligen Alfons erhalten.

PROGRAMM

MITTWOCH, 13.10.2010
Abfahrt ab Merzig-Hilbringen mit Einstiegsmöglichkeiten in Dillingen, Saarlouis, Saarbrücken und 
St. Ingbert zum Flughafen nach Frankfurt. FLUG NACH NEAPEL. Transfer zum Hotel Villa Capodimonte ****. 
Abendessen und Übernachtung.

DONNERSTAG, 14.10.2010
Vormittags erhalten Sie bei einer Stadtbesichtigung mit einem örtlichen Guide einen ersten Eindruck von Neapel. Bei einer Panorama- Rundfahrt sehen Sie u. a. das Castel dell´Ovo, Rathausplatz mit dem Maschio Angioino, Galleria Umberto I, Theater San Carlo und den Plebiscito Platz. Am Nachmittag Fahrt nach Marianella, wo der hl. Alfons am 27.09.1696 geboren wurde. Er war der Erstgeborene einer großen und einflussreichen Adelsfamilie Neapels. Dort studierte er Jura und wurde ein angesehener Rechtsanwalt. Mit 30 Jahren aber studierte er Theologie und wurde Priester. Wenige Jahre später gründete er den Scala, den Orden der Redemptoristinnen und der Redemptoristen. 
Abendessen und Übernachtung im Hotel Villa Capodimonte****.

FREITAG, 15.10.2010
Heute begeben Sie sich mit Pater Stürmer bei einem Stadtrundgang durch Neapel auf die Spuren des heiligen Alfons. Es geht durch die Altstadt Neapels, wo der hl. Alfons studierte, als Rechtsanwalt wirkte und seine ersten Priesterjahre verbracht. Weiterhin besuchen Sie (ohne Führung) das archäologische Nationalmuseum, eines der bedeutendsten Museen der Welt mit Sammlungen, Skulpturen, Gemälden, Mosaiken und Gegenständen, die dem Besucher ein vollständiges Bild der griechisch-römischen Kultur liefern. 
Abendessen und Übernachtung im Hotel Villa Capodimonte****.

SAMSTAG, 16.10.2010
Besichtigungen der Ausgrabungen von Pompeji mit örtlichem Guide. Die sehenswertesten Punkte von Pompeji sind das Forum, die Srabianerthermen, das Haus Meander, das Haus der Vettii, das Haus des Fauns, die Villa des Diomedes und die Villa der Geheimnisse, die vor allem wegen der prachtvollen, gut erhaltenen Fresken berühmt ist. Am Nachmittag Besteigung des Vesuvs durch den Nationalpark auf den Gipfel, der seit dem 17. Jh. der einzige zeitweise noch tätige Vulkan auf dem europäischen Festland ist. Dort machen Sie eine Wanderung durch eine unwirklich anmutende Welt mit nackter Lava, aber auch lichten Wäldern. 
Abendessen und Übernachtung im Hotel Villa Capodimonte****.

SONNTAG, 17.10.2010
Ganztägiges Programm mit örtlichem Guide an die Amalfiküste. Von Amalfi aus nach Ravello und Scala, wo der hl. Alfons den Orden der Redemptoristinnen (O.Ss.R.) und der Redemptoristen (C.Ss.R) gründete. Scala, das zur Zeit der Normannen gegründete Städtchen, zählte während seiner Glanzzeit unter den Anjou im 13. Jh. etwa 36000 Einwohner, es gab dort zahlreiche Kirchen, Klöster und Paläste. Gelegenheit zum Gottes-dienst. 
Abendessen und Übernachtung im Hotel Villa Capodomonte****.

MONTAG, 18.10.2010
Ganztägiger Ausflug nach Sant Agata dei Goti mit örtli-chem Guide. Hier war der hl. Alfons Bischof. Am Nachmittag Besichtigung des Bourbonenschlosses in Caserta, es hat 1200 Räume und 1790 Fenster und wurde als prunkvolle Residenz in Art des Schlosses von Versailles erbaut. Besonders beachtenswert sind die Staatstreppe, die Capella Palatina, die Königsgemächer und das Theater. Ein Spaziergang im Schlosspark, mit prächtigen, durch Statuengruppen belebten Wasser-künsten, schließt sich an. 
Abendessen und Übernachtung im Hotel Villa Capodomonte****.

DIENSTAG, 19.10.2010
Heute führt Ihr Weg Sie mit örtlichem Guide nach Materdomini. Hier wirkte und starb der hl. Redemptoristenbruder Gerhard. Heute ist Materdomini ein großer Wallfahrtsort. Anschließend Besichtigung der Tempel und Ausgrabungen von Paestum, eines der wichtigsten und eindrucksvollsten Stätten Italiens, wo sich prachtvolle dorische Tempel erheben. Besonders sehenswert: antike Skulpturen aus dem Tempel der Hera, Metope, Ausgrabungsstücke aus dem griechischen Poseidonia und dem römischen Paestum, Zeusstube aus dem 6.Jh., Vasen, Amphoren und Gemälde. 
Abendessen und Übernachtung im Hotel Villa Capodomonte****.

MITTWOCH, 20.10.2010
Ganztägiger Ausflug mit Pater Stürmer nach Ciorani, dem ersten Redemptoristenkloster, das Alfons noch selbst gebaut hat und nach Pagani, wo der hl. Alfons begraben liegt. Abendessen, Übernachtung und 
Frühstück im Hotel Villa Capodomonte****.

DONNERSTAG, 21.10.2010
Je nach Flugzeit haben Sie noch etwas Freizeit. Transfer zum Flughafen, RÜCKFLUG NACH NEAPEL, Transfer ins Saarland.


LEISTUNGEN:
Transfer nach Frankfurt und zurück, Flug nach Neapel und zurück, Unterkunft in einem guten Mittelklassehotel (4****Sterne) mit Halbpension, Eintrittsgelder und Führungen, fachkundige Reiseleitung, deutschsprachige lokale Führungen, Insolvenzversicherung.

Der Abschluss einer Auslandskranken- und Reise-rücktrittskostenversicherung wird empfohlen.

Vor der Reise wird zu einem Vorbereitungstreffen eingeladen.

PREIS: 1.465,00 €€
EZ-Zuschlag: 235,00 €

REISELEITUNG:
Pater Gerd Stürmer, CEB-Reiseleiter

TEILNEHMERZAHL:
Mindestens 20 Teilnehmer

AUSKUNFT UND ANMELDUNG:

Die Anmeldung zur Reise erfolgt grundsätzlich schriftlich. Nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmer eine Bestätigung mit Angabe der Zahlungsbedingungen.

Christliche Erwachsenenbildung e.V. 
CEB Studienreisen
Industriestraße 6-8
66663 Merzig-Hilbringen

Tel.: (0 68 61) 93 08-44
Fax: (0 68 61) 93 08-25

E-Mail: studienreisen@ceb-akademie.de
www.ceb-akademie.de


Programmänderungen vorbehalten

</p>]]></content:encoded>
              </item>
   
              <item>
                    <title>Akademie Clemens Hofbauer - aktiv für Weiterbildung und Kommunikation</title>
                    <link>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=688</link>
                    <comments>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=688s</comments>
                    <pubDate>Tue, 15 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
                    <dc:creator></dc:creator>
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                    <description><![CDATA[ 	Seit August 2008 ist die Akademie Clemens Hofbauer aktiv. Die Akademie ist dabei keine Großinstitution und schon gar nicht ein besonderes Gebäude, sondern eine Institution, die verschiedene Aktivitäten auf dem Gebiet der Weiterbildung initiiert und durchführt. Die unterschiedlichen Angebote sollen in der Provinz St.Clemens Menschen untereinander verbinden und Spiritualität und Pastoral vertiefen. 

Von ihr gehen eigene Initiativen, so wie den ‚Laientag’ und das Pastoralforum aus. Nach zwei Jahren kann man nunmehr feststellen,  dass die Akademie gewachsen ist. Eine der bedeutenden Kommunikationsformen der Akademie ist das Internet. Neben einer eher archivarischen Website Homepage der Akademie Clemenes Hofbauer gibt es ein Weblog des Koordinators Weblog des Koordinatorsder Akademie Clemens Hofbauer und einen bescheidenen Newsletter, den Sie abonnieren können. 

Kontakt: academy@stclemens.org
Eric Corsius]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<p><DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:right; margin: 2px 0px 2px 6px; width:340px; height:226px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1470" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=830,height=531,25,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/cojobo20010.jpg" WIDTH="340" HEIGHT="226" ALT=""></A><DIV STYLE="position:relative; top:-22px; left:320px; width:15px; height:15px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1470" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=830,height=531,25,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/gfx/glass.gif" ALT=""></A></DIV></DIV>Seit August 2008 ist die Akademie Clemens Hofbauer aktiv. Die Akademie ist dabei keine Großinstitution und schon gar nicht ein besonderes Gebäude, sondern eine Institution, die verschiedene Aktivitäten auf dem Gebiet der Weiterbildung initiiert und durchführt. Die unterschiedlichen Angebote sollen in der Provinz St.Clemens Menschen untereinander verbinden und Spiritualität und Pastoral vertiefen. 

Von ihr gehen eigene Initiativen, so wie den ‚Laientag’ und das Pastoralforum aus. Nach zwei Jahren kann man nunmehr feststellen,  dass die Akademie gewachsen ist. Eine der bedeutenden Kommunikationsformen der Akademie ist das Internet. Neben einer eher archivarischen Website <A HREF="http://www.stclemens.org/academy" ONMOUSEOVER="this.target='_blank'" CLASS="external">Homepage der Akademie Clemenes Hofbauer</A> gibt es ein Weblog des Koordinators <A HREF="http://www.clemenshofbauer.wordpress.com" ONMOUSEOVER="this.target='_blank'" CLASS="external">Weblog des Koordinatorsder Akademie Clemens Hofbauer</A> und einen bescheidenen Newsletter, den Sie abonnieren können. 

Kontakt: <A HREF="" ONMOUSEOVER="this.href=mail('academy', 'stclemens', 'org')" CLASS="email">academy@stclemens.org</A>
Eric Corsius</p>]]></content:encoded>
              </item>
   
              <item>
                    <title>Redemptoristen gründen erste Kommunität in Laos</title>
                    <link>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=687</link>
                    <comments>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=687s</comments>
                    <pubDate>Mon, 14 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
                    <dc:creator></dc:creator>
                    <guid isPermaLink="false">http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=687</guid>
                    <description><![CDATA[ 	
In den letzten Jahren sind bereits viele thailändische Redemptoristen nach Laos gereist. Sie überquerten den Mekongfluß  und gingen ins kommunistische Nachbarland um den Studenten im Priesterseminar in Takek Kurse in Theologie und Spiritualität zu geben. 

Einige der jungen Männer in Laos, auch aus den Stämmen in den Bergen von Khmu, haben nun um Aufnahme in unsere Kongregation angesucht. Vor kurzem wurde den Redemptoristen in der Nähe des Seminars ein großes Grundstück für eine erste Kommunität in Laos angeboten.

P. Phaiboon Udomdej, Redemptorist der Thailändischen Vizeprovinz, nahm eine Gruppe von Seminaristen aus dem Dorf mit, um die ersten Grenzsteine am Grundstück zu setzen, damit kein anderer das Grundstück in Anspruch nehmen kann.

Die Seminaristen der Diözese und der Redemptoristen treffen sich nun regelmäßig zum Gebet in der Kapelle des Seminars in Takek. Dieses Seminar ist das einzige Priesterseminar im ganzen Land mit vier Millionen Einwohnern, von denen eine Million im Norden des Landes dem Stamm der Khmu angehören. 
]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<p><DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:left; margin: 2px 6px 2px 0px; width:270px; height:106px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1468" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=830,height=313,26315789474,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/sem.png" WIDTH="270" HEIGHT="106" ALT=""></A><DIV STYLE="position:relative; top:-22px; left:250px; width:15px; height:15px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1468" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=830,height=313,26315789474,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/gfx/glass.gif" ALT=""></A></DIV></DIV>
In den letzten Jahren sind bereits viele thailändische Redemptoristen nach Laos gereist. Sie überquerten den Mekongfluß  und gingen ins kommunistische Nachbarland um den Studenten im Priesterseminar in Takek Kurse in Theologie und Spiritualität zu geben. 

Einige der jungen Männer in Laos, auch aus den Stämmen in den Bergen von Khmu, haben nun um Aufnahme in unsere Kongregation angesucht. Vor kurzem wurde den Redemptoristen in der Nähe des Seminars ein großes Grundstück für eine erste Kommunität in Laos angeboten.

P. Phaiboon Udomdej, Redemptorist der Thailändischen Vizeprovinz, nahm eine Gruppe von Seminaristen aus dem Dorf mit, um die ersten Grenzsteine am Grundstück zu setzen, damit kein anderer das Grundstück in Anspruch nehmen kann.

Die Seminaristen der Diözese und der Redemptoristen treffen sich nun regelmäßig zum Gebet in der Kapelle des Seminars in Takek. Dieses Seminar ist das einzige Priesterseminar im ganzen Land mit vier Millionen Einwohnern, von denen eine Million im Norden des Landes dem Stamm der Khmu angehören. 
</p>]]></content:encoded>
              </item>
   
              <item>
                    <title>Papst ernennt Pater Joseph Tobin zum Apostolischen Visitator für die irischen Männerorden</title>
                    <link>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=686</link>
                    <comments>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=686s</comments>
                    <pubDate>Wed, 02 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
                    <dc:creator></dc:creator>
                    <guid isPermaLink="false">http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=686</guid>
                    <description><![CDATA[ 	

P. Joseph Tobin C.Ss.R. zum Apostolischen Visitator für die Männerorden in Irland ernannt.

Am 1. Juni 2010 hat der Hl. Stuhl bekannt gegeben, daß der Papst zwei Ordensmänner und zwei Ordensfrauen für die Visitation der Orden in Irland ernannt hat. Diese Visitation der Ordensgemeinschaften solen durchführen werden, um den Bischöfen, Priestern, Ordensleuten und Laien eine Hilfe im Erneueerungsprozess zu geben. Die zahlreichen Fälle von sexueller und körperlicher Gewalt gegen Minderjährige, die in Irland in den vergangen Jahrzehnten von Priestern und Ordensleuten begangen worden waren, haben die Irische Gesellschaft tief erschüttert. 

Die geplanten Visitationen sollen auch bei der spirituellen und moralischen Erneuerung behilflich sein, die in der Kirche von Irland schon kräftig in Angriff genommen ist. 

Der frühere Generalobere der Redemptoristen P: Joseph W. Tobin und der Jesuit P. Gero McLoughlin, Promotor der ignatianischen Spiritualität der britischen Jesuitenprovinz, werden die Männerorden visitieren. U.S. Sister Sharon Holland, Mitglied des Ordens der Dienerinnen des Unbefleckten Herzens Mariae, früher im Vatikan tätig, und die irische Schwester Mairin McDonagh, Mitglied des Ordens von Jesus und Maria, werden die Visitation der Frauenorden durchführen.

Die vier Ordensleute werden ihren Bericht der Kongregation für die Institute des geweihten Lebens und die Gesellschaften des apostolischen Lebens vorlegen.
]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<p><DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:left; margin: 2px 6px 2px 0px; width:200px; height:290px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1467" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=255,height=320,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/Tobin.jpg" WIDTH="200" HEIGHT="290" ALT=""></A><DIV STYLE="position:relative; top:-22px; left:180px; width:15px; height:15px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1467" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=255,height=320,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/gfx/glass.gif" ALT=""></A></DIV></DIV>

<SPAN CLASS="b">P. Joseph Tobin C.Ss.R. zum Apostolischen Visitator für die Männerorden in Irland ernannt.</SPAN>

Am 1. Juni 2010 hat der Hl. Stuhl bekannt gegeben, daß der Papst zwei Ordensmänner und zwei Ordensfrauen für die Visitation der Orden in Irland ernannt hat. Diese Visitation der Ordensgemeinschaften solen durchführen werden, um den Bischöfen, Priestern, Ordensleuten und Laien eine Hilfe im Erneueerungsprozess zu geben. Die zahlreichen Fälle von sexueller und körperlicher Gewalt gegen Minderjährige, die in Irland in den vergangen Jahrzehnten von Priestern und Ordensleuten begangen worden waren, haben die Irische Gesellschaft tief erschüttert. 

Die geplanten Visitationen sollen auch bei der spirituellen und moralischen Erneuerung behilflich sein, die in der Kirche von Irland schon kräftig in Angriff genommen ist. 

Der frühere Generalobere der Redemptoristen P: Joseph W. Tobin und der Jesuit P. Gero McLoughlin, Promotor der ignatianischen Spiritualität der britischen Jesuitenprovinz, werden die Männerorden visitieren. U.S. Sister Sharon Holland, Mitglied des Ordens der Dienerinnen des Unbefleckten Herzens Mariae, früher im Vatikan tätig, und die irische Schwester Mairin McDonagh, Mitglied des Ordens von Jesus und Maria, werden die Visitation der Frauenorden durchführen.

Die vier Ordensleute werden ihren Bericht der Kongregation für die Institute des geweihten Lebens und die Gesellschaften des apostolischen Lebens vorlegen.
</p>]]></content:encoded>
              </item>
   
              <item>
                    <title>P. Bashar Warda C.Ss.R.aus dem Irak wird zum chaldäischen Erzbischof von Arbil ernannt</title>
                    <link>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=685</link>
                    <comments>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=685s</comments>
                    <pubDate>Thu, 27 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
                    <dc:creator></dc:creator>
                    <guid isPermaLink="false">http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=685</guid>
                    <description><![CDATA[ 	Unser Mitbruder P. Bashar Warda aus dem Irak und derzeitiger Regens des chaldäischen Priesterseminars wurde vom Heiligen Vater Papst Benedikt XVI. zum chaldäischen Erzbischof von Arbil ernannt.

Am Montag gab Papst Benedikt seine Zustimmung zur kanonischen Wahl der Synode der chaldäischen Bischofssynode des Erzbischofs der chaldäischen Diözese von Erbil in Nordirak: P. Beshar Mati Warda. P. Warda folgt damit Mgr. Rabban Alqas, der die Aufgabe des Apostolischen Administrators von Erbil seit 2007 wahrgenommen hat.
 

P. Warda ist im Jahr 1961 geboren und wurde im Jahr 1993 in Bagdad zum Priester geweiht. 1995 trat er in der Kongregation der Redemtoristen in der flämischen Provinz ein und legte 1997 in Irland seine zeitliche Profess ab.
Seit 2006 wurde er Regens des Priesterseminars in Bagdad, und neben diesem Amt dozierte P. Warda Moraltheologie an der Babel College für Theologie und Philosophie im Irak.
 
Dem Annuario Pontificio zufolge zählt die Erzeparchie von Erbil 12.200 chaldäische Katholiken, 5 Priester in den 5 Pfarreien, 4 ständige Diakone und 6 Schwestern.
 
]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<p><DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:right; margin: 2px 0px 2px 6px; width:300px; height:200px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1464" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=530,height=334,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/Behar.jpg" WIDTH="300" HEIGHT="200" ALT=""></A><DIV STYLE="position:relative; top:-22px; left:280px; width:15px; height:15px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1464" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=530,height=334,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/gfx/glass.gif" ALT=""></A></DIV></DIV>Unser Mitbruder P. Bashar Warda aus dem Irak und derzeitiger Regens des chaldäischen Priesterseminars wurde vom Heiligen Vater Papst Benedikt XVI. zum chaldäischen Erzbischof von Arbil ernannt.

Am Montag gab Papst Benedikt seine Zustimmung zur kanonischen Wahl der Synode der chaldäischen Bischofssynode des Erzbischofs der chaldäischen Diözese von Erbil in Nordirak: P. Beshar Mati Warda. P. Warda folgt damit Mgr. Rabban Alqas, der die Aufgabe des Apostolischen Administrators von Erbil seit 2007 wahrgenommen hat.
 

P. Warda ist im Jahr 1961 geboren und wurde im Jahr 1993 in Bagdad zum Priester geweiht. 1995 trat er in der Kongregation der Redemtoristen in der flämischen Provinz ein und legte 1997 in Irland seine zeitliche Profess ab.
Seit 2006 wurde er Regens des Priesterseminars in Bagdad, und neben diesem Amt dozierte P. Warda Moraltheologie an der Babel College für Theologie und Philosophie im Irak.
 
Dem Annuario Pontificio zufolge zählt die Erzeparchie von Erbil 12.200 chaldäische Katholiken, 5 Priester in den 5 Pfarreien, 4 ständige Diakone und 6 Schwestern.
 
</p>]]></content:encoded>
              </item>
   
              <item>
                    <title>Unser Noviziat zieht um – Auf nach Toronto!</title>
                    <link>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=684</link>
                    <comments>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=684s</comments>
                    <pubDate>Tue, 18 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
                    <dc:creator></dc:creator>
                    <guid isPermaLink="false">http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=684</guid>
                    <description><![CDATA[ 	
Mit dem Ende des diesjährigen Noviziatsjahres im Juni 2010 zieht das Noviziat von Glenview in USA in der Nähe Chicagos um nach Toronto in Kanada. Nur einer der Novizen, unser Novize Marco Limberger, wird diesen Umzug mitmachen. Die anderen haben vorher schon ihre Profess. 

Nach der Fusion der nordamerikanischen Provinzen in den 1990ger Jahren war das Kloster in Glenview vor den Toren Chicagos das erste interprovinzielle Noviziat. 1996 schlossen sich die Provinzen Toronto, Denver, Baltimore, Yorkton, Richmond und die englisch sprechenden karibischen Provinzen zusammen, um ein gemeinsames Noviziat zu gründen. Diese Provinzen stellen auch heute das Leitungsgremium des Noviziats.

Der Umzug nach Kanada wurde notwendig, weil die hiesige Provinz das Kloster mit dem großem Grundstück verkaufen will. Zudem war Toronto schon lange daran interessiert, das Noviziat zu bekommen.

Das Haus in Toronto ist das Kanadische Provinzialat. Außerdem ist in der Nähe auch die Pfarrei St. Patrick, wo sich auch die Deutsche Pfarrei in Kanada befindet. Hier wäre eine begrenzte Mitarbeit in der Pastoral möglich. Die Pfarrei St. Patrick besitzt außerdem eine  Armenküche.

Gary Lauenstein, der Novizenmeister, wird nach Toronto umziehen. Die Koffer stehen schon bereit. Der bisherige kanadische Sozius Ray Corriveau musste seinen Posten aus Gesundheitsgründen aufgeben. Er lebt aber zusammen mit 4 anderen kanadischen Mitbrüdern in Toronto und wird auch weiterhin mitarbeiten soweit es seine Kräfte zulassen. 

Das neue Noviziatshaus ist für 10 Novizen geplant und zusammen mit Marco Limberger werden es im nächsten Jahr auch genau 10 Novizen sein.

Die beteiligten Provinzen übernehmen auch anteilsmäßig die Kosten für das Noviziat.  Das gilt auch für  die europäischen Provinzen, die ihre Novizen hierin schicken. Im Moment sind das die Irischen Redemptoristen, die Provin London und die Provinz St. Clemens. Im nächsten Noviziat werden auf jeden Fall 3 Novizen aus der Provinz London dabei sein.

Bericht: P. Andreas Krahnen]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<p><DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:left; margin: 2px 6px 2px 0px; width:380px; height:285px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1463" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=670,height=480,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/haus1.JPG" WIDTH="380" HEIGHT="285" ALT=""></A><DIV STYLE="position:relative; top:-22px; left:360px; width:15px; height:15px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1463" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=670,height=480,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/gfx/glass.gif" ALT=""></A></DIV></DIV>
Mit dem Ende des diesjährigen Noviziatsjahres im Juni 2010 zieht das Noviziat von Glenview in USA in der Nähe Chicagos um nach Toronto in Kanada. Nur einer der Novizen, unser Novize Marco Limberger, wird diesen Umzug mitmachen. Die anderen haben vorher schon ihre Profess. 

Nach der Fusion der nordamerikanischen Provinzen in den 1990ger Jahren war das Kloster in Glenview vor den Toren Chicagos das erste interprovinzielle Noviziat. 1996 schlossen sich die Provinzen Toronto, Denver, Baltimore, Yorkton, Richmond und die englisch sprechenden karibischen Provinzen zusammen, um ein gemeinsames Noviziat zu gründen. Diese Provinzen stellen auch heute das Leitungsgremium des Noviziats.

Der Umzug nach Kanada wurde notwendig, weil die hiesige Provinz das Kloster mit dem großem Grundstück verkaufen will. Zudem war Toronto schon lange daran interessiert, das Noviziat zu bekommen.

Das Haus in Toronto ist das Kanadische Provinzialat. Außerdem ist in der Nähe auch die Pfarrei St. Patrick, wo sich auch die Deutsche Pfarrei in Kanada befindet. Hier wäre eine begrenzte Mitarbeit in der Pastoral möglich. Die Pfarrei St. Patrick besitzt außerdem eine  Armenküche.

Gary Lauenstein, der Novizenmeister, wird nach Toronto umziehen. Die Koffer stehen schon bereit. Der bisherige kanadische Sozius Ray Corriveau musste seinen Posten aus Gesundheitsgründen aufgeben. Er lebt aber zusammen mit 4 anderen kanadischen Mitbrüdern in Toronto und wird auch weiterhin mitarbeiten soweit es seine Kräfte zulassen. 

Das neue Noviziatshaus ist für 10 Novizen geplant und zusammen mit Marco Limberger werden es im nächsten Jahr auch genau 10 Novizen sein.

Die beteiligten Provinzen übernehmen auch anteilsmäßig die Kosten für das Noviziat.  Das gilt auch für  die europäischen Provinzen, die ihre Novizen hierin schicken. Im Moment sind das die Irischen Redemptoristen, die Provin London und die Provinz St. Clemens. Im nächsten Noviziat werden auf jeden Fall 3 Novizen aus der Provinz London dabei sein.

Bericht: P. Andreas Krahnen</p>]]></content:encoded>
              </item>
   
              <item>
                    <title>Einladung zum Pfingstlager am Jugend-Kloster</title>
                    <link>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=683</link>
                    <comments>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=683s</comments>
                    <pubDate>Sun, 25 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
                    <dc:creator></dc:creator>
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                    <description><![CDATA[ 	
Auch in diesem Jahr werden sich wieder zahlreiche Jugendliche zum Pfigstlager an unserm Jugend-Kloster in Bottrop-Kirchhellen erwartet. Thema in diesem Jahr: Gottverrückt.

An Pfingsten wagten es die Jünger endlich, vor die Tür zu gehen. Vorbei war’s mit dem ängstlichen Verstecken in den eigenen vier Wänden. Doch als die Jünger anfingen, in allen möglichen Sprachen zur Menge zu sprechen, hielt man sie für verrückt.

Hat mein Glaube heute auch noch etwas Verrücktes? Oder kommt er mir sehr gewöhnlich vor? Bekommt Gott vom mir eine Chance, etwas in meinem Leben zu verrücken, zu verändern? Gott selber ist bestimmt
verrückt, so unerschrocken, wie er zu mir hält – verrückt vor Liebe.
Neben Inhaltlichem & den Gottesdiensten im (hoffentlich) Freien gibt es auf jeden Fall reichlich Kreatives, Spiel & die einmalige
Gelegenheit, eine Menge Leute kennen zu lernen.
Wir laden Euch ein, das Pfingstwochenende am Jugend-Kloster zu verbringen. Am besten ist, Du bringst deine Freunde & Freundinnen
mit. Wenn Du ein Musikinstrument spielst, wäre es toll, wenn Du es mit einpackst.

Anmeldung und weitere Informationen bei Pater Benedikt Kisters  benedikt.kisters&nbsp;(at)&nbsp;redemptoristen&nbsp;(punkt)&nbsp;de]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<p><DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:left; margin: 2px 6px 2px 0px; width:500px; height:375px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1451" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=630,height=450,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/PlakatKrassGruen2-.jpg" WIDTH="500" HEIGHT="375" ALT=""></A><DIV STYLE="position:relative; top:-22px; left:480px; width:15px; height:15px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1451" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=630,height=450,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/gfx/glass.gif" ALT=""></A></DIV></DIV>
Auch in diesem Jahr werden sich wieder zahlreiche Jugendliche zum Pfigstlager an unserm Jugend-Kloster in Bottrop-Kirchhellen erwartet. Thema in diesem Jahr: Gottverrückt.

An Pfingsten wagten es die Jünger endlich, vor die Tür zu gehen. Vorbei war’s mit dem ängstlichen Verstecken in den eigenen vier Wänden. Doch als die Jünger anfingen, in allen möglichen Sprachen zur Menge zu sprechen, hielt man sie für verrückt.

Hat mein Glaube heute auch noch etwas Verrücktes? Oder kommt er mir sehr gewöhnlich vor? Bekommt Gott vom mir eine Chance, etwas in meinem Leben zu verrücken, zu verändern? Gott selber ist bestimmt
verrückt, so unerschrocken, wie er zu mir hält – verrückt vor Liebe.
Neben Inhaltlichem & den Gottesdiensten im (hoffentlich) Freien gibt es auf jeden Fall reichlich Kreatives, Spiel & die einmalige
Gelegenheit, eine Menge Leute kennen zu lernen.
Wir laden Euch ein, das Pfingstwochenende am Jugend-Kloster zu verbringen. Am besten ist, Du bringst deine Freunde & Freundinnen
mit. Wenn Du ein Musikinstrument spielst, wäre es toll, wenn Du es mit einpackst.

Anmeldung und weitere Informationen bei Pater Benedikt Kisters  <A HREF="" ONMOUSEOVER="this.href=mail('benedikt.kisters', 'redemptoristen', 'de')" CLASS="email">benedikt.kisters&nbsp;(at)&nbsp;redemptoristen&nbsp;(punkt)&nbsp;de</A></p>]]></content:encoded>
              </item>
   
              <item>
                    <title>Pater Hans-Josef Wenke in Würzburg verstorben</title>
                    <link>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=680</link>
                    <comments>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=680s</comments>
                    <pubDate>Tue, 23 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
                    <dc:creator></dc:creator>
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                    <description><![CDATA[ 	In der Nacht zum 23.März starb nach langer, schwerer Krankheit in unserem Kloster St. Alfons in Würzburg Pater Hans-Josef Wenke. Pater Wenke wurde am 15.11.1956 in Neuss geboren und schloss sich am 28.09.1986 durch die Profess unserer Kongregation an und wurde am 31.05.1992 zum Priester geweiht. Er war in der Jugend- und besonders in der Berufungspastoral unserer Gemeinschaft tätig. Die Beerdigung wird auf unserem Klosterfriedhof in Bottrop-Kirchhellen sein. 
Das Requiem fand am Dienstag, den 30.März 2010 um 11:30 Uhr in der Kirche unseres Kirchhellener Klosters statt. Anschliessend wurde P. Wenke unter grosser Anteilnahme auf dem Klosterfriedhof beigesetzt.

Text des Nachrufes:

Gott, der Schöpfer der Welt und Herr über Leben und Tod, hat am 23. März 2010 nach längerem Leiden unseren Mitbruder P. Hans Josef Wenke zu sich in die Ewigkeit genommen. 

P. Wenke wurde am 15. November 1956 in Holzheim-Neuss geboren und war das älteste von fünf Kinder der Eheleute Karl-Heinz und Johanna Wenke. Neben dem gläubigen Elternhaus prägte den jungen Hajo das religiöse Klima seiner Heimatgemeinde, in die er tief verwurzelt war. 
Nach Abschluss der Grundschule in Holzheim wechselte P. Wenke zur Realschule in Neuss und von dort zum Alexander von Humboldt Gymnasium. Mit dem Abitur eröffnete sich für ihn die Möglichkeit einer Inspektorenlaufbahn in der Stadtverwaltung Neuss. P. Wenke nutzte diese Möglichkeit und wurde mit siebenundzwanzig Jahren Beamter auf  Lebenszeit.
Neben seiner beruflichen Tätigkeit widmete er sich intensiv dem
Tischtennis-Sport: als Trainer, Leiter des Tischtennisvereins, Förderer von Talenten, Organisator von Wettkämpfen. Was Hajo  in die Hand nahm, das tat er ganz, mit Ernst und Verantwortung. So blieben große Erfolge nicht aus. 
Bei einer Gemeindemission 1983 in seiner Heimatpfarrei lernte Hajo die Redemptoristen kennen. Von ihnen angesprochen entschied er sich, seinem Leben eine Wende zu geben in die Nachfolge Jesu als Redemptorist. 1984 begann er in Hennef mit der Kandidatur, um die Ordensgemeinschaft genauer kennen zu lernen. Gleichzeitig nutzte er die Zeit, um die alten Sprachen (Latein, Griechisch, Hebräisch) nachzuholen. Auf die Kandidatur folgte das Noviziat in Forchheim mit der ersten Profess am1986. Die anschließenden Studienjahre verbrachte P. Wenke in Hennef an der ordenseigenen Hochschule der Redemptoristen. Am 31.Mai 1992 wurde er zum Priester geweiht.
Sein erstes priesterliches Tätigkeitsfeld bestand in der Mitarbeit in der Beicht-, Gesprächs- und Telefonseelsorger in Trier. Danach führte ihn sein Weg nach Kirchhellen, wo er zwölf Jahre wirkte. In dieser Zeit wurde das Kloster Kirchhellen umgestaltet zu einer „Integrierten Kommunität“ und zum Jugendkloster Kirchhellen. P. Wenke arbeitete im Team des Hauses  mit und zuletzt als Superior des Klosters. Die Errichtung des neuen Jugendhauses, die Umgestaltung des Klostergeländes und des Friedhofs sind vorrangig sein Werk. Ebenso die Einführung und Durchführung von Exerzitien im Alltag.
Im Jahre 2005 ernannte ihn die Provinzleitung zum Hauptverantwortlichen für die Berufepastoral. Daraufhin erfolgte ein Wechsel von Kirchhellen zum Kloster in Bonn. Zwei Jahre später wurde P. Wenke in die Ausbildungskommunität Würzburg versetzt. Als Mitglied der Kernkommunität war er von nun an mit verantwortlich für die Ausbildung künftiger Redemptoristen. 
Zwei Jahre nach dem Tode seines jüngeren Bruders Thomas, der an Krebs verstarb, brach auch bei P. Wenke der Krebs aus, der trotz aller ärztlichen Bemühungen nicht zum Stillstand kam.

Wir trauern um P. Wenke, der so früh sterben musste. Er fehlt uns mit seiner Tatkraft, seinem Wohlwollen, seiner Lauterkeit und dem oft so fröhlichen Herzen. Ihm dankend suchen wir Trost und Halt in unserem gemeinsamen Glauben an die Auferstehung und ein Wiedersehen mit ihm in der Gemeinschaft des Himmels.

Den folgenden Text hatte ich angehängt - er erscheint aber nicht auf dem Totenbildchen.

Gott, Schöpfer des Lebens,
du hast einst Hajo seinen Eltern geschenkt – ein Kind, das sie liebten.

Sie durften ihn lehren
dich, unseren Gott, zu lieben und die Menschen, zu denen du Hajo als deinen Boten sandtest.

Als die Stunde seiner Krankheit kam,
hast du ihn uns, seinen Mitbrüdern, anvertraut.
Unsere Gebete um seine Gesundheit
und die Gebete derer, die ihm nahe standen, hast du gehört, aber dich entschieden, ihn, der dich und die Menschen liebte und dir und ihnen diente, schon jetzt ganz in deine Liebe aufzunehmen.

Unsere Herzen sind mit Trauer erfüllt.
Aber nach all seinen Leiden
wollen wir Ja sagen zu seinem Sterben mit der inständigen Bitte: 
Er möge bei dir – frei von Schmerzen – für immer glücklich sein.

  ]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<p><DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:left; margin: 2px 6px 2px 0px; width:210px; height:280px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1436" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=480,height=600,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/Hajo 2008 04.jpg" WIDTH="210" HEIGHT="280" ALT=""></A><DIV STYLE="position:relative; top:-22px; left:190px; width:15px; height:15px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1436" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=480,height=600,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/gfx/glass.gif" ALT=""></A></DIV></DIV>In der Nacht zum 23.März starb nach langer, schwerer Krankheit in unserem Kloster St. Alfons in Würzburg Pater Hans-Josef Wenke. Pater Wenke wurde am 15.11.1956 in Neuss geboren und schloss sich am 28.09.1986 durch die Profess unserer Kongregation an und wurde am 31.05.1992 zum Priester geweiht. Er war in der Jugend- und besonders in der Berufungspastoral unserer Gemeinschaft tätig. Die Beerdigung wird auf unserem Klosterfriedhof in Bottrop-Kirchhellen sein. 
Das Requiem fand am Dienstag, den 30.März 2010 um 11:30 Uhr in der Kirche unseres Kirchhellener Klosters statt. Anschliessend wurde P. Wenke unter grosser Anteilnahme auf dem Klosterfriedhof beigesetzt.

<SPAN CLASS="b">Text des Nachrufes:</SPAN>

Gott, der Schöpfer der Welt und Herr über Leben und Tod, hat am 23. März 2010 nach längerem Leiden unseren Mitbruder P. Hans Josef Wenke zu sich in die Ewigkeit genommen. 

P. Wenke wurde am 15. November 1956 in Holzheim-Neuss geboren und war das älteste von fünf Kinder der Eheleute Karl-Heinz und Johanna Wenke. Neben dem gläubigen Elternhaus prägte den jungen Hajo das religiöse Klima seiner Heimatgemeinde, in die er tief verwurzelt war. 
Nach Abschluss der Grundschule in Holzheim wechselte P. Wenke zur Realschule in Neuss und von dort zum Alexander von Humboldt Gymnasium. Mit dem Abitur eröffnete sich für ihn die Möglichkeit einer Inspektorenlaufbahn in der Stadtverwaltung Neuss. P. Wenke nutzte diese Möglichkeit und wurde mit siebenundzwanzig Jahren Beamter auf  Lebenszeit.
Neben seiner beruflichen Tätigkeit widmete er sich intensiv dem
Tischtennis-Sport: als Trainer, Leiter des Tischtennisvereins, Förderer von Talenten, Organisator von Wettkämpfen. Was Hajo  in die Hand nahm, das tat er ganz, mit Ernst und Verantwortung. So blieben große Erfolge nicht aus. 
Bei einer Gemeindemission 1983 in seiner Heimatpfarrei lernte Hajo die Redemptoristen kennen. Von ihnen angesprochen entschied er sich, seinem Leben eine Wende zu geben in die Nachfolge Jesu als Redemptorist. 1984 begann er in Hennef mit der Kandidatur, um die Ordensgemeinschaft genauer kennen zu lernen. Gleichzeitig nutzte er die Zeit, um die alten Sprachen (Latein, Griechisch, Hebräisch) nachzuholen. Auf die Kandidatur folgte das Noviziat in Forchheim mit der ersten Profess am1986. Die anschließenden Studienjahre verbrachte P. Wenke in Hennef an der ordenseigenen Hochschule der Redemptoristen. Am 31.Mai 1992 wurde er zum Priester geweiht.
Sein erstes priesterliches Tätigkeitsfeld bestand in der Mitarbeit in der Beicht-, Gesprächs- und Telefonseelsorger in Trier. Danach führte ihn sein Weg nach Kirchhellen, wo er zwölf Jahre wirkte. In dieser Zeit wurde das Kloster Kirchhellen umgestaltet zu einer „Integrierten Kommunität“ und zum Jugendkloster Kirchhellen. P. Wenke arbeitete im Team des Hauses  mit und zuletzt als Superior des Klosters. Die Errichtung des neuen Jugendhauses, die Umgestaltung des Klostergeländes und des Friedhofs sind vorrangig sein Werk. Ebenso die Einführung und Durchführung von Exerzitien im Alltag.
Im Jahre 2005 ernannte ihn die Provinzleitung zum Hauptverantwortlichen für die Berufepastoral. Daraufhin erfolgte ein Wechsel von Kirchhellen zum Kloster in Bonn. Zwei Jahre später wurde P. Wenke in die Ausbildungskommunität Würzburg versetzt. Als Mitglied der Kernkommunität war er von nun an mit verantwortlich für die Ausbildung künftiger Redemptoristen. 
Zwei Jahre nach dem Tode seines jüngeren Bruders Thomas, der an Krebs verstarb, brach auch bei P. Wenke der Krebs aus, der trotz aller ärztlichen Bemühungen nicht zum Stillstand kam.

Wir trauern um P. Wenke, der so früh sterben musste. Er fehlt uns mit seiner Tatkraft, seinem Wohlwollen, seiner Lauterkeit und dem oft so fröhlichen Herzen. Ihm dankend suchen wir Trost und Halt in unserem gemeinsamen Glauben an die Auferstehung und ein Wiedersehen mit ihm in der Gemeinschaft des Himmels.

Den folgenden Text hatte ich angehängt - er erscheint aber nicht auf dem Totenbildchen.

Gott, Schöpfer des Lebens,
du hast einst Hajo seinen Eltern geschenkt – ein Kind, das sie liebten.

Sie durften ihn lehren
dich, unseren Gott, zu lieben und die Menschen, zu denen du Hajo als deinen Boten sandtest.

Als die Stunde seiner Krankheit kam,
hast du ihn uns, seinen Mitbrüdern, anvertraut.
Unsere Gebete um seine Gesundheit
und die Gebete derer, die ihm nahe standen, hast du gehört, aber dich entschieden, ihn, der dich und die Menschen liebte und dir und ihnen diente, schon jetzt ganz in deine Liebe aufzunehmen.

Unsere Herzen sind mit Trauer erfüllt.
Aber nach all seinen Leiden
wollen wir Ja sagen zu seinem Sterben mit der inständigen Bitte: 
Er möge bei dir – frei von Schmerzen – für immer glücklich sein.

  </p>]]></content:encoded>
              </item>
   
              <item>
                    <title>Berichte über sexuelle und körperliche Misshandlungen</title>
                    <link>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=682</link>
                    <comments>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=682s</comments>
                    <pubDate>Mon, 22 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
                    <dc:creator></dc:creator>
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                    <description><![CDATA[ 	Zur Zeit erschüttern zahlreiche Berichte über sexuelle und körperliche Misshandlungen durch Ordensleute und Geistliche die Öffentlichkeit. Die meisten Vorfälle, die jetzt ans Licht kommen, beziehen sich auf katholische Internate und Schulen in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts. 

Wir Redemptoristen haben die kirchlichen Richtlinien von 2002 umgesetzt und einen externen Beauftragten für die Untersuchung von eventuellen Fällen von sexuellem Missbrauch durch Mitglieder unserer Ordensprovinz in Vergangenheit und Gegenwart ernannt.
Es ist dies der Richter Herr Hermann-Josef Merzbach, Gerichtsstraße 9, 51373 Leverkusen; Mail: hermann-josef.merzbach@ag-leverkusen.nrw.de. Seine Aufgabe ist die externe, unabhängige Untersuchung von Vorwürfen oder Ereignissen. Betroffene oder Zeugen von Vorfällen sexuellen Missbrauchs bitten wir, sich unmittelbar an Herrn Merzbach oder an einen Verantwortlichen unserer Ordensprovinz zu wenden. Kontaktaufnahmen über die Homepage werden möglichst zeitnah an Herrn Merzbach und an die Leitung unserer Ordensprovinz weitergeleitet.

In den letzten Tagen und Wochen haben sich Betroffene bei uns Redemptoristen gemeldet und insgesamt sechs Mitbrüder als Täter genannt. Zwei der genannten Mitbrüder waren im Internat der Redemptoristen in Bonn, einer der genannten Mitbrüder war im Internat in Glanerbrück in der Erziehung von Kindern und Jugendlichen verantwortlich. Herr Merzbach ist mit der Untersuchung der Vorfälle beauftragt und hat freien Zugang zu den Archiven unserer Ordensprovinz. Die Untersuchung der Vorfälle ist derzeit noch in Gang. 

Als Regionaloberer bin ich erschüttert über die Berichte, die uns erreicht haben. Nichts von dem Leid, das den Betroffenen zugefügt wurde, kann ungeschehen gemacht werden. Gerade deshalb wollen wir die Betroffenen in dieser Situation nicht allein lassen. In meiner Verantwortung für die Redemptoristen der Regio Köln bitte ich die Betroffenen für das Unrecht um Vergebung, das ihnen durch Angehörige unserer Ordensgemeinschaft zugefügt wurde. 

P. Johannes Römelt CSsR]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<p><DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:left; margin: 2px 6px 2px 0px; width:260px; height:197px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1438" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=539,height=385,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/Koeln Logo.bmp" WIDTH="260" HEIGHT="197" ALT=""></A><DIV STYLE="position:relative; top:-22px; left:240px; width:15px; height:15px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1438" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=539,height=385,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/gfx/glass.gif" ALT=""></A></DIV></DIV>Zur Zeit erschüttern zahlreiche Berichte über sexuelle und körperliche Misshandlungen durch Ordensleute und Geistliche die Öffentlichkeit. Die meisten Vorfälle, die jetzt ans Licht kommen, beziehen sich auf katholische Internate und Schulen in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts. 

Wir Redemptoristen haben die kirchlichen Richtlinien von 2002 umgesetzt und einen externen Beauftragten für die Untersuchung von eventuellen Fällen von sexuellem Missbrauch durch Mitglieder unserer Ordensprovinz in Vergangenheit und Gegenwart ernannt.
Es ist dies der Richter Herr Hermann-Josef Merzbach, Gerichtsstraße 9, 51373 Leverkusen; Mail: hermann-josef.merzbach@ag-leverkusen.nrw.de. Seine Aufgabe ist die externe, unabhängige Untersuchung von Vorwürfen oder Ereignissen. Betroffene oder Zeugen von Vorfällen sexuellen Missbrauchs bitten wir, sich unmittelbar an Herrn Merzbach oder an einen Verantwortlichen unserer Ordensprovinz zu wenden. Kontaktaufnahmen über die Homepage werden möglichst zeitnah an Herrn Merzbach und an die Leitung unserer Ordensprovinz weitergeleitet.

In den letzten Tagen und Wochen haben sich Betroffene bei uns Redemptoristen gemeldet und insgesamt sechs Mitbrüder als Täter genannt. Zwei der genannten Mitbrüder waren im Internat der Redemptoristen in Bonn, einer der genannten Mitbrüder war im Internat in Glanerbrück in der Erziehung von Kindern und Jugendlichen verantwortlich. Herr Merzbach ist mit der Untersuchung der Vorfälle beauftragt und hat freien Zugang zu den Archiven unserer Ordensprovinz. Die Untersuchung der Vorfälle ist derzeit noch in Gang. 

<DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:right; margin: 2px 0px 2px 6px; width:160px; height:213px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1439" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=390,height=480,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/Johannes 1.jpg" WIDTH="160" HEIGHT="213" ALT=""></A><DIV STYLE="position:relative; top:-22px; left:140px; width:15px; height:15px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1439" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=390,height=480,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/gfx/glass.gif" ALT=""></A></DIV></DIV>Als Regionaloberer bin ich erschüttert über die Berichte, die uns erreicht haben. Nichts von dem Leid, das den Betroffenen zugefügt wurde, kann ungeschehen gemacht werden. Gerade deshalb wollen wir die Betroffenen in dieser Situation nicht allein lassen. In meiner Verantwortung für die Redemptoristen der Regio Köln bitte ich die Betroffenen für das Unrecht um Vergebung, das ihnen durch Angehörige unserer Ordensgemeinschaft zugefügt wurde. 

P. Johannes Römelt CSsR</p>]]></content:encoded>
              </item>
   
              <item>
                    <title>Newsletter Nr. 2 / 2010 der Kölner Redemptoristenregion</title>
                    <link>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=681</link>
                    <comments>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=681s</comments>
                    <pubDate>Sun, 21 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
                    <dc:creator></dc:creator>
                    <guid isPermaLink="false">http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=681</guid>
                    <description><![CDATA[ 	Inhalt- Vorwort
- Berichte
- Nachrichten & Informationen

•	Haiti
•	Chile 
•	Weißrussland
•	England

- Termine
- Verstorbene
- Webtipp
- Input

Vorwort
Liebe Internetgemeinde der Redemptoristen!

Seit dem verheerenden Erdbeben auf Haiti vom 12. Januar, bei dem wir Redemptoristen vor allem durch die Tragödie unserer Schule St. Gérard hart getroffen wurden, erleben wir  eine ungeahnte Welle der Hilfsbereitschaft und Unterstützung. Das Erdbeben auf Haiti hat ein Land getroffen, das bereits dabei war, in seinen Problemen und in seiner Armut unterzugehen. Wir sind froh und dankbar für die vielfältige Unterstützung, die wir Redemptoristen in den letzten Wochen von unterschiedlicher Seite bekommen haben. Die Welle der  Hilfsbereitschaft für unser Schule St.- Gérard in Porte au Price  und für die Menschen auf Haiti war großartig und dauert noch immer an. Haiti benötigt auch weiterhin dringend diese Hilfe von außen. 
Zum Glück hat das große Erdbeben in Chile vom 27.2.2010 nur materiellen Schaden an unseren Kirchen und Kommunitäten angerichtet, sodass wir unsere Unterstützung weiterhin auf Haiti konzentrieren können. 

Der Aktuelle Newsletter berichtete über die Arbeit von Pater Ludger Wolfert, der zu unserem Kloster Salzgitter gehört. Er ist seit langem im Bistum Hildesheim für die Arbeitnehmerseelsorge zuständig und leitet die kirchliche Anlaufstelle für Arbeitnehmerseelsorge in Salzgitter. Darüber hinaus ist er in seiner nachchristlichen Umgebung für die einfachen Leute tätig. Er ist auf der Seite derjenigen, die oft genug am kürzeren Hebel sitzen. 
Außerdem berichten wir über das Erdbeben in Chile und den Bau von Kirche und Kloster in Weißrussland. 

Wir freuen uns über euer Interesse und wünschen euch allen von ganzen Herzen ein gesegnetes, frohes Osterfest!

Viele Grüße im Namen des Internet-Teams,

P. Jürgen Langer CSsR

Nachrichten & Informationen
Arbeitnehmerseelsorge in Salzgitter

Die Kirchliche Arbeitsstelle für Arbeitnehmerseelsorge in der Stadt Salzgitter gibt es seit dem 01. August 1993. Damals wurde sie von Bischof Dr. Josef Homeyer errichtet. 
Sie ist eine Anlaufstelle für arbeitslose Frauen und Männer, für Sozialhilfeempfänger, für Aussiedler und Asylsuchende, für Menschen am Rande von Kirche und Gesellschaft eben. 

Eine weitere Aufgabe ist der Kontakt zu den verschiedenen Behörden und Betrieben in der Stadt. Das sind vor allem die fünf Großbetriebe: Salzgitter AG, VW, MAN, Alstom-LHB und Bosch. Das sind die Verwaltung der Stadt und die Bundesagentur für Arbeit, aber auch die vielen mittelständischen und Handwerksbetriebe. Der Kontakt zu den Geschäftsleitungen, Betriebsräten und Gewerkschaften ist darin eingeschlossen.
Salzgitter ist zwar der drittgrößte Wirtschaftsstandort Niedersachsens aber eine strukturschwache Stadt mit einer überdurchschnittlich hohen Arbeitslosigkeit, die weit über dem Bundes- und Landesdurchschnitt von Niedersachsen liegt.
Als Arbeitnehmerseelsorger arbeite ich auf Stadtebene und überpfarrlich. Um die Menschen zu treffen, gehe ich häufiger auch durch die Stadt, in die Behörden, dorthin eben, wo ich diese Zielgruppe antreffen kann.

In Salzgitter arbeite ich auch in zwei Kirchengemeinden mit, um dort einen direkten Zugriff auf Menschen zu haben, die bereit sind, sich auf dem Feld sozialethischer Arbeit zu engagieren und bin darüber hinaus auch stellvertretender Dechant des Dekanates Salzgitter – Goslar.

So wird meine Arbeit von einem „Sachausschuss Kirche und Arbeitswelt“ unterstützt, der sich seit 15 Jahren regelmäßig trifft. Teilnehmer sind aktive und ehemalige Betriebsräte oder Vertrauensleute aus verschiedenen Betrieben und ist ökumenisch besetzt. Der Sachausschuss greift wichtige Themen auf und meldet sich in der Öffentlichkeit zu Wort, um die Position der katholischen Kirche Salzgitters deutlich zu vertreten.
Als Beispiele seien genannt: eine Stellungnahme zum Wort der Kirchen „Für eine Zukunft in Solidarität und Gerechtigkeit“ 1997, immer wieder einmal zu den überflüssigen verkaufsoffenen Sonntagen, zur Situation des katholischen Religionsunterrichts, aber auch zu Fragen der Renten- und Familienpolitik der verschiedenen Regierungen.
Regelmäßig nehme ich am Frühstück der Wärmstube einer Kirchengemeinde teil, die seit 1996 ehrenamtlich von montags bis samstags, außer an Feiertagen, ein Frühstück für arme Menschen in der Umgebung organisiert. 
Aktiv beteiligt bin ich auch an der Eröffnung eines „Hauses der Generationen“ unsere Kirchengemeinde St. Bernward beim Kloster Steterburg. Die gute Arbeit des gemeindeeigenen Kindergartens ließ den Gedanken an ein Haus der Generationen reifen und schließlich in die Tat umsetzen.
Ziel dieses Hauses ist es, das eher binnenkirchliche Pfarrzentrum in die Gesellschaft hinein zu öffnen, was uns z.B. durch die Kooperation mit der Stadt Salzgitter gelungen ist, die Räumlichkeiten für eine Seniorenbegegnungsstätte im Stadtteil Thiede suchte. Aber auch andere vielfältige, nicht kirchliche Angebote haben sich inzwischen etabliert und werden völlig unabhängig von der Gemeinde durchgeführt, wie Englischkurse für Kleinkinder, Deutschkurse für türkische Frauen, Qi-Quong und vieles mehr.
Die kirchlichen Gruppierungen treffen sich selbstverständlich weiterhin im Zentrum und füllen es mit Leben. Sie sind aber bereit, über den eigenen Kirchturm zu schauen auf die Menschen ihrer Umgebung. Dafür bedurfte es viel Überzeugungskraft und Mitarbeit vieler Engagierter.

Es gibt Menschen, die bezeichnen all diese Aktivitäten nicht unbedingt als Aufgaben eines Arbeitnehmerseelsorgers. Ich denke aber, dass sie sehr wohl zu seinen Aufgaben gehören. Denn immer geht es um die benachteiligten Menschen in dieser Stadt. Für sie betreibe ich Lobbyarbeit und gebe ihnen eine Stimme in der Öffentlichkeit. Was ganz klein und unbedeutend 1993 anfing, hat heute in der Stadt einen guten Klang und ist in seiner Arbeit anerkannt.

Mir macht die Arbeit sehr viel Freude, nicht nur weil sie notwendig für die Menschen ist, sondern auch weil es den benachteiligten Menschen gut tut und ihnen häufig genug weitergeholfen werden kann. 
Ich bin überzeugt, dass sich die langjährige sozialethische Arbeit in der Stadt ausgezahlt und in den Kirchengemeinden eine Sensibilität für solche Fragen bereitet hat, die sich in ihrem Engagement zeigt.

Pater Ludger Wolfert, Redemptorist
Arbeitnehmerseelsorger, Salzgitter


Chile

Bericht über das Erdbeben; von P. Pedro Irizar, Provinzial von Santiago
Enrique Lopez, Generalvikar C.Ss.R. 

Am Montag, 1. März 2010 nachmittags hatte ich Gelegenheit mit P. Pedro Irizar über die Lage unserer Mitbrüder und der Kommunitäten zu telefonieren. Das Erdbeben war sehr stark, 8,8 auf der Richter-Skala. Es dauerte ungefähr drei Minuten. Die Lage ist allgemein sehr schwierig, mancherorts chaotisch. Vielfach besteht Mangel an Wasser und elektrischem Strom. Die Verbindungen sind abgerissen, Autobahnen sind abgeschnitten und Brücken zerstört. Es muss erst eine genaue Schätzung über das Ausmaß der Zerstörungen vorgenommen werden. Bereits jetzt wird von 800 Toten und vielen Verletzten gesprochen. Es gibt große Sachschäden.
Den Mitbrüdern geht es gut, aber sie sind geschockt. Die am meisten betroffenen Kommunitäten sind Cauquenes, Penco (in der Nähe von Concepción, dem Epizentrum des Erdbebens) und Temuco.

Cauquenes: Diese Kommunität wurde am schwersten vom Erdbeben getroffen. Das Haus der Kommunität wurde zerstört. Es handelt sich um ein älteres Gebäude, das schon mehrere Erdbeben überstanden hat. Diesem aber war es nicht mehr gewachsen. Auch die Kirche ist schwer in Mitleidenschaft gezogen worden. Es ist notwendig, über einen Restaurierungsplan in dieser Gegend nachzudenken. Die Provinz von Santiago hat keine Mittel für diese Art von Wiederaufbau zur Verfügung. Die Mitbrüder sind in Ordnung. Es gibt hier einige ältere Mitbrüder, die sich zwar soweit wohl befinden, die aber praktisch unter freiem Himmel schlafen müssen. Die Kommunikation ist sehr schwierig. Vielerorts mangelt es an elektrischem Strom und Wasser. Einige können mit dem Handy telefonieren, aber es fehlt an der Möglichkeit, die Batterien wieder aufzuladen. Auch die Küste von Cauquenas ist nach einem durch das Erdbeben ausgelösten Tsunami schwer getroffen und zerstört. Es gibt große materielle Schäden sowie Tote und Vermisste.

Penco: Diese Kommunität ist dem Epizentrum des Erdbebens am nächsten gelegen. Die Mitbrüder sind wohlauf, aber es ist keine Verbindung mit ihnen möglich. P. Pedro Irizar und die Mitglieder seines Rates werden versuchen, in den nächsten Tagen nach Cauquenas und Penco zu kommen, um zu überlegen, was als nächstes getan werden muss. Im Gefolge des Tsunami gelangte Meerwasser etwa eineinhalb Kilometer in das Landesinnere und zerstörte alles, was sich ihm entgegenstellte. So kam es auch bis zum Vorplatz unserer Kirche, richtete aber weder an der Kirche noch am Kloster Schaden an. Den Mitbrüdern geht es gut. Sie wurden rechtzeitig gewarnt und konnten auf einen nahe gelegenen Hügel flüchten. Die Verbindungen sind unterbrochen. Es gibt immer noch keine Nachrichten über den Verbleib von drei Studenten, die in dieser Gegend bei ihren Familien auf Urlaub waren. P. Irizar meint allerdings, dass sie die Möglichkeit hatten, zusammen mit anderen Menschen aus der Region auf die Spitze des Hügels zu flüchten. Im Augenblick gibt es aber keine Nachrichten über sie.

Temuco: Die Mitbrüder sind wohlauf, aber das Haus wurde beschädigt, alles wurde durcheinander geworfen. Auch die Kirche hat teilweise Schaden erlitten. 

El Santiago de Chile: Die Kirche hat einigen Schaden erlitten. Es gibt Löcher am Gemäuer der Kirche Unserer Lieben Frau von der Immerwährenden Hilfe. Einige Fenster sind zerbrochen, Verzierungen an der Außenmauer der Kirche abgebröckelt. P. Pedro hat versprochen, genauere Informationen über die augenblickliche Lage zu erbringen. Das Erdbeben war sehr stark. Das Land ist schwer getroffen, und die ärmere Bevölkerung muss viel ertragen, da sie am schwersten getroffen und am geringsten geschützt ist. Unsere Mitbrüder sind wohlauf.


Weißrussland – Weihe der neuen Kirche und des Redemptoristenkollegs in Grodno

Am 14. Februar wurde die neue Pfarrkirche in Grodno, Weißrussland, unter dem Titel des Heiligsten Erlösers gesegnet. Die feierliche Konsekration der Kirche wird nach Vollendung des Baus stattfinden. Nach der Messe wurden auch das neue Haus und das Katechetikzentrum der Redemptoristen gesegnet. Die Segnung wurde von Bischof Aleksander Kaszkiewicz von Grodno vorgenommen. P. Ryszard Bozek, Provinzial der Provinz Warschau, Monsignore Michal Sopata, Generalvikar von Grodno, Herr Jan Sroka, Vertreter des Generalkonsulats von Polen in Grodno, und viele Priester, Schwestern und Leute aus Grodno nahmen an der Feier teil.
Die Geschichte der Redemptoristen in Grodno geht zurück auf die neunziger Jahre des vorigen Jahrhunderts. Die Pfarrseelsorge begann im Jahre 1993. 1994 wurde dann eine kleine Kirche gebaut, die bis heute in Verwendung ist. Der Bau der neuen Kirche begann 1996 dank der Bemühungen von P. Waldemar Slota, der damals dort Pfarrer war. Wenngleich die Kirche noch nicht fertig ist, gibt die Segnung den Redemptoristen und ihrer Pfarrgemeinde die Hoffnung, dass die Weihe nicht mehr lange auf sich warten lässt.


FSJler gesucht!

Das JUGEND-KLOSTER Kirchhellen hat noch Stellen für junge Erwachsene frei, die ab September 2010 ein FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr) im JUGEND-KLOSTER machen möchten. Insgesamt sind drei Stellen zu vergeben. Dabei liegt der Schwerpunkt in der Jugend- und Kursarbeit am Jugendhaus des JUGEND-KLOSTERs sowie in der aufsuchenden Arbeit des Vereins Philipp Neri e.V. Das besondere an diesem Angebot ist die Verknüpfung der Arbeit mit dem Mitleben im Kloster während dieses einen Jahres. Weitere Informationen unter www.jugend-kloster.de.


P. Ralph Heskett C.Ss.R. aus der Londoner Provinz zum Bischof von Gibraltar ernannt

Heute hat der Hl. Vater P. Ralph Heskett C.Ss.R. von der Provinz London zum Bischof von Gibraltar ernannt. Er folgt Bischof Charles Caruana, KHS, C.St.J. nach, der nach Erreichen des Pensionsalters auf einen Nachfolger gewartet hat. Die Bischofsweihe wird im Juni erfolgen.

P. Heskett wurde am 3. März 1953 in Sunderland, England geboren. Er ist in der Redemptoristenpfarre zum Hl. Benet aufgewachsen. Er legte die ersten Gelübde als Redemptorist am 28. August 1971 ab; die Ewige Profess erfolgte am 30. August 1974. Zum Priester geweiht wurde er am 10. Juli 1976.

Sein erster Arbeitsplatz war Perth (Schottland), von wo aus er eine Reihe von Missionen in Pfarreien und Schulen, sowie Einkehrtage abhielt. Nach beinahe vierjähriger Tätigkeit in Perth wurde er nach Erdington Abbey in Birmingham (England) versetzt, wo er die Aufgabe des Missionars und Exerzitienleiters mit der des Ausbildungsleiters der Londoner Provinz verband. 1984 kehrte er nach Perth zurück, zunächst als Leiter des Missionsteams, später als Rektor der Kommunität und Leiter des Exerzitienhauses.
Seine erste Ernennung in der hauptamtlichen Pfarrseelsorge erfolgte 1990 für die Redemptoristenpfarre in Liverpool. Hier wirkte er sechs Jahre lang, bis er 1996 ein Sabbatjahr in Anspruch nahm. Hiernach kehrte er als Novizenmeister in die Provinz zurück. 1999 wurde P. Heskett zum Pfarrer von St. Marien in Clapham im südlichen Teil von London ernannt. Im Sommer 2008 kehrte er nach Liverpool zurück und widmete sich der Tätigkeit als Missionar und Leiter von Einkehrtagen.

Gibraltar ist am Südende der Iberischen Halbinsel an der Mündung des Mittelmeeres gelegen. Neben der interessanten geologischen Formation – man spricht gewöhnlich vom „Felsen“ von Gibraltar – verdient auch die politische, religiöse und kirchliche Geschichte besondere Aufmerksamkeit. Sie können darüber mehr auf der Website der Diözese erfahren:
http://www.catholicdiocese.gi/diocese/historyofthediocese.html. Heute ist Gibraltar ein Teil des britischen Übersee-Gebietes. Vor dem 18. Jahrhundert war es ein Teil Spaniens und gehörte zur spanischen Diözese von Cádiz.

Die derzeitige Diözese begann 1816 als Apostolisches Vikariat von Rom und wurde 1910 zur Diözese erhoben. Gegenwärtig zählt Gibraltar 21.000 Katholiken bei einer Gesamtbevölkerung von 28.000. Es gibt 5 Pfarreien, die von 15 Priestern (14 Diözesanpriestern- und einem Ordensmann) betreut werden. Es gibt 5 männliche und 10 weibliche Ordenspersonen.

Der ernannte Bischof Heskett ist der dritte Bischof der Londoner Provinz, der zum Bischofsamt erhoben wurde. Vor ihm sind anzuführen Bischof Robert Aston Coffin C.Ss.R., Bischof von Southwick, England (1882-1885) und Bischof Hugh McDonald C.Ss.R., Bischof von Aberdeen, Schottland (1880-1898). 

Termine
Kar- und Ostertage
31. März – 4. April 2010 im JUGEND-KLOSTER Kirchhellen
für Jugendliche ab 14 Jahren (Anmeldung unter www.jugend-kloster.de)
Leitung: P. Benedikt Kisters, Sr. Gertrud Smitmans & Team

Frühlingskurs
7. – 9. Mai 2010 im JUGEND-KLOSTER Kirchhellen
für Jugendliche von 11 – 14 Jahren (Anmeldung unter www.jugend-kloster.de)
Leitung: Ronja Meingast & Christina Steinweg

Pfingstlager am JUGEND-KLOSTER
21. – 24. Mai 2010
für Jugendliche ab 14 Jahren (Anmeldung unter www.jugend-kloster.de)
Leitung: P. Benedikt Kisters & Team

Gemeindemissionskonferenz
31. Mai, 15 Uhr – 1. Juni 2010, 12 Uhr in Bochum

Gemeinsamer Provinzrat München - Wien - St. Clemens 
3. – 5. Juni 2010 in Würzburg 

Provinzexerzitien und Provinztag 2010
8. August, 18 Uhr - 12. August 2010, 14 Uhr
im Katholischen Sozialen Institut der Erzdiözese Köln in Bad Honnef (D)

Internationales Jugendtreffen der Redemptoristen in Lemberg
9. – 14. August 2010

Theologisch-Pastorales Forum der Provinz St. Clemens
22. – 24. September 2010 im Tagungshaus der Waldbreitbacher Franziskanerinnen 

Treffen der Provinzräte London – Dublin – St. Clemens
5. – 7. Oktober 2010 in Irland 

Provinzkapitel 2010
18. – 22. Oktober 2010 in der Schweiz

Infowochenende Volunteering
Vom 5. - 7. November 2010 findet im Jugend-Kloster Kirchellen das Infowochenende für Interessierte am Volunteering im Jahre 2011/2012 statt.  Weiter Informationen auf unserer Homepage. 

Abschied von Bochum 
16. Januar 2011 wird Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck den allerletzten Gottesdienst im Kloster Maria Hilf halten. Unser Kloster wird damit geschlossen. 

Exerzitien für Alt-Josephiner 2011
Vom  17. - 20. März 2011 im Kloster Springiersbach . Referent: Pater Klemens Nodewald

Verstorbene
Schweizer Missionsbischof Roger Aubry CSsR gestorben

Cochabamba – Wie die Bolivianische Bischofskonferenz mitteilt ist der Schweizer Missionsbischof Roger Aubry CSsR am Mittwoch, 17. Februar 2010, an den Folgen eines Herzinfarkts verstorben.
Bischof Roger Emile Aubry CSsR wurde am 11. April 1923 in Montfaucon in der Diözese Basel (Schweiz) geboren. Am 24. Februar 1949 wurde er zum Priester des Redemptoristenordens geweiht. Seit 11. Dezember 1970 Administrator des Apostolischen Vikariats Reyes, wurde er am 14. Juni 1973 zum Apostolischen Vikar ernannt und am 16. September 1973 mit dem Titularsitz Arena zum Bischof geweiht. Am 1. Mai 1999 wurde sein aus Altersgründen vorgebrachtes Rücktrittsgesuch angenommen.
Der Tod Bischof Aubrys sei »ein großer Verlust für die Kirche in Boliven und Lateinamerika«, heißt es in einer Verlautbarung der Bischofskonferenz, »seine Leidenschaft bei der Verkündigung des Evangeliums und sein Missionsbewusstsein haben alle beeindruckt, die ihn kannten oder die seine Schriften gelesen haben«.
Die Beisetzungsfeier für Bischof Aubry fand am 18. Februar in der Kathedrale in Cochabamba statt, von wo aus er nach Reyes zur Beisetzung überführt wurde.

Pater Hans-Josef Wenke in Würzburg verstorben

In der Nacht zum 23. März starb nach langer, schwerer Krankheit Pater Hajo Wenke in unserem Kloster St. Alfons in Würzburg. Pater Wenke wurde am 15. November 1956 in Neuss geboren und schloss sich am 28. September 1986 durch die Profess unserer Kongregation an und wurde am 31. Mai 1992 zum Priester geweiht. Er war in der Jugend- und besonders in der Berufungspastoral unserer Gemeinschaft tätig. Er möge ruhen in Frieden. 

Das Requiem ist am Dienstag, den 30.März 2010 um 11.30 Uhr in der Kirche unseres Kirchhellener Klosters anschließend ist die Beerdigung auf dem Klosterfriedhof.

Unser Webtipp
www.jugendkirchen.org

Unter dem Titel jugendkirchen.org findet sich ein gemeinsames Internetportal von 90 Jugendkirchen-Projekten, die in Deutschland zusammenarbeiten. Hier werden die Projekte dargestellt, hier kann man Neuigkeiten erfahren und Konzepte nachlesen. Jugendkirchen sind immer noch eine spannende Neuerung in der kirchlichen Landschaft. \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\&#34;Das \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\&#39;Netzwerk Jugendkirchen\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\&#39; hat sich zum Ziel gesetzt, die derzeit laufenden Projekte zu fördern. Jugendkirchen boomen: In Deutschland gibt es derzeit mehr als 90 solcher Projekte, getragen von verschiedenen christlichen Konfessionen. Ihnen allen gemeinsam ist die Orientierung an der modernen Jugendkultur bei Musik, Raumgestaltung, Gottesdienst und Aktionen. Sie sprechen kirchendistanzierte Jugendliche an und bieten zugleich den kirchlich Engagierten eine Heimat.\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\&#34;

Input

SEGEN

Möge Gott die unstillbare Sehnsucht
ausgießen in unsere Herzen.
Möge Gott uns den Mut 
und die Kraft geben,
jeden Tag neu 
den Aufbruch zu wagen.
Möge Gott uns voranziehen
und zugleich unser Schutz sein 
und möge Gott uns 
ein Leben in Fülle schenken,
damit wir das Lied 
der Erlösung singen.
Dazu segne uns 
der gute und treue Gott,
der Vater und der Sohn 
und der Heilige Geist. AMEN]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<p><H1>Inhalt</H1>- Vorwort
- Berichte
- Nachrichten & Informationen

•	Haiti
•	Chile 
•	Weißrussland
•	England

- Termine
- Verstorbene
- Webtipp
- Input

<H1>Vorwort</H1>
Liebe Internetgemeinde der Redemptoristen!

Seit dem verheerenden Erdbeben auf Haiti vom 12. Januar, bei dem wir Redemptoristen vor allem durch die Tragödie unserer Schule St. Gérard hart getroffen wurden, erleben wir  eine ungeahnte Welle der Hilfsbereitschaft und Unterstützung. Das Erdbeben auf Haiti hat ein Land getroffen, das bereits dabei war, in seinen Problemen und in seiner Armut unterzugehen. Wir sind froh und dankbar für die vielfältige Unterstützung, die wir Redemptoristen in den letzten Wochen von unterschiedlicher Seite bekommen haben. Die Welle der  Hilfsbereitschaft für unser Schule St.- Gérard in Porte au Price  und für die Menschen auf Haiti war großartig und dauert noch immer an. Haiti benötigt auch weiterhin dringend diese Hilfe von außen. 
Zum Glück hat das große Erdbeben in Chile vom 27.2.2010 nur materiellen Schaden an unseren Kirchen und Kommunitäten angerichtet, sodass wir unsere Unterstützung weiterhin auf Haiti konzentrieren können. 

Der Aktuelle Newsletter berichtete über die Arbeit von Pater Ludger Wolfert, der zu unserem Kloster Salzgitter gehört. Er ist seit langem im Bistum Hildesheim für die Arbeitnehmerseelsorge zuständig und leitet die kirchliche Anlaufstelle für Arbeitnehmerseelsorge in Salzgitter. Darüber hinaus ist er in seiner nachchristlichen Umgebung für die einfachen Leute tätig. Er ist auf der Seite derjenigen, die oft genug am kürzeren Hebel sitzen. 
Außerdem berichten wir über das Erdbeben in Chile und den Bau von Kirche und Kloster in Weißrussland. 

Wir freuen uns über euer Interesse und wünschen euch allen von ganzen Herzen ein gesegnetes, frohes Osterfest!

Viele Grüße im Namen des Internet-Teams,

<SPAN CLASS="I">P. Jürgen Langer CSsR</SPAN>

<H1>Nachrichten & Informationen</H1>
<SPAN CLASS="B"><SPAN CLASS="I">Arbeitnehmerseelsorge in Salzgitter</SPAN></SPAN>

Die Kirchliche Arbeitsstelle für Arbeitnehmerseelsorge in der Stadt Salzgitter gibt es seit dem 01. August 1993. Damals wurde sie von Bischof Dr. Josef Homeyer errichtet. 
Sie ist eine Anlaufstelle für arbeitslose Frauen und Männer, für Sozialhilfeempfänger, für Aussiedler und Asylsuchende, für Menschen am Rande von Kirche und Gesellschaft eben. 

Eine weitere Aufgabe ist der Kontakt zu den verschiedenen Behörden und Betrieben in der Stadt. Das sind vor allem die fünf Großbetriebe: Salzgitter AG, VW, MAN, Alstom-LHB und Bosch. Das sind die Verwaltung der Stadt und die Bundesagentur für Arbeit, aber auch die vielen mittelständischen und Handwerksbetriebe. Der Kontakt zu den Geschäftsleitungen, Betriebsräten und Gewerkschaften ist darin eingeschlossen.
Salzgitter ist zwar der drittgrößte Wirtschaftsstandort Niedersachsens aber eine strukturschwache Stadt mit einer überdurchschnittlich hohen Arbeitslosigkeit, die weit über dem Bundes- und Landesdurchschnitt von Niedersachsen liegt.
Als Arbeitnehmerseelsorger arbeite ich auf Stadtebene und überpfarrlich. Um die Menschen zu treffen, gehe ich häufiger auch durch die Stadt, in die Behörden, dorthin eben, wo ich diese Zielgruppe antreffen kann.

In Salzgitter arbeite ich auch in zwei Kirchengemeinden mit, um dort einen direkten Zugriff auf Menschen zu haben, die bereit sind, sich auf dem Feld sozialethischer Arbeit zu engagieren und bin darüber hinaus auch stellvertretender Dechant des Dekanates Salzgitter – Goslar.

So wird meine Arbeit von einem „Sachausschuss Kirche und Arbeitswelt“ unterstützt, der sich seit 15 Jahren regelmäßig trifft. Teilnehmer sind aktive und ehemalige Betriebsräte oder Vertrauensleute aus verschiedenen Betrieben und ist ökumenisch besetzt. Der Sachausschuss greift wichtige Themen auf und meldet sich in der Öffentlichkeit zu Wort, um die Position der katholischen Kirche Salzgitters deutlich zu vertreten.
Als Beispiele seien genannt: eine Stellungnahme zum Wort der Kirchen „Für eine Zukunft in Solidarität und Gerechtigkeit“ 1997, immer wieder einmal zu den überflüssigen verkaufsoffenen Sonntagen, zur Situation des katholischen Religionsunterrichts, aber auch zu Fragen der Renten- und Familienpolitik der verschiedenen Regierungen.
Regelmäßig nehme ich am Frühstück der Wärmstube einer Kirchengemeinde teil, die seit 1996 ehrenamtlich von montags bis samstags, außer an Feiertagen, ein Frühstück für arme Menschen in der Umgebung organisiert. 
Aktiv beteiligt bin ich auch an der Eröffnung eines „Hauses der Generationen“ unsere Kirchengemeinde St. Bernward beim Kloster Steterburg. Die gute Arbeit des gemeindeeigenen Kindergartens ließ den Gedanken an ein Haus der Generationen reifen und schließlich in die Tat umsetzen.
Ziel dieses Hauses ist es, das eher binnenkirchliche Pfarrzentrum in die Gesellschaft hinein zu öffnen, was uns z.B. durch die Kooperation mit der Stadt Salzgitter gelungen ist, die Räumlichkeiten für eine Seniorenbegegnungsstätte im Stadtteil Thiede suchte. Aber auch andere vielfältige, nicht kirchliche Angebote haben sich inzwischen etabliert und werden völlig unabhängig von der Gemeinde durchgeführt, wie Englischkurse für Kleinkinder, Deutschkurse für türkische Frauen, Qi-Quong und vieles mehr.
Die kirchlichen Gruppierungen treffen sich selbstverständlich weiterhin im Zentrum und füllen es mit Leben. Sie sind aber bereit, über den eigenen Kirchturm zu schauen auf die Menschen ihrer Umgebung. Dafür bedurfte es viel Überzeugungskraft und Mitarbeit vieler Engagierter.

Es gibt Menschen, die bezeichnen all diese Aktivitäten nicht unbedingt als Aufgaben eines Arbeitnehmerseelsorgers. Ich denke aber, dass sie sehr wohl zu seinen Aufgaben gehören. Denn immer geht es um die benachteiligten Menschen in dieser Stadt. Für sie betreibe ich Lobbyarbeit und gebe ihnen eine Stimme in der Öffentlichkeit. Was ganz klein und unbedeutend 1993 anfing, hat heute in der Stadt einen guten Klang und ist in seiner Arbeit anerkannt.

Mir macht die Arbeit sehr viel Freude, nicht nur weil sie notwendig für die Menschen ist, sondern auch weil es den benachteiligten Menschen gut tut und ihnen häufig genug weitergeholfen werden kann. 
Ich bin überzeugt, dass sich die langjährige sozialethische Arbeit in der Stadt ausgezahlt und in den Kirchengemeinden eine Sensibilität für solche Fragen bereitet hat, die sich in ihrem Engagement zeigt.

<SPAN CLASS="I">Pater Ludger Wolfert, Redemptorist
Arbeitnehmerseelsorger, Salzgitter</SPAN>


<SPAN CLASS="B"><SPAN CLASS="I">Chile</SPAN></SPAN>

Bericht über das Erdbeben; von P. Pedro Irizar, Provinzial von Santiago
Enrique Lopez, Generalvikar C.Ss.R. 

Am Montag, 1. März 2010 nachmittags hatte ich Gelegenheit mit P. Pedro Irizar über die Lage unserer Mitbrüder und der Kommunitäten zu telefonieren. Das Erdbeben war sehr stark, 8,8 auf der Richter-Skala. Es dauerte ungefähr drei Minuten. Die Lage ist allgemein sehr schwierig, mancherorts chaotisch. Vielfach besteht Mangel an Wasser und elektrischem Strom. Die Verbindungen sind abgerissen, Autobahnen sind abgeschnitten und Brücken zerstört. Es muss erst eine genaue Schätzung über das Ausmaß der Zerstörungen vorgenommen werden. Bereits jetzt wird von 800 Toten und vielen Verletzten gesprochen. Es gibt große Sachschäden.
Den Mitbrüdern geht es gut, aber sie sind geschockt. Die am meisten betroffenen Kommunitäten sind Cauquenes, Penco (in der Nähe von Concepción, dem Epizentrum des Erdbebens) und Temuco.

<SPAN CLASS="B">Cauquenes:</SPAN> Diese Kommunität wurde am schwersten vom Erdbeben getroffen. Das Haus der Kommunität wurde zerstört. Es handelt sich um ein älteres Gebäude, das schon mehrere Erdbeben überstanden hat. Diesem aber war es nicht mehr gewachsen. Auch die Kirche ist schwer in Mitleidenschaft gezogen worden. Es ist notwendig, über einen Restaurierungsplan in dieser Gegend nachzudenken. Die Provinz von Santiago hat keine Mittel für diese Art von Wiederaufbau zur Verfügung. Die Mitbrüder sind in Ordnung. Es gibt hier einige ältere Mitbrüder, die sich zwar soweit wohl befinden, die aber praktisch unter freiem Himmel schlafen müssen. Die Kommunikation ist sehr schwierig. Vielerorts mangelt es an elektrischem Strom und Wasser. Einige können mit dem Handy telefonieren, aber es fehlt an der Möglichkeit, die Batterien wieder aufzuladen. Auch die Küste von Cauquenas ist nach einem durch das Erdbeben ausgelösten Tsunami schwer getroffen und zerstört. Es gibt große materielle Schäden sowie Tote und Vermisste.

<SPAN CLASS="B">Penco:</SPAN> Diese Kommunität ist dem Epizentrum des Erdbebens am nächsten gelegen. Die Mitbrüder sind wohlauf, aber es ist keine Verbindung mit ihnen möglich. P. Pedro Irizar und die Mitglieder seines Rates werden versuchen, in den nächsten Tagen nach Cauquenas und Penco zu kommen, um zu überlegen, was als nächstes getan werden muss. Im Gefolge des Tsunami gelangte Meerwasser etwa eineinhalb Kilometer in das Landesinnere und zerstörte alles, was sich ihm entgegenstellte. So kam es auch bis zum Vorplatz unserer Kirche, richtete aber weder an der Kirche noch am Kloster Schaden an. Den Mitbrüdern geht es gut. Sie wurden rechtzeitig gewarnt und konnten auf einen nahe gelegenen Hügel flüchten. Die Verbindungen sind unterbrochen. Es gibt immer noch keine Nachrichten über den Verbleib von drei Studenten, die in dieser Gegend bei ihren Familien auf Urlaub waren. P. Irizar meint allerdings, dass sie die Möglichkeit hatten, zusammen mit anderen Menschen aus der Region auf die Spitze des Hügels zu flüchten. Im Augenblick gibt es aber keine Nachrichten über sie.

<SPAN CLASS="B">Temuco:</SPAN> Die Mitbrüder sind wohlauf, aber das Haus wurde beschädigt, alles wurde durcheinander geworfen. Auch die Kirche hat teilweise Schaden erlitten. 

<SPAN CLASS="B">El Santiago de Chile:</SPAN> Die Kirche hat einigen Schaden erlitten. Es gibt Löcher am Gemäuer der Kirche Unserer Lieben Frau von der Immerwährenden Hilfe. Einige Fenster sind zerbrochen, Verzierungen an der Außenmauer der Kirche abgebröckelt. P. Pedro hat versprochen, genauere Informationen über die augenblickliche Lage zu erbringen. Das Erdbeben war sehr stark. Das Land ist schwer getroffen, und die ärmere Bevölkerung muss viel ertragen, da sie am schwersten getroffen und am geringsten geschützt ist. Unsere Mitbrüder sind wohlauf.


<SPAN CLASS="B"><SPAN CLASS="I">Weißrussland – Weihe der neuen Kirche und des Redemptoristenkollegs in Grodno</SPAN></SPAN>

Am 14. Februar wurde die neue Pfarrkirche in Grodno, Weißrussland, unter dem Titel des Heiligsten Erlösers gesegnet. Die feierliche Konsekration der Kirche wird nach Vollendung des Baus stattfinden. Nach der Messe wurden auch das neue Haus und das Katechetikzentrum der Redemptoristen gesegnet. Die Segnung wurde von Bischof Aleksander Kaszkiewicz von Grodno vorgenommen. P. Ryszard Bozek, Provinzial der Provinz Warschau, Monsignore Michal Sopata, Generalvikar von Grodno, Herr Jan Sroka, Vertreter des Generalkonsulats von Polen in Grodno, und viele Priester, Schwestern und Leute aus Grodno nahmen an der Feier teil.
Die Geschichte der Redemptoristen in Grodno geht zurück auf die neunziger Jahre des vorigen Jahrhunderts. Die Pfarrseelsorge begann im Jahre 1993. 1994 wurde dann eine kleine Kirche gebaut, die bis heute in Verwendung ist. Der Bau der neuen Kirche begann 1996 dank der Bemühungen von P. Waldemar Slota, der damals dort Pfarrer war. Wenngleich die Kirche noch nicht fertig ist, gibt die Segnung den Redemptoristen und ihrer Pfarrgemeinde die Hoffnung, dass die Weihe nicht mehr lange auf sich warten lässt.


<SPAN CLASS="B"><SPAN CLASS="I">FSJler gesucht!</SPAN></SPAN>

Das JUGEND-KLOSTER Kirchhellen hat noch Stellen für junge Erwachsene frei, die ab September 2010 ein FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr) im JUGEND-KLOSTER machen möchten. Insgesamt sind drei Stellen zu vergeben. Dabei liegt der Schwerpunkt in der Jugend- und Kursarbeit am Jugendhaus des JUGEND-KLOSTERs sowie in der aufsuchenden Arbeit des Vereins Philipp Neri e.V. Das besondere an diesem Angebot ist die Verknüpfung der Arbeit mit dem Mitleben im Kloster während dieses einen Jahres. Weitere Informationen unter <A HREF="http://www.jugend-kloster.de" ONMOUSEOVER="this.target='_blank'" CLASS="external">www.jugend-kloster.de</A>.


<SPAN CLASS="B"><SPAN CLASS="I">P. Ralph Heskett C.Ss.R. aus der Londoner Provinz zum Bischof von Gibraltar ernannt</SPAN></SPAN>

Heute hat der Hl. Vater P. Ralph Heskett C.Ss.R. von der Provinz London zum Bischof von Gibraltar ernannt. Er folgt Bischof Charles Caruana, KHS, C.St.J. nach, der nach Erreichen des Pensionsalters auf einen Nachfolger gewartet hat. Die Bischofsweihe wird im Juni erfolgen.

P. Heskett wurde am 3. März 1953 in Sunderland, England geboren. Er ist in der Redemptoristenpfarre zum Hl. Benet aufgewachsen. Er legte die ersten Gelübde als Redemptorist am 28. August 1971 ab; die Ewige Profess erfolgte am 30. August 1974. Zum Priester geweiht wurde er am 10. Juli 1976.

Sein erster Arbeitsplatz war Perth (Schottland), von wo aus er eine Reihe von Missionen in Pfarreien und Schulen, sowie Einkehrtage abhielt. Nach beinahe vierjähriger Tätigkeit in Perth wurde er nach Erdington Abbey in Birmingham (England) versetzt, wo er die Aufgabe des Missionars und Exerzitienleiters mit der des Ausbildungsleiters der Londoner Provinz verband. 1984 kehrte er nach Perth zurück, zunächst als Leiter des Missionsteams, später als Rektor der Kommunität und Leiter des Exerzitienhauses.
Seine erste Ernennung in der hauptamtlichen Pfarrseelsorge erfolgte 1990 für die Redemptoristenpfarre in Liverpool. Hier wirkte er sechs Jahre lang, bis er 1996 ein Sabbatjahr in Anspruch nahm. Hiernach kehrte er als Novizenmeister in die Provinz zurück. 1999 wurde P. Heskett zum Pfarrer von St. Marien in Clapham im südlichen Teil von London ernannt. Im Sommer 2008 kehrte er nach Liverpool zurück und widmete sich der Tätigkeit als Missionar und Leiter von Einkehrtagen.

Gibraltar ist am Südende der Iberischen Halbinsel an der Mündung des Mittelmeeres gelegen. Neben der interessanten geologischen Formation – man spricht gewöhnlich vom „Felsen“ von Gibraltar – verdient auch die politische, religiöse und kirchliche Geschichte besondere Aufmerksamkeit. Sie können darüber mehr auf der Website der Diözese erfahren:
<A HREF="http://www.catholicdiocese.gi/diocese/historyofthediocese.html" ONMOUSEOVER="this.target='_blank'" CLASS="external">http://www.catholicdiocese.gi/diocese/historyofthediocese.html</A>. Heute ist Gibraltar ein Teil des britischen Übersee-Gebietes. Vor dem 18. Jahrhundert war es ein Teil Spaniens und gehörte zur spanischen Diözese von Cádiz.

Die derzeitige Diözese begann 1816 als Apostolisches Vikariat von Rom und wurde 1910 zur Diözese erhoben. Gegenwärtig zählt Gibraltar 21.000 Katholiken bei einer Gesamtbevölkerung von 28.000. Es gibt 5 Pfarreien, die von 15 Priestern (14 Diözesanpriestern- und einem Ordensmann) betreut werden. Es gibt 5 männliche und 10 weibliche Ordenspersonen.

Der ernannte Bischof Heskett ist der dritte Bischof der Londoner Provinz, der zum Bischofsamt erhoben wurde. Vor ihm sind anzuführen Bischof Robert Aston Coffin C.Ss.R., Bischof von Southwick, England (1882-1885) und Bischof Hugh McDonald C.Ss.R., Bischof von Aberdeen, Schottland (1880-1898). 

<H1>Termine</H1>
<SPAN CLASS="B">Kar- und Ostertage</SPAN>
31. März – 4. April 2010 im JUGEND-KLOSTER Kirchhellen
für Jugendliche ab 14 Jahren (Anmeldung unter <A HREF="http://www.jugend-kloster.de" ONMOUSEOVER="this.target='_blank'" CLASS="external">www.jugend-kloster.de</A>)
Leitung: P. Benedikt Kisters, Sr. Gertrud Smitmans & Team

<SPAN CLASS="B">Frühlingskurs</SPAN>
7. – 9. Mai 2010 im JUGEND-KLOSTER Kirchhellen
für Jugendliche von 11 – 14 Jahren (Anmeldung unter <A HREF="http://www.jugend-kloster.de" ONMOUSEOVER="this.target='_blank'" CLASS="external">www.jugend-kloster.de</A>)
Leitung: Ronja Meingast & Christina Steinweg

<SPAN CLASS="B">Pfingstlager am JUGEND-KLOSTER</SPAN>
21. – 24. Mai 2010
für Jugendliche ab 14 Jahren (Anmeldung unter <A HREF="http://www.jugend-kloster.de" ONMOUSEOVER="this.target='_blank'" CLASS="external">www.jugend-kloster.de</A>)
Leitung: P. Benedikt Kisters & Team

<SPAN CLASS="B">Gemeindemissionskonferenz</SPAN>
31. Mai, 15 Uhr – 1. Juni 2010, 12 Uhr in Bochum

<SPAN CLASS="B">Gemeinsamer Provinzrat München - Wien - St. Clemens </SPAN>
3. – 5. Juni 2010 in Würzburg 

<SPAN CLASS="B">Provinzexerzitien und Provinztag 2010</SPAN>
8. August, 18 Uhr - 12. August 2010, 14 Uhr
im Katholischen Sozialen Institut der Erzdiözese Köln in Bad Honnef (D)

<SPAN CLASS="B">Internationales Jugendtreffen der Redemptoristen in Lemberg</SPAN>
9. – 14. August 2010

<SPAN CLASS="B">Theologisch-Pastorales Forum der Provinz St. Clemens</SPAN>
22. – 24. September 2010 im Tagungshaus der Waldbreitbacher Franziskanerinnen 

<SPAN CLASS="B">Treffen der Provinzräte London – Dublin – St. Clemens</SPAN>
5. – 7. Oktober 2010 in Irland 

<SPAN CLASS="B">Provinzkapitel 2010</SPAN>
18. – 22. Oktober 2010 in der Schweiz

<SPAN CLASS="B">Infowochenende Volunteering</SPAN>
Vom 5. - 7. November 2010 findet im Jugend-Kloster Kirchellen das Infowochenende für Interessierte am Volunteering im Jahre 2011/2012 statt.  Weiter Informationen auf unserer Homepage. 

<SPAN CLASS="B">Abschied von Bochum </SPAN>
16. Januar 2011 wird Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck den allerletzten Gottesdienst im Kloster Maria Hilf halten. Unser Kloster wird damit geschlossen. 

<SPAN CLASS="B">Exerzitien für Alt-Josephiner 2011</SPAN>
Vom  17. - 20. März 2011 im Kloster Springiersbach . Referent: Pater Klemens Nodewald

<H1>Verstorbene</H1>
<SPAN CLASS="B">Schweizer Missionsbischof Roger Aubry CSsR gestorben</SPAN>

Cochabamba – Wie die Bolivianische Bischofskonferenz mitteilt ist der Schweizer Missionsbischof Roger Aubry CSsR am Mittwoch, 17. Februar 2010, an den Folgen eines Herzinfarkts verstorben.
Bischof Roger Emile Aubry CSsR wurde am 11. April 1923 in Montfaucon in der Diözese Basel (Schweiz) geboren. Am 24. Februar 1949 wurde er zum Priester des Redemptoristenordens geweiht. Seit 11. Dezember 1970 Administrator des Apostolischen Vikariats Reyes, wurde er am 14. Juni 1973 zum Apostolischen Vikar ernannt und am 16. September 1973 mit dem Titularsitz Arena zum Bischof geweiht. Am 1. Mai 1999 wurde sein aus Altersgründen vorgebrachtes Rücktrittsgesuch angenommen.
Der Tod Bischof Aubrys sei »ein großer Verlust für die Kirche in Boliven und Lateinamerika«, heißt es in einer Verlautbarung der Bischofskonferenz, »seine Leidenschaft bei der Verkündigung des Evangeliums und sein Missionsbewusstsein haben alle beeindruckt, die ihn kannten oder die seine Schriften gelesen haben«.
Die Beisetzungsfeier für Bischof Aubry fand am 18. Februar in der Kathedrale in Cochabamba statt, von wo aus er nach Reyes zur Beisetzung überführt wurde.

<SPAN CLASS="B">Pater Hans-Josef Wenke in Würzburg verstorben</SPAN>

In der Nacht zum 23. März starb nach langer, schwerer Krankheit Pater Hajo Wenke in unserem Kloster St. Alfons in Würzburg. Pater Wenke wurde am 15. November 1956 in Neuss geboren und schloss sich am 28. September 1986 durch die Profess unserer Kongregation an und wurde am 31. Mai 1992 zum Priester geweiht. Er war in der Jugend- und besonders in der Berufungspastoral unserer Gemeinschaft tätig. Er möge ruhen in Frieden. 

Das Requiem ist am Dienstag, den 30.März 2010 um 11.30 Uhr in der Kirche unseres Kirchhellener Klosters anschließend ist die Beerdigung auf dem Klosterfriedhof.

<H1>Unser Webtipp</H1>
<A HREF="http://www.jugendkirchen.org" ONMOUSEOVER="this.target='_blank'" CLASS="external">www.jugendkirchen.org</A>

Unter dem Titel jugendkirchen.org findet sich ein gemeinsames Internetportal von 90 Jugendkirchen-Projekten, die in Deutschland zusammenarbeiten. Hier werden die Projekte dargestellt, hier kann man Neuigkeiten erfahren und Konzepte nachlesen. Jugendkirchen sind immer noch eine spannende Neuerung in der kirchlichen Landschaft. \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\&#34;Das \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\&#39;Netzwerk Jugendkirchen\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\&#39; hat sich zum Ziel gesetzt, die derzeit laufenden Projekte zu fördern. Jugendkirchen boomen: In Deutschland gibt es derzeit mehr als 90 solcher Projekte, getragen von verschiedenen christlichen Konfessionen. Ihnen allen gemeinsam ist die Orientierung an der modernen Jugendkultur bei Musik, Raumgestaltung, Gottesdienst und Aktionen. Sie sprechen kirchendistanzierte Jugendliche an und bieten zugleich den kirchlich Engagierten eine Heimat.\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\&#34;

<H1>Input</H1>

<SPAN CLASS="I"><SPAN CLASS="B">SEGEN</SPAN>

Möge Gott die unstillbare Sehnsucht
ausgießen in unsere Herzen.
Möge Gott uns den Mut 
und die Kraft geben,
jeden Tag neu 
den Aufbruch zu wagen.
Möge Gott uns voranziehen
und zugleich unser Schutz sein 
und möge Gott uns 
ein Leben in Fülle schenken,
damit wir das Lied 
der Erlösung singen.
Dazu segne uns 
der gute und treue Gott,
der Vater und der Sohn 
und der Heilige Geist. AMEN</SPAN></p>]]></content:encoded>
              </item>
   
              <item>
                    <title>Papst ernennt P. Ralph Heskett C.Ss.R.  aus der Londoner Provinz zum Bischof von Gibraltar</title>
                    <link>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=679</link>
                    <comments>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=679s</comments>
                    <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
                    <dc:creator></dc:creator>
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                    <description><![CDATA[ 	Heute hat der Hl. Vater P. Ralph Heskett C.Ss.R. von der Provinz London zum Bischof von Gibraltar ernannt. Er folgt Bischof Charles Caruana, KHS, C.St.J. nach, der nach Erreichen des Pensionsalters auf einen Nachfolger gewartet hat. Die Bischofsweihe wird irgendwann im Juni erfolgen.

P. Heskett wurde am 3. März 1953 in Sunderland, England geboren. Er ist in der Redemptoristenpfarre zum hl. Benet aufgewachsen. Er legte die ersten Gelübde als Redemptorist am 28. August 1971 ab; die Ewige Profess erfolgte am 30. August 1974. Zum Priester geweiht wurde er am 10. Juli 1976.

Sein erster Arbeitsplatz war Perth (Schottland), von wo aus er eine Reihe von Missionen in Pfarreien und Schulen, sowie Einkehrtage abhielt. Nach beinahe vierjähriger Tätigkeit in Perth wurde er nach Erdington Abbey in Birmingham (England) versetzt, wo er die Aufgabe des Missionars und Exerzitienleiters mit der des Ausbildungsleiters der Londoner Provinz verband. 1984 kehrte er nach Perth zurück, zunächst als Leiter des Missionsteams, später als Rektor der Kommunität und Leiter des Exerzitienhauses.
Seine erste Ernennung in der hauptamtlichen Pfarrseelsorge erfolgte 1990 für die Redemptoristenpfarre in Liverpool. Hier wirkte er sechs Jahre lang, bis er 1996 ein Sabbatjahr in Anspruch nahm. Hernach kehrte er als Novizenmeister in die Provinz zurück. 1999 wurde P. Heskett zum Pfarrer von St. Marien in Clapham im südlichen Teil von London ernannt. Im Sommer 2008 kehrte er nach Liverpool zurück und widmete sich der Tätigkeit als Missionar und Leiter von Einkehrtagen.

Gibraltar ist am Südende der Iberischen Halbinsel an der Mündung des Mittelmeeres gelegen. Neben der interessanten geologischen Formation – man spricht gewöhnlich vom „Felsen“ von Gibraltar –auch verdient auch die politische, religiöse und kirchliche Geschichte besondere Aufmerksamkeit. Sie können darüber mehr auf der Website der Diözese erfahren:
http://www.catholicdiocese.gi/diocese/historyofthediocese.html. Heute ist Gibraltar ein Teil des britischen Übersee-Gebietes. Vor dem 18. Jahrhundert war es ein Teil Spaniens und gehörte zur spanischen Diözese von Cádiz.

Die derzeitige Diözese begann 1816 als Apostolisches Vikariat von Rom und wurde 1910 zur Diözese erhoben. Gegenwärtig zählt Gibraltar 21.000 Katholiken bei einer Gesamtbevölkerung von 28.000. Es gibt 5 Pfarreien, die von 15 Priestern (14 Diözesanpriestern- und einem Ordensmann) betreut werden. Es gibt 5 männliche und 10 weibliche Ordenspersonen.

Der ernannte Bischof Heskett ist der dritte Bischof der Londoner Provinz, der zum Bischofsamt erhoben wurde. Vor ihm sind anzuführen Bischof Robert Aston Coffin C.Ss.R., Bischof von Southwick, England (1882-1885) und Bischof Hugh McDonald C.Ss.R., Bischof von Aberdeen, Schottland (1880-1898).]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<p>Heute hat der Hl. Vater P. Ralph Heskett C.Ss.R. von der Provinz London zum Bischof von Gibraltar ernannt. Er folgt Bischof Charles Caruana, KHS, C.St.J. nach, der nach Erreichen des Pensionsalters auf einen Nachfolger gewartet hat. Die Bischofsweihe wird irgendwann im Juni erfolgen.

P. Heskett wurde am 3. März 1953 in Sunderland, England geboren. Er ist in der Redemptoristenpfarre zum hl. Benet aufgewachsen. Er legte die ersten Gelübde als Redemptorist am 28. August 1971 ab; die Ewige Profess erfolgte am 30. August 1974. Zum Priester geweiht wurde er am 10. Juli 1976.

Sein erster Arbeitsplatz war Perth (Schottland), von wo aus er eine Reihe von Missionen in Pfarreien und Schulen, sowie Einkehrtage abhielt. Nach beinahe vierjähriger Tätigkeit in Perth wurde er nach Erdington Abbey in Birmingham (England) versetzt, wo er die Aufgabe des Missionars und Exerzitienleiters mit der des Ausbildungsleiters der Londoner Provinz verband. 1984 kehrte er nach Perth zurück, zunächst als Leiter des Missionsteams, später als Rektor der Kommunität und Leiter des Exerzitienhauses.
Seine erste Ernennung in der hauptamtlichen Pfarrseelsorge erfolgte 1990 für die Redemptoristenpfarre in Liverpool. Hier wirkte er sechs Jahre lang, bis er 1996 ein Sabbatjahr in Anspruch nahm. Hernach kehrte er als Novizenmeister in die Provinz zurück. 1999 wurde P. Heskett zum Pfarrer von St. Marien in Clapham im südlichen Teil von London ernannt. Im Sommer 2008 kehrte er nach Liverpool zurück und widmete sich der Tätigkeit als Missionar und Leiter von Einkehrtagen.

Gibraltar ist am Südende der Iberischen Halbinsel an der Mündung des Mittelmeeres gelegen. Neben der interessanten geologischen Formation – man spricht gewöhnlich vom „Felsen“ von Gibraltar –auch verdient auch die politische, religiöse und kirchliche Geschichte besondere Aufmerksamkeit. Sie können darüber mehr auf der Website der Diözese erfahren:
http://www.catholicdiocese.gi/diocese/historyofthediocese.html. Heute ist Gibraltar ein Teil des britischen Übersee-Gebietes. Vor dem 18. Jahrhundert war es ein Teil Spaniens und gehörte zur spanischen Diözese von Cádiz.

Die derzeitige Diözese begann 1816 als Apostolisches Vikariat von Rom und wurde 1910 zur Diözese erhoben. Gegenwärtig zählt Gibraltar 21.000 Katholiken bei einer Gesamtbevölkerung von 28.000. Es gibt 5 Pfarreien, die von 15 Priestern (14 Diözesanpriestern- und einem Ordensmann) betreut werden. Es gibt 5 männliche und 10 weibliche Ordenspersonen.

Der ernannte Bischof Heskett ist der dritte Bischof der Londoner Provinz, der zum Bischofsamt erhoben wurde. Vor ihm sind anzuführen Bischof Robert Aston Coffin C.Ss.R., Bischof von Southwick, England (1882-1885) und Bischof Hugh McDonald C.Ss.R., Bischof von Aberdeen, Schottland (1880-1898).<DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:left; margin: 2px 6px 2px 0px; width:192px; height:260px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1435" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=251,height=300,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/heskett.jpg" WIDTH="192" HEIGHT="260" ALT=""></A><DIV STYLE="position:relative; top:-22px; left:172px; width:15px; height:15px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1435" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=251,height=300,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/gfx/glass.gif" ALT=""></A></DIV></DIV></p>]]></content:encoded>
              </item>
   
              <item>
                    <title>Unser Kloster &#34;Maria Hilf&#34; in Bochum wird 2011 geschlossen</title>
                    <link>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=678</link>
                    <comments>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=678s</comments>
                    <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
                    <dc:creator></dc:creator>
                    <guid isPermaLink="false">http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=678</guid>
                    <description><![CDATA[ 	
Nach mehr als 142 Jahren wird das Redemptoristenkloster Maria Hilf am Imbuschplatz in Bochum im Januar 2011 geschlossen werden. Wie unsere Regionalleitung mit P. Regional Johannes Römelt bekannt gab, planen wir die Schließung des Klosters und den Verkauf des Gebäudes in der Bochumer Innenstadt.  

In den letzen Jahren hatten es verschiedene Versuche gegeben das Kloster zu einer Seniaoreneinrichtung umzuwanden. Dies hätte den älteren Redemptoristen die Möglichkeit gegeben in Bochum zu bleiben. Leider scheiterten alle diese Lösungsversuche. 
Darum hatte der Orden nach Angaben von Römelt Ende 2008 die Entscheidung getroffen, unabhängig vom Bochumer Standort nach einem Seniorenheim zu suchen. Dies wurde nun in Köln gefunden.

Dass sie einmal nicht aufgrund äußerer Umstände, sondern mangels Nachwuchs aus den eigenen Reihen ihr Kloster aufgeben würden, dürfte viele Redemptoristen traurig stimmen. Immerhin wurden die Ordensbrüder seit der Klostergründung in Bochum (1868) mehrmals vertrieben, ihre Klosterkirche wurde im Zweiten Weltkrieg sogar teilweise zerstört. Ungeachtet dessen gaben die Redemptoristen ihr Kloster am Imbuschplatz nie auf, kehrten immer wieder zurück. Da es ber bei den Redemptoristen nur noch weinge junge Patres und Brüder  gibt, die das Kloster in Bochum weiterführen, scheint die Aufgabe des Backsteinbaus unumgänglich. Bis dahin geht der Klosterbetrieb aber wie gewohnt weiter.


Abschiedsfeier
Am 16. Januar 2011 wird Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck  den letzten Gottesdienst im Kloster halten. Pater Wolfgnag Koch wird aber seine seelsorgliche Arbeit in Bochum weiterführen.

]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<p><DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:left; margin: 2px 6px 2px 0px; width:200px; height:153px;"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/kloster_aussen2.jpg" ALT=""></DIV>
Nach mehr als 142 Jahren wird das Redemptoristenkloster Maria Hilf am Imbuschplatz in Bochum im Januar 2011 geschlossen werden. Wie unsere Regionalleitung mit P. Regional Johannes Römelt bekannt gab, planen wir die Schließung des Klosters und den Verkauf des Gebäudes in der Bochumer Innenstadt.  

In den letzen Jahren hatten es verschiedene Versuche gegeben das Kloster zu einer Seniaoreneinrichtung umzuwanden. Dies hätte den älteren Redemptoristen die Möglichkeit gegeben in Bochum zu bleiben. Leider scheiterten alle diese Lösungsversuche. 
Darum hatte der Orden nach Angaben von Römelt Ende 2008 die Entscheidung getroffen, unabhängig vom Bochumer Standort nach einem Seniorenheim zu suchen. Dies wurde nun in Köln gefunden.

Dass sie einmal nicht aufgrund äußerer Umstände, sondern mangels Nachwuchs aus den eigenen Reihen ihr Kloster aufgeben würden, dürfte viele Redemptoristen traurig stimmen. Immerhin wurden die Ordensbrüder seit der Klostergründung in Bochum (1868) mehrmals vertrieben, ihre Klosterkirche wurde im Zweiten Weltkrieg sogar teilweise zerstört. Ungeachtet dessen gaben die Redemptoristen ihr Kloster am Imbuschplatz nie auf, kehrten immer wieder zurück. Da es ber bei den Redemptoristen nur noch weinge junge Patres und Brüder  gibt, die das Kloster in Bochum weiterführen, scheint die Aufgabe des Backsteinbaus unumgänglich. Bis dahin geht der Klosterbetrieb aber wie gewohnt weiter.


<SPAN CLASS="B">Abschiedsfeier</SPAN>
Am 16. Januar 2011 wird Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck  den letzten Gottesdienst im Kloster halten. Pater Wolfgnag Koch wird aber seine seelsorgliche Arbeit in Bochum weiterführen.

</p>]]></content:encoded>
              </item>
   
              <item>
                    <title>Viva memoria –Erinnerung schafft Leben 4. Begenungstage Redemptoristen und Laien</title>
                    <link>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=677</link>
                    <comments>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=677s</comments>
                    <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
                    <dc:creator></dc:creator>
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                    <description><![CDATA[ 	Unter dem Titel “Viva memoria –Erinnerung schafft Leben – das Leben und Werk des Alfons Maria de Liguori als Quelle einer kreativen Begeisterung” stand am Samstag, dne 27. Februar der vierte große Begnungnungstag vonn Redemptoristen und Laienmitarbeitern, der diese Jahr in Essen (Belgien) statfand.  

Das Wort des Hl. Alfons: ‚Nichts inspiriert uns mehr, als wenn wir uns in das Leben der Glaubenszeugen vertiefen’ brachte dabei die Grundidee des Tages auf einen guten Nenner, denn Personen begeistern mehr als Ideen, Geschichten inspirieren mehr als einzelne Worte. Auf dem Hintergrund dieser Gedanken veranstaltete die Akademie Clemens Hofbauer zum vierten Mal einen provinzweiten Begegnungstag. Pater Gerd Stürmer gabt mit einem umfassenden Diavortrag einene guten Überblick über das farbenfrohe Leben des Gründers der Redemptoristen, Alfons Maria de Liguori (1696-1787). In der Vorträgen ung Gesprächen gibg es um die Frage der Ursprungsinspiration für die Redemptoristen. In verschiedenen Workshops können wir dann erkennen, wie diese Ursprungsinspiration kreativ in unser eigenes Leben und Handeln übersetzt wird.

Über 100 Personen - Redemptoristen und Laien waren von überallher gekommen um diesen Tag gemeinsam zu erleben. Die Vorträge,die Mahlzeiten, die Workshops und der ganz besondere Abschlussgottesdienst trugen dazu bei, dass dieser Tag ein gelungenes Ereignis für alle war. ]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<p><DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:left; margin: 2px 6px 2px 0px; width:270px; height:246px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1428" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=350,height=291,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/Essen1.jpg" WIDTH="270" HEIGHT="246" ALT=""></A><DIV STYLE="position:relative; top:-22px; left:250px; width:15px; height:15px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1428" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=350,height=291,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/gfx/glass.gif" ALT=""></A></DIV></DIV>Unter dem Titel “Viva memoria –Erinnerung schafft Leben – das Leben und Werk des Alfons Maria de Liguori als Quelle einer kreativen Begeisterung” stand am Samstag, dne 27. Februar der vierte große Begnungnungstag vonn Redemptoristen und Laienmitarbeitern, der diese Jahr in Essen (Belgien) statfand.  

Das Wort des Hl. Alfons: ‚Nichts inspiriert uns mehr, als wenn wir uns in das Leben der Glaubenszeugen vertiefen’ brachte dabei die Grundidee des Tages auf einen guten Nenner, denn Personen begeistern mehr als Ideen, Geschichten inspirieren mehr als einzelne Worte. Auf dem Hintergrund dieser Gedanken veranstaltete die Akademie Clemens Hofbauer zum vierten Mal einen provinzweiten Begegnungstag. Pater Gerd Stürmer gabt mit einem umfassenden Diavortrag einene guten Überblick über das farbenfrohe Leben des Gründers der Redemptoristen, Alfons Maria de Liguori (1696-1787). In der Vorträgen ung Gesprächen gibg es um die Frage der Ursprungsinspiration für die Redemptoristen. In verschiedenen Workshops können wir dann erkennen, wie diese Ursprungsinspiration kreativ in unser eigenes Leben und Handeln übersetzt wird.

Über 100 Personen - Redemptoristen und Laien waren von überallher gekommen um diesen Tag gemeinsam zu erleben. Die Vorträge,die Mahlzeiten, die Workshops und der ganz besondere Abschlussgottesdienst trugen dazu bei, dass dieser Tag ein gelungenes Ereignis für alle war. </p>]]></content:encoded>
              </item>
   
     </channel>

</rss>