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        <title>Redemptoristen der Region K&#246;ln</title>
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        <description>Redemptoristen der Region K&#246;ln</description>
        <pubDate>Sat, 28 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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              <item>
                    <title>Weltweite Statistik der Redemptoristen zum 31. Dezember 2011</title>
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                    <pubDate>Sat, 28 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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                    <description><![CDATA[ 	Die Generalleitung in Rom gab jetzt die weltweite Statistik der Redemptoristen mit dem Stand vom 31.Dezember 2011 bekannt. 

Sie ist nach den Provinzen, Vizeprovinzen und Regionen aufgegliedert in denen die Redemptoristen organisiert sind. Sie gibt einen exakten Überblick über die Bischöfe, Patres, Brüder und Studenten, die zu unserer Ordensgemeinschaft gehören. 














]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<p><DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:left; margin: 2px 6px 2px 0px; width:252px; height:204px;"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/cssrseal11_1.jpg" ALT=""></DIV>Die Generalleitung in Rom gab jetzt die weltweite Statistik der Redemptoristen mit dem Stand vom 31.Dezember 2011 bekannt. 

Sie ist nach den Provinzen, Vizeprovinzen und Regionen aufgegliedert in denen die Redemptoristen organisiert sind. Sie gibt einen exakten Überblick über die Bischöfe, Patres, Brüder und Studenten, die zu unserer Ordensgemeinschaft gehören. 












<DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:left; margin: 2px 6px 2px 0px; width:380px; height:547px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1712" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=447,14947856315,height=600,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/page1DT.png" WIDTH="380" HEIGHT="547" ALT=""></A><DIV STYLE="position:relative; top:-22px; left:360px; width:15px; height:15px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1712" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=447,14947856315,height=600,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/gfx/glass.gif" ALT=""></A></DIV></DIV>
<DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:left; margin: 2px 6px 2px 0px; width:380px; height:549px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1713" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=445,22491349481,height=600,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/page2DT.png" WIDTH="380" HEIGHT="549" ALT=""></A><DIV STYLE="position:relative; top:-22px; left:360px; width:15px; height:15px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1713" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=445,22491349481,height=600,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/gfx/glass.gif" ALT=""></A></DIV></DIV>
<DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:left; margin: 2px 6px 2px 0px; width:380px; height:73px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1714&amp;h=true" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=600,height=145,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/page3DT.png" WIDTH="380" HEIGHT="73" ALT=""></A><DIV STYLE="position:relative; top:-22px; left:360px; width:15px; height:15px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1714&amp;h=true" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=600,height=145,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/gfx/glass.gif" ALT=""></A></DIV></DIV></p>]]></content:encoded>
              </item>
   
              <item>
                    <title>Botschaft des Generaloberen P. Michael Brehl C.Ss.R.</title>
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                    <comments>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=763s</comments>
                    <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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                    <description><![CDATA[ 	Liebe Mitbrüder und Mitschwestern, Freunde und Mitarbeiter!


In dieser ersten Tagen des Jahres  2012 möchte ich Ihnen ein gesegnetes Neues Jahr wünschen, voll Hoffnung, Friede und Freude, die Zeichen des Heiligen Geistes in unserem Leben und Arbeiten.

In diesen ersten zwei Wochen des Jänner feierten wir die Gedenktage von zwei großen Redemptoristen: Johann Nepomuk Neumann und Peter Donders. Ihr Leben und ihr Beispiel inspirieren uns in unserem Auftrag, das Evangelium neu zu verkünden. Durch ihre kraftvolle Fürsprache begleiten sie uns in unserer missionarischen Berufung heute.


Der hl. Johann Nepomuk Neumann war von Anfang seiner Berufung  im Dienste Gottes und der Mitmenschen beseelt von missionarischem Geist. Dieser Geist prägte sein Leben. In diesem Geist verließ er seine Heimat und ging in die Vereinigten Staaten. Dieser Geist brachte ihn auch in die Kongregation des Heiligsten Erlösers. In diesem Geist half er Tausenden von Einwanderern.

Für Johann Nepomuk Neumann war dieser missionarische Geist nicht ein romantisches Ideal, sondern ein Ruf zu konkreter Aktion. Diese missionarische Berufung fand ihren Ausdruck in seinen Bemühungen, andere Sprachen zu lernen, um sich mit den Menschen verständigen zu können, die durch die Massenbewegungen betroffen waren. In diesem Geist errichtete er Pfarren und Schulen, predigte Missionen und half den Armen. Und dieser Geist fand auch Ausdruck in Entscheidungen, die sein Leben prägten, seine Kommunität, seinen pastoralen Dienst.


Möge dieser Geist uns drängen, dem Erlöser zu folgen in den konkreten und praktischen Unternehmungen, unsere Kongregation zu erneuern nach den Richtlinien des 24. Generalkapitels und des Themas des Sexenniums. Das Evangelium immer neu zu verkünden – mit neuer Hoffnung, neuen Herzen und neuen Strukturen für    die Mission

Das Leben des seligen Peter Donders war ebenfalls von seiner missionarischen Berufung geprägt. Wie Neumann wurde er als Diözesanpriester geweiht. Wie Neumann verließ er seine Heimat, um in Amerika zu arbeiten.Nach fast 25 Jahren Seelsorgstätigkeit in Surinam trat er in die Kongregation des Heiligsten Erlösers ein, als die Redemptoristen mit der Missionsaufgabe in diesem Land beauftragt wurden.

In Surinam war er für alle da; aber er fühlte sich besonders gerufen, den Armen zu dienen, den Sklaven und den Verlassenen. Fast 30 Jahre lang stand er im Dienst der Aussätzigen in Batavia. Das besondere Merkmal der missionarischen Berufung von Peter Donders war seine Nähe zu den Menschen, zu denen er gesandt war. Diese Näher fand Ausdruck nicht nur in der Predigt und in der Feier der Sakramente.

Als Redemptorist suchte er – trotz seines vorgerückten Alters – immer nach neuen Wegen, anderen zu helfen. Er begann, die einheimischen Sprachen zu lernen, um den Einheimischen das Evangelium verkündigen zu können. Er trug auch dafür Sorge, daß andere fortführen konnten, was er begonnen hatte. Wie Neumann ist auch Peter Donders durach seinen missionarischen Geist und sein engagiertes Leben eine Inspiration für die Redemptoristen heute.

Mögen der hl. Johannes Nepomuk Neumann und der selige Peter Donders uns weiterhin begleiten in unserer Bemühung, im Jahre 2012 den Armen das Evangelium zu verkünden.

Noch einmal: Gottes Gnade und Segen für das Neue Jahr.

Michael Brehl, C.Ss.R.
]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitbrüder und Mitschwestern, Freunde und Mitarbeiter!

<DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:left; margin: 2px 6px 2px 0px; width:300px; height:375px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1709" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=509,41534713764,height=600,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/brehl-general Portrait.jpg" WIDTH="300" HEIGHT="375" ALT=""></A><DIV STYLE="position:relative; top:-22px; left:280px; width:15px; height:15px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1709" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=509,41534713764,height=600,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/gfx/glass.gif" ALT=""></A></DIV></DIV>
In dieser ersten Tagen des Jahres  2012 möchte ich Ihnen ein gesegnetes Neues Jahr wünschen, voll Hoffnung, Friede und Freude, die Zeichen des Heiligen Geistes in unserem Leben und Arbeiten.

In diesen ersten zwei Wochen des Jänner feierten wir die Gedenktage von zwei großen Redemptoristen: Johann Nepomuk Neumann und Peter Donders. Ihr Leben und ihr Beispiel inspirieren uns in unserem Auftrag, das Evangelium neu zu verkünden. Durch ihre kraftvolle Fürsprache begleiten sie uns in unserer missionarischen Berufung heute.


Der hl. Johann Nepomuk Neumann war von Anfang seiner Berufung  im Dienste Gottes und der Mitmenschen beseelt von missionarischem Geist. Dieser Geist prägte sein Leben. In diesem Geist verließ er seine Heimat und ging in die Vereinigten Staaten. Dieser Geist brachte ihn auch in die Kongregation des Heiligsten Erlösers. In diesem Geist half er Tausenden von Einwanderern.

Für Johann Nepomuk Neumann war dieser missionarische Geist nicht ein romantisches Ideal, sondern ein Ruf zu konkreter Aktion. Diese missionarische Berufung fand ihren Ausdruck in seinen Bemühungen, andere Sprachen zu lernen, um sich mit den Menschen verständigen zu können, die durch die Massenbewegungen betroffen waren. In diesem Geist errichtete er Pfarren und Schulen, predigte Missionen und half den Armen. Und dieser Geist fand auch Ausdruck in Entscheidungen, die sein Leben prägten, seine Kommunität, seinen pastoralen Dienst.

<DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:left; margin: 2px 6px 2px 0px; width:194px; height:191px;"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/Neumann.jpg" ALT=""></DIV>
Möge dieser Geist uns drängen, dem Erlöser zu folgen in den konkreten und praktischen Unternehmungen, unsere Kongregation zu erneuern nach den Richtlinien des 24. Generalkapitels und des Themas des Sexenniums. Das Evangelium immer neu zu verkünden – mit neuer Hoffnung, neuen Herzen und neuen Strukturen für    die Mission

Das Leben des seligen Peter Donders war ebenfalls von seiner missionarischen Berufung geprägt. Wie Neumann wurde er als Diözesanpriester geweiht. Wie Neumann verließ er seine Heimat, um in Amerika zu arbeiten.Nach fast 25 Jahren Seelsorgstätigkeit in Surinam trat er in die Kongregation des Heiligsten Erlösers ein, als die Redemptoristen mit der Missionsaufgabe in diesem Land beauftragt wurden.

In Surinam war er für alle da; aber er fühlte sich besonders gerufen, den Armen zu dienen, den Sklaven und den Verlassenen. Fast 30 Jahre lang stand er im Dienst der Aussätzigen in Batavia. Das besondere Merkmal der missionarischen Berufung von Peter Donders war seine Nähe zu den Menschen, zu denen er gesandt war. Diese Näher fand Ausdruck nicht nur in der Predigt und in der Feier der Sakramente.
<DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:right; margin: 2px 0px 2px 6px; width:250px; height:241px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1711" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=352,height=310,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/Donders3.jpg" WIDTH="250" HEIGHT="241" ALT=""></A><DIV STYLE="position:relative; top:-22px; left:230px; width:15px; height:15px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1711" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=352,height=310,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/gfx/glass.gif" ALT=""></A></DIV></DIV>
Als Redemptorist suchte er – trotz seines vorgerückten Alters – immer nach neuen Wegen, anderen zu helfen. Er begann, die einheimischen Sprachen zu lernen, um den Einheimischen das Evangelium verkündigen zu können. Er trug auch dafür Sorge, daß andere fortführen konnten, was er begonnen hatte. Wie Neumann ist auch Peter Donders durach seinen missionarischen Geist und sein engagiertes Leben eine Inspiration für die Redemptoristen heute.

Mögen der hl. Johannes Nepomuk Neumann und der selige Peter Donders uns weiterhin begleiten in unserer Bemühung, im Jahre 2012 den Armen das Evangelium zu verkünden.

Noch einmal: Gottes Gnade und Segen für das Neue Jahr.

Michael Brehl, C.Ss.R.
</p>]]></content:encoded>
              </item>
   
              <item>
                    <title>&#34;Am Himmel geht ein Fenster auf&#34; - COJOBO Sextanerchor und Junge Kantorei präsentieren Musical</title>
                    <link>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=761</link>
                    <comments>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=761s</comments>
                    <pubDate>Sun, 22 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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                    <description><![CDATA[ 	Eine besondere Nachlese zur Weihnachtszeit boten heute in der Aula des Collegium Josphinums in Bonn der Sextanerchor und die Junge Kantorei (Klasse 5) unter der Leitung von Stefan Mohr und Bernhard Lückge. Das Kindermusical &#34;Am Himmel geht ein Fenster auf&#34; wurde vor einem großen Publikum aufgeführt. Das Musical zur Weihnachtszeit von Jörg Ehni und Uli Führe bietet in einer unterhaltsamen, modernen Fassung die Weihnachstgeschichte für Kinder dar, die wissen wollen warum Christen Weihnachten feiern.   

Langanhaltender Applaus belohnte die Sänger und die begleitende Band für ihre Mühen. 

]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<p><DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:left; margin: 2px 6px 2px 0px; width:400px; height:300px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1706" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=830,height=600,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/K1600_P1220810.JPG" WIDTH="400" HEIGHT="300" ALT=""></A><DIV STYLE="position:relative; top:-22px; left:380px; width:15px; height:15px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1706" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=830,height=600,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/gfx/glass.gif" ALT=""></A></DIV></DIV>Eine besondere Nachlese zur Weihnachtszeit boten heute in der Aula des Collegium Josphinums in Bonn der Sextanerchor und die Junge Kantorei (Klasse 5) unter der Leitung von Stefan Mohr und Bernhard Lückge. Das Kindermusical &#34;Am Himmel geht ein Fenster auf&#34; wurde vor einem großen Publikum aufgeführt. Das Musical zur Weihnachtszeit von Jörg Ehni und Uli Führe bietet in einer unterhaltsamen, modernen Fassung die Weihnachstgeschichte für Kinder dar, die wissen wollen warum Christen Weihnachten feiern.   

Langanhaltender Applaus belohnte die Sänger und die begleitende Band für ihre Mühen. 

<DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:right; margin: 2px 0px 2px 6px; width:390px; height:293px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1707" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=830,height=600,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/K1600_P1220817.JPG" WIDTH="390" HEIGHT="293" ALT=""></A><DIV STYLE="position:relative; top:-22px; left:370px; width:15px; height:15px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1707" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=830,height=600,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/gfx/glass.gif" ALT=""></A></DIV></DIV></p>]]></content:encoded>
              </item>
   
              <item>
                    <title>Seniorenresidenz spendet 10.000 Euro für unsere Schüler auf Haiti </title>
                    <link>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=762</link>
                    <comments>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=762s</comments>
                    <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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                    <description><![CDATA[ 	 Die Seniorenresidenz Augustinum in Bonn hat am Sonntag, den 22.Januar 2012 tatsächlich ihr hoch gestecktes Ziel  erreicht.
Als im Januar 2010 die große Erdbebenkatastrophe Haiti traf, beschloss die katholische Hausgemeinde des Augustinums langfristig zu helfen und einen wesentlichen Beitrag zur Hilfe für die Schüler und die Schule in Porte au Prince zusammen zu bringen.

Viele kleine Aktionen und einige große Spenden kamne seitdem zusammen. Am vergangenen Sonntag wurde dann das große Ziel erreicht: die angestrebte Summe wurde zusammen gebracht. Ein kompletter Klassenraum konnte so für unsere Schüler finanziert werden und darüber hinaus ein Beitrag für die seelsorgliche und pädagogische Arbeit an diesem schwierigen Ort.

Wir sagen: Ganz herzlichen Dank!]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<p><DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:left; margin: 2px 6px 2px 0px; width:410px; height:308px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1708" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=630,height=450,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/schule dez 09 Praesentationa .jpg" WIDTH="410" HEIGHT="308" ALT=""></A><DIV STYLE="position:relative; top:-22px; left:390px; width:15px; height:15px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1708" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=630,height=450,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/gfx/glass.gif" ALT=""></A></DIV></DIV> Die Seniorenresidenz Augustinum in Bonn hat am Sonntag, den 22.Januar 2012 tatsächlich ihr hoch gestecktes Ziel  erreicht.
Als im Januar 2010 die große Erdbebenkatastrophe Haiti traf, beschloss die katholische Hausgemeinde des Augustinums langfristig zu helfen und einen wesentlichen Beitrag zur Hilfe für die Schüler und die Schule in Porte au Prince zusammen zu bringen.

Viele kleine Aktionen und einige große Spenden kamne seitdem zusammen. Am vergangenen Sonntag wurde dann das große Ziel erreicht: die angestrebte Summe wurde zusammen gebracht. Ein kompletter Klassenraum konnte so für unsere Schüler finanziert werden und darüber hinaus ein Beitrag für die seelsorgliche und pädagogische Arbeit an diesem schwierigen Ort.

Wir sagen: Ganz herzlichen Dank!</p>]]></content:encoded>
              </item>
   
              <item>
                    <title>Zweiter Zwischenbericht des externen Beauftragten der Redemptoristen zur Untersuchung von Vorfällen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger</title>
                    <link>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=760</link>
                    <comments>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=760s</comments>
                    <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
                    <dc:creator></dc:creator>
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                    <description><![CDATA[ 	<br />
<b>Warning</b>:  filesize() [<a href='function.filesize'>function.filesize</a>]: stat failed for ./img/pool/Zweiter  Zwischenbericht.doc in <b>/home/netsh71347/html/lib/functions.inc.php</b> on line <b>261</b><br />
Seit 2003 ist Herr Hermann-Josef Merzbach, Direktor des Amtsgerichts Leverkusen, externer Beauftragter der Redemptoristen zur Untersuchung von Vorfällen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger. Seinen ersten Zwischenbericht hat der Orden im Sommer 2010 veröffentlicht. Jetzt hat Herr Merzbach einen zweiten Zwischenbericht vorgelegt.

Herr Merzbach hat für seine Untersuchungen einen weitgefassten Auftrag erhalten. Gegenstand seiner Untersuchung sind alle Meldungen von Verdacht auf sexuellem Missbrauch an Minderjährigen im gesamten Bereich der seelsorglichen und pädagogischen Tätigkeit in Verantwortung der Redemptoristen der früheren Kölner Ordensprovinz. Dieser Auftrag umfasst Orte vor allem im Westen und Norden Deutschlands sowie im Grenzbereich der Niederlande (Glanerbrück/NL bei Gronau). 

Im Rahmen der Untersuchungen ist der Orden aktiv auf die Suche gegangen nach Betroffenen und Personen, die zur Klärung der entsprechenden Sachverhalte beitragen können. U.a. wurde versucht, aktuelle Adressen von früheren Schülern der Internate in Glanerbrück und Bonn zu ermitteln; soweit möglich wurden diese ehemaligen Schüler um ihre Hilfe bei der Untersuchung gebeten.

Herr Merzbach hat seinen Bericht als unabhängiger Beauftragter verfasst. Auch die Vorkommnisse, bei denen keine Gegenprüfung mehr möglich ist, wurden in den Bericht aufgenommen. Auch in dieser Hinsicht ist der Bericht sehr weit gefasst.

Deutlicher als bisher geht der jetzt vorliegende Bericht auf die Verantwortung der Leitung unserer Ordensprovinz in den 60er und 70er Jahren ein. Verantwortliche in der Leitung  haben sowohl im Umgang mit den Opfern wie in der Reaktion gegenüber den Tätern versagt.
Im Bereich der verschiedenen Internate der Redemptoristen sind in dem Bericht gravierende Fälle von sexuellem Missbrauch in Glanerbrück und in Bonn in den 50er und 60er Jahren aufgeführt. Für beide Internaten zusammen haben sich 28 Betroffene gemeldet.  Für Bonn liegen alle berichteten Vorfälle – wie auch schon im früheren Bericht von Herrn Merzbach – in den Jahren bis 1968. Sie fanden im Rahmen des Internates statt, das damals mit der Schule der Redemptoristen verbunden war. 1983 wurde das Bonner Internat als das letzte der Internate der Redemptoristen im Bereich der Kölner Ordensprovinz geschlossen.

Ausdrücklich danke ich Herrn Hermann-Josef Merzbach für seine Arbeit und den Bericht, den er hier vorlegt. Mit großem Einfühlungsvermögen und mit Klarheit hat er eine Fülle von Gesprächen geführt und schließlich diesen Bericht erstellt. 

Auch dieser zweite Zwischenbericht führt das schwere Leid vor Augen, das Kindern und Heranwachsenden durch Angehörige unserer Ordensgemeinschaft angetan wurde. Bis heute leiden Betroffene unter dem, was Ihnen widerfahren ist. Mehrfach haben Betroffene die Einladung unserer Ordensgemeinschaft zu einem Gespräch in der Gruppe angenommen und während dieser Treffen auch von dem Erlittenen berichtet, zuletzt am Samstag, dem 14. Januar 2011 in Köln. Diese Begegnungen sind für mich selbst sehr eindringliche Erfahrungen. Für uns Redemptoristen sind die Berichte der Betroffenen beschämend; bewusst aber wollen wir uns auch dieser dunklen Seite der Geschichte unserer Gemeinschaft stellen.  Mit diesem Blick zurück verbindet sich die Verpflichtung, in der Gegenwart die Verantwortung für das Wohl der Kinder und Jugendlichen, die uns anvertraut sind, wahrzunehmen.

P. Dr. Johannes Römelt CSsR, Provinzial 
18. Januar 2012



Zweiter Zwischenbericht im Volltext [Microsoft Word, 0 KB]]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<p><br />
<b>Warning</b>:  filesize() [<a href='function.filesize'>function.filesize</a>]: stat failed for ./img/pool/Zweiter  Zwischenbericht.doc in <b>/home/netsh71347/html/lib/functions.inc.php</b> on line <b>261</b><br />
<DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:left; margin: 2px 6px 2px 0px; width:400px; height:303px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1704" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=539,height=385,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/Koeln Logo_2.bmp" WIDTH="400" HEIGHT="303" ALT=""></A><DIV STYLE="position:relative; top:-22px; left:380px; width:15px; height:15px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1704" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=539,height=385,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/gfx/glass.gif" ALT=""></A></DIV></DIV>Seit 2003 ist Herr Hermann-Josef Merzbach, Direktor des Amtsgerichts Leverkusen, externer Beauftragter der Redemptoristen zur Untersuchung von Vorfällen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger. Seinen ersten Zwischenbericht hat der Orden im Sommer 2010 veröffentlicht. Jetzt hat Herr Merzbach einen zweiten Zwischenbericht vorgelegt.

Herr Merzbach hat für seine Untersuchungen einen weitgefassten Auftrag erhalten. Gegenstand seiner Untersuchung sind alle Meldungen von Verdacht auf sexuellem Missbrauch an Minderjährigen im gesamten Bereich der seelsorglichen und pädagogischen Tätigkeit in Verantwortung der Redemptoristen der früheren Kölner Ordensprovinz. Dieser Auftrag umfasst Orte vor allem im Westen und Norden Deutschlands sowie im Grenzbereich der Niederlande (Glanerbrück/NL bei Gronau). 

Im Rahmen der Untersuchungen ist der Orden aktiv auf die Suche gegangen nach Betroffenen und Personen, die zur Klärung der entsprechenden Sachverhalte beitragen können. U.a. wurde versucht, aktuelle Adressen von früheren Schülern der Internate in Glanerbrück und Bonn zu ermitteln; soweit möglich wurden diese ehemaligen Schüler um ihre Hilfe bei der Untersuchung gebeten.

Herr Merzbach hat seinen Bericht als unabhängiger Beauftragter verfasst. Auch die Vorkommnisse, bei denen keine Gegenprüfung mehr möglich ist, wurden in den Bericht aufgenommen. Auch in dieser Hinsicht ist der Bericht sehr weit gefasst.

Deutlicher als bisher geht der jetzt vorliegende Bericht auf die Verantwortung der Leitung unserer Ordensprovinz in den 60er und 70er Jahren ein. Verantwortliche in der Leitung  haben sowohl im Umgang mit den Opfern wie in der Reaktion gegenüber den Tätern versagt.
Im Bereich der verschiedenen Internate der Redemptoristen sind in dem Bericht gravierende Fälle von sexuellem Missbrauch in Glanerbrück und in Bonn in den 50er und 60er Jahren aufgeführt. Für beide Internaten zusammen haben sich 28 Betroffene gemeldet.  Für Bonn liegen alle berichteten Vorfälle – wie auch schon im früheren Bericht von Herrn Merzbach – in den Jahren bis 1968. Sie fanden im Rahmen des Internates statt, das damals mit der Schule der Redemptoristen verbunden war. 1983 wurde das Bonner Internat als das letzte der Internate der Redemptoristen im Bereich der Kölner Ordensprovinz geschlossen.

Ausdrücklich danke ich Herrn Hermann-Josef Merzbach für seine Arbeit und den Bericht, den er hier vorlegt. Mit großem Einfühlungsvermögen und mit Klarheit hat er eine Fülle von Gesprächen geführt und schließlich diesen Bericht erstellt. 

Auch dieser zweite Zwischenbericht führt das schwere Leid vor Augen, das Kindern und Heranwachsenden durch Angehörige unserer Ordensgemeinschaft angetan wurde. Bis heute leiden Betroffene unter dem, was Ihnen widerfahren ist. Mehrfach haben Betroffene die Einladung unserer Ordensgemeinschaft zu einem Gespräch in der Gruppe angenommen und während dieser Treffen auch von dem Erlittenen berichtet, zuletzt am Samstag, dem 14. Januar 2011 in Köln. Diese Begegnungen sind für mich selbst sehr eindringliche Erfahrungen. Für uns Redemptoristen sind die Berichte der Betroffenen beschämend; bewusst aber wollen wir uns auch dieser dunklen Seite der Geschichte unserer Gemeinschaft stellen.  Mit diesem Blick zurück verbindet sich die Verpflichtung, in der Gegenwart die Verantwortung für das Wohl der Kinder und Jugendlichen, die uns anvertraut sind, wahrzunehmen.

P. Dr. Johannes Römelt CSsR, Provinzial 
18. Januar 2012



<A HREF="../rss/news.php?download=1705">Zweiter Zwischenbericht im Volltext</A> [Microsoft Word, 0 KB]</p>]]></content:encoded>
              </item>
   
              <item>
                    <title>Pater Gé Janssens C.Ss.R. in Wittem tödlich verunglückt</title>
                    <link>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=759</link>
                    <comments>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=759s</comments>
                    <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
                    <dc:creator></dc:creator>
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                    <description><![CDATA[ 	Am Montag dem 19. Dezember wurde unser Pater Gé Janssens in der Nähe unseres Klosters Wittem bei einem Vekehrsunfall getötet. Er war am Nachmittag mit dem Fahrrad unterwegs und wurde beim Überqueren der Landstraße von einem Auto erfasst. Er verstarb noch an der Unfallstelle. 

Dieser tragische Unfall hinterlässt eine große Lücke in der Redemptoristenkommnität von Kloster Wittem.  

Pater Gé Janssens wurde 1935 in Roermond in der Nähe unsere Kloster Roemond geboren, er schloss sich in der Profess am 8. September 1958 den Redemptoristen an. Am 24. April 1962 wurde er zum Priester geweiht.  Er war als Direktor im kleinen Seminar Nebo in Nijmegen tätig, er war Hochschulseelsorger an der Hochschule für Theologie und Pastoral in Heerlen, Rektor der Häuster Wittem, Roemond und  Zwanenhof in Zenderen

Im Jahre 1999 wurde der zum Provinzial der Niederländischen  Redemptoristen gewählt. Nach der Schließung von Roermond war er in der Wittemer Kommunität aktiv. 

Das Requiem und die Beerdigung finden am 23.Dezember um 11.00 Uhr in Klooster Witem statt.

Bitte gedenkt seiner im Gebet!


Pater Henk Erinkveld, Superior in Wittem
]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<p><DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:left; margin: 2px 6px 2px 0px; width:280px; height:358px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1702" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=338,height=394,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/Janssen.png" WIDTH="280" HEIGHT="358" ALT=""></A><DIV STYLE="position:relative; top:-22px; left:260px; width:15px; height:15px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1702" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=338,height=394,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/gfx/glass.gif" ALT=""></A></DIV></DIV>Am Montag dem 19. Dezember wurde unser Pater Gé Janssens in der Nähe unseres Klosters Wittem bei einem Vekehrsunfall getötet. Er war am Nachmittag mit dem Fahrrad unterwegs und wurde beim Überqueren der Landstraße von einem Auto erfasst. Er verstarb noch an der Unfallstelle. 

Dieser tragische Unfall hinterlässt eine große Lücke in der Redemptoristenkommnität von Kloster Wittem.  

Pater Gé Janssens wurde 1935 in Roermond in der Nähe unsere Kloster Roemond geboren, er schloss sich in der Profess am 8. September 1958 den Redemptoristen an. Am 24. April 1962 wurde er zum Priester geweiht.  Er war als Direktor im kleinen Seminar Nebo in Nijmegen tätig, er war Hochschulseelsorger an der Hochschule für Theologie und Pastoral in Heerlen, Rektor der Häuster Wittem, Roemond und  Zwanenhof in Zenderen

Im Jahre 1999 wurde der zum Provinzial der Niederländischen  Redemptoristen gewählt. Nach der Schließung von Roermond war er in der Wittemer Kommunität aktiv. 

Das Requiem und die Beerdigung finden am 23.Dezember um 11.00 Uhr in Klooster Witem statt.

Bitte gedenkt seiner im Gebet!


Pater Henk Erinkveld, Superior in Wittem
</p>]]></content:encoded>
              </item>
   
              <item>
                    <title>Pater Piet Nelen im Kloster Wittem verstorben </title>
                    <link>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=758</link>
                    <comments>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=758s</comments>
                    <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
                    <dc:creator></dc:creator>
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                    <description><![CDATA[ 	Am Donnerstag, den 24. November starb unerwartet in unserem Kloster Wittem in den Niederlanden Pater Piet Nelen C.Ss.R.
Er wurde am 10.März 1931 geboren und schloss sich in der Profess am 8.September 1951 der Gemeinschaft der Redemptoristen an. 
Am 19. September 1956 empfing er die Priesterweihe. 
Die Niederländischen Redemptoristen und die Provinz St. Clemens verdanken ihn viel. Er wirkte lange Jahre als Rektor, Provinzial und bis zuletzt als engagierter Berater. 

Am 1. April diesen Jahres empfing er noch eine königliche Auszeichnung aus den Händen des Bürgermeisters von Gulpen-Wittem: er wurde zum Ritter des Ordens von Oranien-Nassau ernannt.
Die Zeremonie fand am Ende des Symposiums &#39;Verbindung beseelt&#39; in der Klosterbibliothek von Kloster Wittem statt. Anlass damals das 175. Jubiläum der Redemptoristen in den Niederlanden.

P. Piet Nelen machte sich auch um die niederländische Gesellschaft auf vielerlei Weise verdient. Er war in seinem Leben in verschiedenen kirchlichen und zivilgesellschaftlichen Organisationen aktiv. Sein Engagement bezog sich auf direkte Mitarbeiter oder Tätigkeiten in der Leitung und Verwaltung. Sein Augenmerk galt dabei immer den Ärmsten und den am stärksten gefährdeten Menschen in der Gesellschaft. Auch für die missionarische Bewegung in den Niederlanden ist er einer der wichtigsten Wegbereiter und Wortführer gewesen.

Am Dienstag, den 29.November feiern wir um 11.00 Uhr das Requiem in der Gerarduskapelle von Kloster Wittem. Anschließend ist die Beisetzung. 
]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<p><DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:left; margin: 2px 6px 2px 0px; width:260px; height:375px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1701" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=330,height=433,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/PietNelen.png" WIDTH="260" HEIGHT="375" ALT=""></A><DIV STYLE="position:relative; top:-22px; left:240px; width:15px; height:15px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1701" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=330,height=433,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/gfx/glass.gif" ALT=""></A></DIV></DIV>Am Donnerstag, den 24. November starb unerwartet in unserem Kloster Wittem in den Niederlanden Pater Piet Nelen C.Ss.R.
Er wurde am 10.März 1931 geboren und schloss sich in der Profess am 8.September 1951 der Gemeinschaft der Redemptoristen an. 
Am 19. September 1956 empfing er die Priesterweihe. 
Die Niederländischen Redemptoristen und die Provinz St. Clemens verdanken ihn viel. Er wirkte lange Jahre als Rektor, Provinzial und bis zuletzt als engagierter Berater. 

Am 1. April diesen Jahres empfing er noch eine königliche Auszeichnung aus den Händen des Bürgermeisters von Gulpen-Wittem: er wurde zum Ritter des Ordens von Oranien-Nassau ernannt.
Die Zeremonie fand am Ende des Symposiums &#39;Verbindung beseelt&#39; in der Klosterbibliothek von Kloster Wittem statt. Anlass damals das 175. Jubiläum der Redemptoristen in den Niederlanden.

P. Piet Nelen machte sich auch um die niederländische Gesellschaft auf vielerlei Weise verdient. Er war in seinem Leben in verschiedenen kirchlichen und zivilgesellschaftlichen Organisationen aktiv. Sein Engagement bezog sich auf direkte Mitarbeiter oder Tätigkeiten in der Leitung und Verwaltung. Sein Augenmerk galt dabei immer den Ärmsten und den am stärksten gefährdeten Menschen in der Gesellschaft. Auch für die missionarische Bewegung in den Niederlanden ist er einer der wichtigsten Wegbereiter und Wortführer gewesen.

Am Dienstag, den 29.November feiern wir um 11.00 Uhr das Requiem in der Gerarduskapelle von Kloster Wittem. Anschließend ist die Beisetzung. 
</p>]]></content:encoded>
              </item>
   
              <item>
                    <title>Deutschsprachiger Newsletter Nr. 4 / 2011 der Provinz St. Clemens</title>
                    <link>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=757</link>
                    <comments>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=757s</comments>
                    <pubDate>Fri, 18 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                    <description><![CDATA[ 	Inhalt
-	Vorwort
-	Nachrichten & Informationen
	•	Gemeinsame Provinztage der deutschsprachigen Provinzen in Würzburg
	•	Herr Marco Shabu - Neuer Kandidat in der Ausbildungskommunität
	•	Ewige Profess von Bruder Hermann Holtkamp, C.Ss.R.
-	Versetzungen
-	Termine
-	Verstorbene
-	Webtipp
-	Input

Vorwort
Liebe Freundinnen und Freunde der Redemptoristen!

Die Nächte werden wieder länger, die Bäume verlieren ihr Laub und ich beginne mir Gedanken über meine Weihnachtspost zu machen. Alles Zeichen dafür, dass sich das Jahr seinem Ende zuneigt und es nach einer Pause wieder Zeit für einen neuen Newsletter wird, um sie über das ein oder andere, was in den letzten Wochen in unserer Provinz geschehen ist, zu informieren. Und da gäbe es genügend Ereignisse und Geschichten, um drei Newsletter zu füllen; Provinzexerzitien, eine Ewige Profess, Versetzungen und Todesfälle, Weltjugendtag in Madrid, Sommerfreizeiten unserer Jugendgruppen, gemeinsame Provinztage, Laientreffen in Wittem, Beginn des neuen Studienjahres in der Ausbildungskommunität und und und ... Die Liste ließe sich beliebig verlängern. Da ich aber schon wieder mitten im Studienbetrieb des neuen Semesters stecke und Ihnen auch stundenlanges Lesen ersparen möchte, werde ich mich auf eine kurze Auswahl an für Sie interessanten Geschehnissen und Informationen beschränken. Dass man sich manchmal besser beschränken sollte, ist etwas, was ich gerade im Seminar „Grundkurs Predigt“ lerne. Manchmal ist es besser sich auf Weniges zu konzentrieren und andere Geschichten und Gedanken gehen zu lassen und in einem Schatzkästchen für eine spätere Verwendung zu bewahren. Ich werde diese Lektion berücksichtigen und die nicht in den Newsletter aufgenommenen Artikel für spätere Ausgaben in mein Schatzkästchen tun. Ich wünsche ihnen noch einen wunderschönen und goldenen Restherbst.

Viele Grüße auch im Namen des Internet-Teams
Frater Marco Limberger, C.Ss.R.
 
Nachrichten & Informationen
Gemeinsame Provinztage der deutschsprachigen Provinzen in Würzburg
„Voll Vertrauen unsrer Zukunft Gestalt geben“, unter diesem Motto fanden in Würzburg vom 3. bis zum 6. Oktober diesen Jahres gemeinsame Provinztage der Provinzen Wien, München und St. Clemens in statt, an denen über 80 Patres, Brüder und Studenten teilnahmen. Besonders erfreulich war, dass auch der Generalobere der Redemptoristen, Pater Michael Brehl, und die beiden Generalkonsultoren Pater Alberto Eseverri und Pater Jacek Dembek an den Tagen teilnahmen. Ebenfalls Gast des Treffens war auch neue Koordinator für die &#39;Konferenz Europa&#39; Pater Jacek Zdrzalek. Neben persönlichen Erfahrungsberichten und Sichtweisen von Mitbrüdern aus allen drei Provinzen zum Thema „Wie geht es uns in unseren Provinzen - Blick auf uns?“, wurden vor allem aktuelle Themen, Anliegen und Herausforderungen, denen wir Redemptoristen uns als Gemeinschaft stellen müssen gesammelt und in Gruppengesprächen besprochen und diskutiert. „Unser-Redemptorist-Sein in Zukunft“  war Gegenstand eines Vortrages von Dr. Beirer (Bamberg),  der als Impuls für anschließende Gespräche diente. P. Hans Schalk und P. Martin Leitgöb versuchten in ihren Beiträgen den Hl. Alfons und den Hl. Klemens Maria Hofbauer in unsere Zeit zu holen und besondere persönliche und pastorale Anliegen der beiden Heiligen zu beschreiben. Am dritten Tag des Treffens informierten Pater General, der neue Koordinator für die Konferenz Europa, sowie die Provinziale aus den Provinzen Wien, München und St. Clemens, über die Entwicklungen und aktuelle Themen in und aus ihren Provinzen.
„Es war ein dichtes, wie auch ein sehr schönes Treffen, das mir Mut macht“, so ein Teilnehmer zum Abschluss dieser Provinztage, welches von Pater Peter Rendu (München), Pater Wolfgang Jungmayr (Wien) und Pater Klemens Nodewald (St. Clemens) vorbereitet und moderiert wurde. Neben den thematischen Einheiten bildeten auch gemeinsame Gebetszeiten, die Feier der Eucharistie sowie das gemütliche Zusammensein zum Austausch untereinander wichtige Elemente dieser Provinztage im Bildungshaus Himmel-pforten.
In seiner Predigt anlässlich des Gottesdienstes am Fest des Seligen Franz Xaver Seelos betonte Pater General Michael Brehl, dass die gesamte Kongregation sich im Aufbruch und einer Phase der Neustrukturierung befinde. Darunter falle auch die Einrichtung von &#39;Konferenzen&#39;, die neue gemeinsame pastorale Projekte, Zusammenarbeit bei der  Ausbildung und Solidarität über Provinzgrenzen hinaus fördern und stärken soll. Pater Brehl dankte den Provinzen Wien, München und St. Clemens für die schon „erfolgten Formen an neuer Struktur und Zusammenarbeit (Föderation bzw. Union)“, welche ein Beispiel für andere Einheiten sein können. Weiterhin dankte er den drei Provinzen auch dafür: „Denn aus euren Provinzen entstanden Gründungen in vielen Teilen der Welt“. Last but not least betonte Pater General die gemeinsame Mission und „die Freude an unserer Berufung, die wir nie verlieren sollten“.

Herr Marco Shabu - Neuer Kandidat in der Ausbildungskommunität
Am 1. Oktober begann Herr Marco Shabu seine Kandidatur in der Ausbildungskommunität. Er wurde 1968 in Bagdad geboren und kam 1996 nach Deutschland. Andere Mitglieder seiner Familie fanden Aufnahmen in den USA und Australien. Nach seinem Abitur im Irak arbeitete Herr Shabu in seiner Heimat vorrangig als Grafikdesigner. In Deutschland übernahm er Jobs, die ihm als Ausländer offen standen: Aushilfe im Restaurant, Lagerarbeiter im Logistikbereich und Verkäufer im Baumarkt. 2005 konnte er die deutsche Staatsbürgerschaft erwerben. Durch eine Bekanntschaft mit Pater Paulus Sati, C.Ss.R. Kam er in Kontakt mit den Redemptoristen. Sein Interesse am Orden wuchs, so dass er um die Aufnahme in die Kandidatur bat.

Ewige Profess von Bruder Hermann Holtkamp, C.Ss.R.
Am Sonntag, den 7. August legte Bruder Hermann Holtkamp in unserr Kirche St. Alfons in Würzburg seine Profess auf Lebenszeit ab. 1960, am 8. Oktober in Vechta geboren, wuchs er mit seinen Geschwistern, einem Bruder und einer Schwester, im katholisch geprägten Südoldenburger Münsterland auf. Den Schulabschlüssen folgte eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann. Mit dem Eintritt in die CAJ (Christliche Arbeiterjugend) und durch seine Mitarbeit im Verband wurde Bruder Hermann mit vielen Nöten der Menschen konfrontiert. Besonders Menschen am Rande der Gesellschaft weckten seine Aufmerksamkeit. Herausgerissen aus einer bis dahin mehr behüteten Lebensweise erwachte die Frage nach gelebtem Glauben und lebendigem Christ-Sein in ihm in einer wesentlich größeren Tiefe als bisher. Bruder Hermann wich nicht aus, stellte sich den inneren Herausforderungen in der alltäglichen Praxis und erlebte, dass der Einsatz für den Nächsten sehr glücklich machen kann. Auf diesem Erfahrungshintergrund lernte Bruder Hermann die Redemptoristen kennen. Von der besonderen Hinwendung des Ordens zu „Menschen am Rande“ angetan, schloss er sich nach einer Kennlernphase 2006 den Redemptoristen an. Um seine neuen Schritte im Glauben und den Weg in die Zukunft gewissenhaft und sorgfältig zu überdenken, zog er sich ein Jahr in die Stille des Noviziates zurück und legte am 12. August 2008 seine erste Profess ab. „Was du tust, das tue gut und richtig!“ ist ein Wahlspruch von Bruder Herrmann. Um sich auf dem Gebiet der Sozialpastoral eine große Portion Fachwissen zu erwerben, unterzog er sich einem einjährigen Praktikum in Luzern, wo er unter Anleitung vorrangig mit Obdachlosen und Drogenabhängigen arbeitete. Daran schloss sich eine Ausbildung zum Krankenhausseelsorger und Leiter von Wortgottesfeiern an. Innerlich und äußerlich gerüstet sieht Bruder Hermann frohgemut seinem Leben als Redemptorist und seiner künftigen Tätigkeit entgegen. Gottes Hilfe und Segen mögen ihn begleiten.

Versetzungen
•	Bruder Hermann Holtkamp aus der Ausbildungskommunität Würzburg nach Kirchhellen 
•	Pater Herman Ten Winkel aus Wittem/ NL in die Ausbildungskommunität Würzburg
•	Pater Winfried Pauly aus Clapham/ GB nach Wittem/ NL

Termine
Berufungspastoral

Ein Wochenende bei den Redemptoristen - Tage der Begegnung im Kloster St. Alfons  in Würzburg. Vom Fr. 2. Dezemer 2011 – So 4. Dezember 2011. Leitung: P. Jürgen Langer und Frt. Marco Limberger.  Anmeldung: juergen.langer@redemptoristen.org

Verstorbene
Pater Oskar de Spiegeleer
Am Monatg, den 4. Juli starb am frühen Morgen in der Redemptoristengemeinschaft Pandje in Izegem (Belgien) unser Mitbruder Pater Oskar de Spiegeleer, C.Ss.R. Er wurde am 20. Mai 1921 geboren und schloss sich durch die Profess am 31. August 1944 den Redemptoristen an. Er wurde am 15. September 1949 zum Priester geweiht. In der letzten Zeit lebte er in unserem Seniorenkloster in Izegem (Flanderen).

Pater Erwin Moritz 
Am Donnerstag, den 14. Juli 2011 starb im Altenheim in Gladbeck der älteste Mitbruder unserer Ordensprovinz St. Clemens: Pater Erwin Moritz aus dem Haus Kirchhellen. Pater Moritz wurde am 6. Dezember 1910 geboren, legt die erste Profess am 6. April 1931 ab und wurde am 16. April 1936 zum Priester geweiht. Er war lange Jahre als Berufsschullehrer und Seelsorger tätig. 

Pater Anton Wieland
Am. 27. Juli 2011 starb am Abend im Marienhospital in Bonn P. Anton Wieland, C.Ss.R im gesegneten Alter von 97 Jahren. Er wurde am 18. Dezember 1913 geboren und schloss sich durch die Profess am 29. April 1947 den Redemptoristen an. Am 10. August 1951 wurde er zum Priester geweiht. Pater Anton Wieland war seit 1947 Mitglied unserer Ordensgemeinschaft und hat ihr bis ins hohe Alter von 97 Jahren als Priester, Volksmissionar und beliebter Schwesternseelsorger mit bewunderungswürdiger Treue gedient. Von 1966 - 1970 hat er mit großer Verantwortung den ordenseigenen Hofbauerverlag in Bonn geleitet.

Webtipp

http://www.berufungspastoral-paderborn.de/allgemein/advent-gott-begegnen

Eine der Bräuche, die ich – neben Plätzchen backen und Weihnachtsschmuck basteln – mit der Zeit des Adventes verbinde, ist der Schokoladenadventkalender. Jetzt bin ich ja doch schon einige Jahre älter und einen Schokokalender bekomme schon lange ich nicht mehr, aber es gibt ja noch anders gestaltete Adventskalender, die einem bei der Vorbereitung auf Weihnachten „helfen“ und die Wartezeit verkürzen. Einen solchen anders gestalteten Adventskalender könne sie auf der Internetpräsenz der Berufungspastoral der Diözese Paderborn finden. Die Diözesanstelle für Berufungspastoral wird in Zusammenarbeit mit dem Jugendhaus Hardehausen an jedem Morgen während der Adventszeit einen kurzen Impuls per Email versenden. Los geht es am 27. November und enden wird die Aktion am 24. Dezember. Wer den Impuls bekommen möchte, kann sich unter der o.g. Internetadresse anmelden.

Input
Rabbi Baruchs Enkel, der Knabe Jechiel, spielte einst mit einem anderen Knaben Verstecken. Er verbarg sich gut und wartete, dass ihn sein Freund suchte. Als er lange gewartet hatte, kam er aus seinem Versteck; aber der andere war nirgends zu sehen. Nun merkte Jechiel, dass jener ihn von Anfang an nicht gesucht hatte. Darüber musste er weinen, kam weinend in die Stube seines Großvaters gelaufen und beklagte sich über seinen bösen Spielgefährten. Da flossen Rabbis Baruch die Augen über und er sagte: „So spricht Gott auch: ,Ich verberge mich, aber keiner will mich suchen.‘“

Martin Buber]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<p><H1>Inhalt</H1>
-	Vorwort
-	Nachrichten & Informationen
	•	Gemeinsame Provinztage der deutschsprachigen Provinzen in Würzburg
	•	Herr Marco Shabu - Neuer Kandidat in der Ausbildungskommunität
	•	Ewige Profess von Bruder Hermann Holtkamp, C.Ss.R.
-	Versetzungen
-	Termine
-	Verstorbene
-	Webtipp
-	Input
<DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:right; margin: 2px 0px 2px 6px; width:280px; height:374px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1700" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=479,54128440367,height=600,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/Brehl provinzversamm2011_1.jpg" WIDTH="280" HEIGHT="374" ALT=""></A><DIV STYLE="position:relative; top:-22px; left:260px; width:15px; height:15px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1700" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=479,54128440367,height=600,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/gfx/glass.gif" ALT=""></A></DIV></DIV>
<H1>Vorwort</H1>
Liebe Freundinnen und Freunde der Redemptoristen!

Die Nächte werden wieder länger, die Bäume verlieren ihr Laub und ich beginne mir Gedanken über meine Weihnachtspost zu machen. Alles Zeichen dafür, dass sich das Jahr seinem Ende zuneigt und es nach einer Pause wieder Zeit für einen neuen Newsletter wird, um sie über das ein oder andere, was in den letzten Wochen in unserer Provinz geschehen ist, zu informieren. Und da gäbe es genügend Ereignisse und Geschichten, um drei Newsletter zu füllen; Provinzexerzitien, eine Ewige Profess, Versetzungen und Todesfälle, Weltjugendtag in Madrid, Sommerfreizeiten unserer Jugendgruppen, gemeinsame Provinztage, Laientreffen in Wittem, Beginn des neuen Studienjahres in der Ausbildungskommunität und und und ... Die Liste ließe sich beliebig verlängern. Da ich aber schon wieder mitten im Studienbetrieb des neuen Semesters stecke und Ihnen auch stundenlanges Lesen ersparen möchte, werde ich mich auf eine kurze Auswahl an für Sie interessanten Geschehnissen und Informationen beschränken. Dass man sich manchmal besser beschränken sollte, ist etwas, was ich gerade im Seminar „Grundkurs Predigt“ lerne. Manchmal ist es besser sich auf Weniges zu konzentrieren und andere Geschichten und Gedanken gehen zu lassen und in einem Schatzkästchen für eine spätere Verwendung zu bewahren. Ich werde diese Lektion berücksichtigen und die nicht in den Newsletter aufgenommenen Artikel für spätere Ausgaben in mein Schatzkästchen tun. Ich wünsche ihnen noch einen wunderschönen und goldenen Restherbst.

Viele Grüße auch im Namen des Internet-Teams
<SPAN CLASS="I">Frater Marco Limberger, C.Ss.R.</SPAN>
 
<H1>Nachrichten & Informationen</H1>
<SPAN CLASS="B">Gemeinsame Provinztage der deutschsprachigen Provinzen in Würzburg</SPAN>
„Voll Vertrauen unsrer Zukunft Gestalt geben“, unter diesem Motto fanden in Würzburg vom 3. bis zum 6. Oktober diesen Jahres gemeinsame Provinztage der Provinzen Wien, München und St. Clemens in statt, an denen über 80 Patres, Brüder und Studenten teilnahmen. Besonders erfreulich war, dass auch der Generalobere der Redemptoristen, Pater Michael Brehl, und die beiden Generalkonsultoren Pater Alberto Eseverri und Pater Jacek Dembek an den Tagen teilnahmen. Ebenfalls Gast des Treffens war auch neue Koordinator für die &#39;Konferenz Europa&#39; Pater Jacek Zdrzalek. Neben persönlichen Erfahrungsberichten und Sichtweisen von Mitbrüdern aus allen drei Provinzen zum Thema „Wie geht es uns in unseren Provinzen - Blick auf uns?“, wurden vor allem aktuelle Themen, Anliegen und Herausforderungen, denen wir Redemptoristen uns als Gemeinschaft stellen müssen gesammelt und in Gruppengesprächen besprochen und diskutiert. „Unser-Redemptorist-Sein in Zukunft“  war Gegenstand eines Vortrages von Dr. Beirer (Bamberg),  der als Impuls für anschließende Gespräche diente. P. Hans Schalk und P. Martin Leitgöb versuchten in ihren Beiträgen den Hl. Alfons und den Hl. Klemens Maria Hofbauer in unsere Zeit zu holen und besondere persönliche und pastorale Anliegen der beiden Heiligen zu beschreiben. Am dritten Tag des Treffens informierten Pater General, der neue Koordinator für die Konferenz Europa, sowie die Provinziale aus den Provinzen Wien, München und St. Clemens, über die Entwicklungen und aktuelle Themen in und aus ihren Provinzen.
„Es war ein dichtes, wie auch ein sehr schönes Treffen, das mir Mut macht“, so ein Teilnehmer zum Abschluss dieser Provinztage, welches von Pater Peter Rendu (München), Pater Wolfgang Jungmayr (Wien) und Pater Klemens Nodewald (St. Clemens) vorbereitet und moderiert wurde. Neben den thematischen Einheiten bildeten auch gemeinsame Gebetszeiten, die Feier der Eucharistie sowie das gemütliche Zusammensein zum Austausch untereinander wichtige Elemente dieser Provinztage im Bildungshaus Himmel-pforten.
In seiner Predigt anlässlich des Gottesdienstes am Fest des Seligen Franz Xaver Seelos betonte Pater General Michael Brehl, dass die gesamte Kongregation sich im Aufbruch und einer Phase der Neustrukturierung befinde. Darunter falle auch die Einrichtung von &#39;Konferenzen&#39;, die neue gemeinsame pastorale Projekte, Zusammenarbeit bei der  Ausbildung und Solidarität über Provinzgrenzen hinaus fördern und stärken soll. Pater Brehl dankte den Provinzen Wien, München und St. Clemens für die schon „erfolgten Formen an neuer Struktur und Zusammenarbeit (Föderation bzw. Union)“, welche ein Beispiel für andere Einheiten sein können. Weiterhin dankte er den drei Provinzen auch dafür: „Denn aus euren Provinzen entstanden Gründungen in vielen Teilen der Welt“. Last but not least betonte Pater General die gemeinsame Mission und „die Freude an unserer Berufung, die wir nie verlieren sollten“.

<SPAN CLASS="B">Herr Marco Shabu - Neuer Kandidat in der Ausbildungskommunität</SPAN>
Am 1. Oktober begann Herr Marco Shabu seine Kandidatur in der Ausbildungskommunität. Er wurde 1968 in Bagdad geboren und kam 1996 nach Deutschland. Andere Mitglieder seiner Familie fanden Aufnahmen in den USA und Australien. Nach seinem Abitur im Irak arbeitete Herr Shabu in seiner Heimat vorrangig als Grafikdesigner. In Deutschland übernahm er Jobs, die ihm als Ausländer offen standen: Aushilfe im Restaurant, Lagerarbeiter im Logistikbereich und Verkäufer im Baumarkt. 2005 konnte er die deutsche Staatsbürgerschaft erwerben. Durch eine Bekanntschaft mit Pater Paulus Sati, C.Ss.R. Kam er in Kontakt mit den Redemptoristen. Sein Interesse am Orden wuchs, so dass er um die Aufnahme in die Kandidatur bat.

<SPAN CLASS="B">Ewige Profess von Bruder Hermann Holtkamp, C.Ss.R.</SPAN>
Am Sonntag, den 7. August legte Bruder Hermann Holtkamp in unserr Kirche St. Alfons in Würzburg seine Profess auf Lebenszeit ab. 1960, am 8. Oktober in Vechta geboren, wuchs er mit seinen Geschwistern, einem Bruder und einer Schwester, im katholisch geprägten Südoldenburger Münsterland auf. Den Schulabschlüssen folgte eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann. Mit dem Eintritt in die CAJ (Christliche Arbeiterjugend) und durch seine Mitarbeit im Verband wurde Bruder Hermann mit vielen Nöten der Menschen konfrontiert. Besonders Menschen am Rande der Gesellschaft weckten seine Aufmerksamkeit. Herausgerissen aus einer bis dahin mehr behüteten Lebensweise erwachte die Frage nach gelebtem Glauben und lebendigem Christ-Sein in ihm in einer wesentlich größeren Tiefe als bisher. Bruder Hermann wich nicht aus, stellte sich den inneren Herausforderungen in der alltäglichen Praxis und erlebte, dass der Einsatz für den Nächsten sehr glücklich machen kann. Auf diesem Erfahrungshintergrund lernte Bruder Hermann die Redemptoristen kennen. Von der besonderen Hinwendung des Ordens zu „Menschen am Rande“ angetan, schloss er sich nach einer Kennlernphase 2006 den Redemptoristen an. Um seine neuen Schritte im Glauben und den Weg in die Zukunft gewissenhaft und sorgfältig zu überdenken, zog er sich ein Jahr in die Stille des Noviziates zurück und legte am 12. August 2008 seine erste Profess ab. „Was du tust, das tue gut und richtig!“ ist ein Wahlspruch von Bruder Herrmann. Um sich auf dem Gebiet der Sozialpastoral eine große Portion Fachwissen zu erwerben, unterzog er sich einem einjährigen Praktikum in Luzern, wo er unter Anleitung vorrangig mit Obdachlosen und Drogenabhängigen arbeitete. Daran schloss sich eine Ausbildung zum Krankenhausseelsorger und Leiter von Wortgottesfeiern an. Innerlich und äußerlich gerüstet sieht Bruder Hermann frohgemut seinem Leben als Redemptorist und seiner künftigen Tätigkeit entgegen. Gottes Hilfe und Segen mögen ihn begleiten.

<H1>Versetzungen</H1>
•	Bruder Hermann Holtkamp aus der Ausbildungskommunität Würzburg nach Kirchhellen 
•	Pater Herman Ten Winkel aus Wittem/ NL in die Ausbildungskommunität Würzburg
•	Pater Winfried Pauly aus Clapham/ GB nach Wittem/ NL

<H1>Termine</H1>
<SPAN CLASS="B">Berufungspastoral</SPAN>

Ein Wochenende bei den Redemptoristen - Tage der Begegnung im Kloster St. Alfons  in Würzburg. Vom Fr. 2. Dezemer 2011 – So 4. Dezember 2011. Leitung: P. Jürgen Langer und Frt. Marco Limberger.  Anmeldung: juergen.langer@redemptoristen.org

<H1>Verstorbene</H1>
<SPAN CLASS="B">Pater Oskar de Spiegeleer</SPAN>
Am Monatg, den 4. Juli starb am frühen Morgen in der Redemptoristengemeinschaft Pandje in Izegem (Belgien) unser Mitbruder Pater Oskar de Spiegeleer, C.Ss.R. Er wurde am 20. Mai 1921 geboren und schloss sich durch die Profess am 31. August 1944 den Redemptoristen an. Er wurde am 15. September 1949 zum Priester geweiht. In der letzten Zeit lebte er in unserem Seniorenkloster in Izegem (Flanderen).

<SPAN CLASS="B">Pater Erwin Moritz </SPAN>
Am Donnerstag, den 14. Juli 2011 starb im Altenheim in Gladbeck der älteste Mitbruder unserer Ordensprovinz St. Clemens: Pater Erwin Moritz aus dem Haus Kirchhellen. Pater Moritz wurde am 6. Dezember 1910 geboren, legt die erste Profess am 6. April 1931 ab und wurde am 16. April 1936 zum Priester geweiht. Er war lange Jahre als Berufsschullehrer und Seelsorger tätig. 

<SPAN CLASS="B">Pater Anton Wieland</SPAN>
Am. 27. Juli 2011 starb am Abend im Marienhospital in Bonn P. Anton Wieland, C.Ss.R im gesegneten Alter von 97 Jahren. Er wurde am 18. Dezember 1913 geboren und schloss sich durch die Profess am 29. April 1947 den Redemptoristen an. Am 10. August 1951 wurde er zum Priester geweiht. Pater Anton Wieland war seit 1947 Mitglied unserer Ordensgemeinschaft und hat ihr bis ins hohe Alter von 97 Jahren als Priester, Volksmissionar und beliebter Schwesternseelsorger mit bewunderungswürdiger Treue gedient. Von 1966 - 1970 hat er mit großer Verantwortung den ordenseigenen Hofbauerverlag in Bonn geleitet.

<H1>Webtipp</H1>

<A HREF="http://www.berufungspastoral-paderborn.de/allgemein/advent-gott-begegnen" ONMOUSEOVER="this.target='_blank'" CLASS="external">http://www.berufungspastoral-paderborn.de/allgemein/advent-gott-begegnen</A>

Eine der Bräuche, die ich – neben Plätzchen backen und Weihnachtsschmuck basteln – mit der Zeit des Adventes verbinde, ist der Schokoladenadventkalender. Jetzt bin ich ja doch schon einige Jahre älter und einen Schokokalender bekomme schon lange ich nicht mehr, aber es gibt ja noch anders gestaltete Adventskalender, die einem bei der Vorbereitung auf Weihnachten „helfen“ und die Wartezeit verkürzen. Einen solchen anders gestalteten Adventskalender könne sie auf der Internetpräsenz der Berufungspastoral der Diözese Paderborn finden. Die Diözesanstelle für Berufungspastoral wird in Zusammenarbeit mit dem Jugendhaus Hardehausen an jedem Morgen während der Adventszeit einen kurzen Impuls per Email versenden. Los geht es am 27. November und enden wird die Aktion am 24. Dezember. Wer den Impuls bekommen möchte, kann sich unter der o.g. Internetadresse anmelden.

<H1>Input</H1>
<SPAN CLASS="I">Rabbi Baruchs Enkel, der Knabe Jechiel, spielte einst mit einem anderen Knaben Verstecken. Er verbarg sich gut und wartete, dass ihn sein Freund suchte. Als er lange gewartet hatte, kam er aus seinem Versteck; aber der andere war nirgends zu sehen. Nun merkte Jechiel, dass jener ihn von Anfang an nicht gesucht hatte. Darüber musste er weinen, kam weinend in die Stube seines Großvaters gelaufen und beklagte sich über seinen bösen Spielgefährten. Da flossen Rabbis Baruch die Augen über und er sagte: „So spricht Gott auch: ,Ich verberge mich, aber keiner will mich suchen.‘“</SPAN>

Martin Buber</p>]]></content:encoded>
              </item>
   
              <item>
                    <title>Kulturzentrum auf Sumba eingeweiht </title>
                    <link>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=755</link>
                    <comments>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=755s</comments>
                    <pubDate>Sun, 06 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
                    <dc:creator></dc:creator>
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                    <description><![CDATA[ 	 Nach jahrelangen Bemühungen konnten die Redemptoristen auf der Insel Sumba (Indonesien) ein bemerkenswertes Zentrum für die traditionelle Sumbakultur einweihen. 
Eine der wesentlichen Punkte unserer Missionsarbeit war es von Anfang an, der traditionellen Sumbakultur mit Interesse und Respekt zu begegnen. Jetzt, wo viele junge Sumbanesen modern groß werden und keinen Zugang mehr zu ihrer eigenen Kultur und Geschichte haben, erschien es an der Zeit, ein Zentrum aufzubauen in dem die Geschichte und Kultur Sumbas dokumentiert und dargestellt wird. So kann jetzt Schülern, Studenten und Gästen auf Sumba diese interessante Kultur näher gebracht werden. 

Pater Robert Ramone, der selbst von der Insel Sumba stammt, widmet sich seit langem dieser wichtigen Aufgabe und hat in mühevoller Kleinarbeit die vielfältigen Exponate zusammengetragen und das Zentrum aufgebaut.  
Eine Wohltäterin hat den Redemptoristen durch eine sehr großzügige Spende den gesamten Bau ermöglicht. 

Am 22 Oktober wurden nun dieses Zentrum vom Bischof Pater Dr. Edmund Woga C.Ss.R., in Anwesenheit vieler Redemptoristen, Freunde und Nachbarn eingeweiht. Es wurde passenderweise ein großes Sumbanesisches Fest gefeiert. Der Chor unseres Internates Pada Dita aus Waingapu sang aus diesem Anlass. 

]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<p><DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:left; margin: 2px 6px 2px 0px; width:410px; height:273px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1691" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=750,height=480,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/Culturecenter 1.jpg" WIDTH="410" HEIGHT="273" ALT=""></A><DIV STYLE="position:relative; top:-22px; left:390px; width:15px; height:15px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1691" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=750,height=480,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/gfx/glass.gif" ALT=""></A></DIV></DIV> Nach jahrelangen Bemühungen konnten die Redemptoristen auf der Insel Sumba (Indonesien) ein bemerkenswertes Zentrum für die traditionelle Sumbakultur einweihen. 
Eine der wesentlichen Punkte unserer Missionsarbeit war es von Anfang an, der traditionellen Sumbakultur mit Interesse und Respekt zu begegnen. Jetzt, wo viele junge Sumbanesen modern groß werden und keinen Zugang mehr zu ihrer eigenen Kultur und Geschichte haben, erschien es an der Zeit, ein Zentrum aufzubauen in dem die Geschichte und Kultur Sumbas dokumentiert und dargestellt wird. So kann jetzt Schülern, Studenten und Gästen auf Sumba diese interessante Kultur näher gebracht werden. 

Pater Robert Ramone, der selbst von der Insel Sumba stammt, widmet sich seit langem dieser wichtigen Aufgabe und hat in mühevoller Kleinarbeit die vielfältigen Exponate zusammengetragen und das Zentrum aufgebaut.  
Eine Wohltäterin hat den Redemptoristen durch eine sehr großzügige Spende den gesamten Bau ermöglicht. 

Am <DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:left; margin: 2px 6px 2px 0px; width:395px; height:528px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1692" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=479,16201117318,height=600,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/DSCI0199_1.JPG" WIDTH="395" HEIGHT="528" ALT=""></A><DIV STYLE="position:relative; top:-22px; left:375px; width:15px; height:15px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1692" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=479,16201117318,height=600,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/gfx/glass.gif" ALT=""></A></DIV></DIV>22 Oktober wurden nun dieses Zentrum vom Bischof Pater Dr. Edmund Woga C.Ss.R., in Anwesenheit vieler Redemptoristen, Freunde und Nachbarn eingeweiht. Es wurde passenderweise ein großes Sumbanesisches Fest gefeiert. Der Chor unseres Internates Pada Dita aus Waingapu sang aus diesem Anlass. 

<DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:right; margin: 2px 0px 2px 6px; width:380px; height:214px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1694" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=830,height=449,64871194379,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/Einweihung Kulturzentrum K.JPG" WIDTH="380" HEIGHT="214" ALT=""></A><DIV STYLE="position:relative; top:-22px; left:360px; width:15px; height:15px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1694" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=830,height=449,64871194379,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/gfx/glass.gif" ALT=""></A></DIV></DIV></p>]]></content:encoded>
              </item>
   
              <item>
                    <title>Provinzkapitel tagt in Drongen (Belgien)</title>
                    <link>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=754</link>
                    <comments>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=754s</comments>
                    <pubDate>Fri, 04 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                    <description><![CDATA[ 	In der Oude Abdij in Drongen in der Nähe von Gent tagte vom 1.November bis zum 5.November das Provinzkapitel der Provinz St. Clemens. Auf der Tagesordnung standen das Nachdenken über die neuen Formen des Gemeinschaftslebens unter der Einbeziehung von Laien, die neue interprovinzielle Initiative in Dublin und der Bericht über die Finanzen der Provinz. 

Am Donnerstagnachmittag hatten die Kapitulare die Möglichkeit sich in der Voskeslaan vor Ort über das neue Redemptoristenprojekt in der Innenstadt von Gent zu informieren. Auf dem Gelände unseres ehemaligen Klosters an der Voskeslaan entsteht ein neues Zentrum der Redemptoristen mit einer neune Kirche.]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<p><DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:right; margin: 2px 0px 2px 6px; width:300px; height:225px;"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/300DrongenAbdij1.jpg" ALT=""></DIV>In der Oude Abdij in Drongen in der Nähe von Gent tagte vom 1.November bis zum 5.November das Provinzkapitel der Provinz St. Clemens. Auf der Tagesordnung standen das Nachdenken über die neuen Formen des Gemeinschaftslebens unter der Einbeziehung von Laien, die neue interprovinzielle Initiative in Dublin und der Bericht über die Finanzen der Provinz. 

Am Donnerstagnachmittag hatten die Kapitulare die Möglichkeit sich in der Voskeslaan vor Ort über das neue Redemptoristenprojekt in der Innenstadt von Gent zu informieren. Auf dem Gelände unseres ehemaligen Klosters an der Voskeslaan entsteht ein neues Zentrum der Redemptoristen mit einer neune Kirche.</p>]]></content:encoded>
              </item>
   
              <item>
                    <title>25 Jahre Friedensgebet in Assisi - Cojobo Pilger nahmen teil</title>
                    <link>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=753</link>
                    <comments>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=753s</comments>
                    <pubDate>Fri, 28 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
                    <dc:creator></dc:creator>
                    <guid isPermaLink="false">http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=753</guid>
                    <description><![CDATA[ 	Am Donnerstag, den 27. Oktober versammelten sich zum 25. Mal Vertreter verschiedener Religionen und Konfessionen mit Papst Benedikt XVI. in Assisi, um am Grab des Hl. Franziskus für den Frieden in der Welt zu beten. In diesem Jahr des 25jährigen Jubiläums hatte der Papst auch das erste Mal einen Humanisten als einen Vertreter der Nichtglaubenden eingeladen.

Am großen Friedensgebet, das am Nachmittag vor der Basilika San Francesco stattfand, nahm auch eine Pilgerguppe unseres Bonner Collegium Josephinum teil. Die Gruppe von Schülern der Klassen 9-13 war schon in den Tagen zuvor in Assisi und Umgebung unterwegs gewesen. Sie wurde von Bruder Hermann Holtkamp, Herrn Tenten, Herrn Ballensiefen und P. Jürgen Langer begleitet. Für die ganze Gruppe war die Teilnahme am Friedensgebet der Religionen ein besonderer Höhepunkt der Assisiswallfahrt. „Nie wieder Gewalt! Nie wieder Krieg!&#34; Mit diesem Appell ist am Donnerstagabend das Friedenstreffen der Religionen zu Ende gegangen. In Assisi, der Stadt des heiligen Franziskus, verurteilten die rund 300 Vertreter von zwölf Religionen und 31 christlichen Kirchen jede Form von Terror und Gewalt. Freiheit und Frieden könnten nur durch gegenseitiges Vertrauen garantiert werden. Eingeladen zu dem Friedensgipfel, an dem auch einige Nichtglaubende teilnahmen, hatte Papst Benedikt XVI. Er empfing an diesem Freitagmittag seine Gäste aus aller Welt zu einer Schlussbegegnung im Vatikan.

Kardinal Kasper: „Wirklich ein Zeugnis für den Frieden!&#34;

„Sehr interessant, sehr positiv – und wirklich ein Zeugnis für den Frieden!&#34; So sieht Kardinal Walter Kasper den Gipfel von Assisi. Der frühere Ökumene-Verantwortliche des Vatikans ist einer von vielen, die beeindruckt sind von den Bildern dieses Nachmittags: Papst und Religionsführer, wie sie mit Kerzen in der Hand den Weltfrieden beschwören, dazu der malerische Sonnenuntergang über der Basilika San Francesco. Ein Münchner, angereist mit seiner kleinen Tochter, ist besonders angetan von der Szene, wie Benedikt XVI. in einem weißen Minibus durch Assisi rollt, gemeinsam mit anderen Gipfelteilnehmern. „Das war natürlich ein unglaubliches Bild: Normalerweise fährt der Papst in einem gesicherten Auto, und hier saß er in einem normalen Bus mit allen Vertretern aller Religionen zusammen auf dem vorderen Platz. Ein unglaubliches Bild! Man hat gewissermaßen auf die Sicherheit fast schon verzichtet, damit dieses Bild der Einheit entstehen kann. Das war wirklich erschütternd, ergreifend. Ich hätte mir das nicht vorstellen können!&#34;

„Nie wieder Gewalt! Nie wieder Krieg! Nie wieder Terrorismus!&#34;, ruft Benedikt XVI. den rund 2.000 Gästen auf dem Vorplatz von San Francesco zu. Jede Religion müsse „im Namen Gottes Gerechtigkeit, Frieden, Vergebung, Leben und Liebe&#34; auf der Erde verbreiten. Diese Worte hatte schon Papst Johannes Paul II. bei einem früheren Assisi-Friedensgebet ausgerufen. Der polnische Papst hatte vor exakt 25 Jahren, 1986, zum ersten Mal Religionsführer in das Franziskus-Städtchen eingeladen; dieses Jubiläum hatte Benedikt XVI. zum Einberufen des neuerlichen Friedensgebets bewegt.

Religionen verpflichten sich zu Gewaltlosigkeit

Die Feier am Donnerstagabend erinnert manchmal etwas an die kirchlichen Weltjugendtage; das liegt daran, dass viele junge Italiener unter den Gästen auf dem Platz sind und dass die Begleitmusik eher ihrem Stil entspricht als dem der Religionsvertreter auf dem Podium. Feierlich wird es, als einige Teilnehmer stellvertretend für alle die Erklärung von Assisi proklamieren, eine leicht erweiterte Fassung des Friedensdekalogs von 2002. Ausdrücklich verurteilen die Religionsvertreter in der Erklärung jeden Rückgriff auf die Religion zur Rechtfertigung von Gewalt und Terrorismus.

Der Präsident des Lutherischen Weltbundes, Bischof Mounib Younan, trägt den ersten Punkt vor: „Indem wir jede Gewaltanwendung und den Krieg im Namen Gottes oder der Religion verurteilen, verpflichten wir uns, alles Mögliche zu tun, um die Ursachen des Terrorismus zu beseitigen.&#34; Danach ist es ein Vertreter des Islam, Mulana Mohammed Zubair Abid, Präsident einer islamischen Organisation in Pakistan, der die Verpflichtung zu einem „aufrichtigen und geduldigen Dialog&#34; zwischen den Religionen verliest. Bei diesem Dialog dürfe es nicht darum gehen, was die Religionen „wie eine unüberwindbare Mauer&#34; trenne, sondern er müsse zu einem besseren gegenseitigen Verständnis durch Anerkennung der Unterschiede führen. Weiter erklären die Teilnehmer des Friedenstreffens, „einander Irrtümer und Vorurteile in Vergangenheit und Gegenwart zu verzeihen&#34;.

Rabbi Schreier: Signal an die politischen Führer

Zum Abschluss der Zeremonie dankt der Papst allen Teilnehmern und Organisatoren: „Das heutige Ereignis ist ein Bild für die Schlüsselfunktion der geistigen Dimension für die Schaffung von Frieden.&#34; Diese einzigartige Pilgerfahrt habe einen brüderlichen Dialog ermöglicht, die Freundschaft vertieft und die Teilnehmer im Schweigen und Gebet zusammengeführt. Vor allem aber – das betont im Gespräch mit uns der New Yorker Rabbiner Arthur Schreier, ein langjähriger Freund des Papstes – haben die Anwesenden ein wichtiges Signal der Gemeinsamkeit gegeben, das die Welt von heute braucht. „Es gibt so viele Änderungen in der Welt heute. Die leitenden Religionsführer müssen ihre Verantwortung erkennen, um diese verschiedenen Probleme auch zu lösen. Wir müssen zusammenarbeiten und sogar den politischen Führern zeigen, dass wir bereit sind, zu kooperieren, um Lösungen zu finden für die Probleme, die die Menschen heute haben.&#34; Dass Benedikt zu diesem Tag der „Pilgerschaft für den Frieden und die Wahrheit&#34; auch Nichtglaubende eingeladen hat, ist für den Rabbiner kein Problem: „Die Realität ist: Da gibt es Gläubige und Nichtgläubige! Wir sind alle Kinder des Ewigen, und darum ist es nach meiner Meinung eine gute Idee.&#34; (rv)
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                    <content:encoded><![CDATA[<p><DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:left; margin: 2px 6px 2px 0px; width:450px; height:300px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1684" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=830,height=533,33333333333,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/IMG_8519.JPG" WIDTH="450" HEIGHT="300" ALT=""></A><DIV STYLE="position:relative; top:-22px; left:430px; width:15px; height:15px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1684" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=830,height=533,33333333333,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/gfx/glass.gif" ALT=""></A></DIV></DIV>Am Donnerstag, den 27. Oktober versammelten sich zum 25. Mal Vertreter verschiedener Religionen und Konfessionen mit Papst Benedikt XVI. in Assisi, um am Grab des Hl. Franziskus für den Frieden in der Welt zu beten. In diesem Jahr des 25jährigen Jubiläums hatte der Papst auch das erste Mal einen Humanisten als einen Vertreter der Nichtglaubenden eingeladen.
<DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:left; margin: 2px 6px 2px 0px; width:390px; height:585px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1685" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=430,height=600,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/IMG_8200.JPG" WIDTH="390" HEIGHT="585" ALT=""></A><DIV STYLE="position:relative; top:-22px; left:370px; width:15px; height:15px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1685" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=430,height=600,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/gfx/glass.gif" ALT=""></A></DIV></DIV>
Am großen Friedensgebet, das am Nachmittag vor der Basilika San Francesco stattfand, nahm auch eine Pilgerguppe unseres Bonner Collegium Josephinum teil. <DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:left; margin: 2px 6px 2px 0px; width:430px; height:287px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1687" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=830,height=533,33333333333,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/IMG_8614.JPG" WIDTH="430" HEIGHT="287" ALT=""></A><DIV STYLE="position:relative; top:-22px; left:410px; width:15px; height:15px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1687" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=830,height=533,33333333333,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/gfx/glass.gif" ALT=""></A></DIV></DIV>Die Gruppe von Schülern der Klassen 9-13 war schon in den Tagen zuvor in Assisi und Umgebung unterwegs gewesen. Sie wurde von Bruder Hermann Holtkamp, Herrn Tenten, Herrn Ballensiefen und P. Jürgen Langer begleitet. Für die ganze Gruppe war die Teilnahme am Friedensgebet der Religionen ein besonderer Höhepunkt der Assisiswallfahrt. <DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:right; margin: 2px 0px 2px 6px; width:370px; height:555px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1686" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=430,height=600,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/IMG_8622.JPG" WIDTH="370" HEIGHT="555" ALT=""></A><DIV STYLE="position:relative; top:-22px; left:350px; width:15px; height:15px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1686" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=430,height=600,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/gfx/glass.gif" ALT=""></A></DIV></DIV>„Nie wieder Gewalt! Nie wieder Krieg!&#34; Mit diesem Appell ist am Donnerstagabend das Friedenstreffen der Religionen zu Ende gegangen. In Assisi, der Stadt des heiligen Franziskus, verurteilten die rund 300 Vertreter von zwölf Religionen und 31 christlichen Kirchen jede Form von Terror und Gewalt. Freiheit und Frieden könnten nur durch gegenseitiges Vertrauen garantiert werden. Eingeladen zu dem Friedensgipfel, an dem auch einige Nichtglaubende teilnahmen, hatte Papst Benedikt XVI. Er empfing an diesem Freitagmittag seine Gäste aus aller Welt zu einer Schlussbegegnung im Vatikan.

Kardinal Kasper: „Wirklich ein Zeugnis für den Frieden!&#34;

„Sehr interessant, sehr positiv – und wirklich ein Zeugnis für den Frieden!&#34; So sieht Kardinal Walter Kasper den Gipfel von Assisi. Der frühere Ökumene-Verantwortliche des Vatikans ist einer von vielen, die beeindruckt sind von den Bildern dieses Nachmittags: Papst und Religionsführer, wie sie mit Kerzen in der Hand den Weltfrieden beschwören, dazu der malerische Sonnenuntergang über der Basilika San Francesco. Ein Münchner, angereist mit seiner kleinen Tochter, ist besonders angetan von der Szene, wie Benedikt XVI. in einem weißen Minibus durch Assisi rollt, gemeinsam mit anderen Gipfelteilnehmern. „Das war natürlich ein unglaubliches Bild: Normalerweise fährt der Papst in einem gesicherten Auto, und hier saß er in einem normalen Bus mit allen Vertretern aller Religionen zusammen auf dem vorderen Platz. Ein unglaubliches Bild! Man hat gewissermaßen auf die Sicherheit fast schon verzichtet, damit dieses Bild der Einheit entstehen kann. Das war wirklich erschütternd, ergreifend. Ich hätte mir das nicht vorstellen können!&#34;

„Nie wieder Gewalt! Nie wieder Krieg! Nie wieder Terrorismus!&#34;, ruft Benedikt XVI. den rund 2.000 Gästen auf dem Vorplatz von San Francesco zu. Jede Religion müsse „im Namen Gottes Gerechtigkeit, Frieden, Vergebung, Leben und Liebe&#34; auf der Erde verbreiten. Diese Worte hatte schon Papst Johannes Paul II. bei einem früheren Assisi-Friedensgebet ausgerufen. Der polnische Papst hatte vor exakt 25 Jahren, 1986, zum ersten Mal Religionsführer in das Franziskus-Städtchen eingeladen; dieses Jubiläum hatte Benedikt XVI. zum Einberufen des neuerlichen Friedensgebets bewegt.

Religionen verpflichten sich zu Gewaltlosigkeit

Die Feier am Donnerstagabend erinnert manchmal etwas an die kirchlichen Weltjugendtage; das liegt daran, dass viele junge Italiener unter den Gästen auf dem Platz sind und dass die Begleitmusik eher ihrem Stil entspricht als dem der Religionsvertreter auf dem Podium. Feierlich wird es, als einige Teilnehmer stellvertretend für alle die Erklärung von Assisi proklamieren, eine leicht erweiterte Fassung des Friedensdekalogs von 2002. Ausdrücklich verurteilen die Religionsvertreter in der Erklärung jeden Rückgriff auf die Religion zur Rechtfertigung von Gewalt und Terrorismus.

Der Präsident des Lutherischen Weltbundes, Bischof Mounib Younan, trägt den ersten Punkt vor: „Indem wir jede Gewaltanwendung und den Krieg im Namen Gottes oder der Religion verurteilen, verpflichten wir uns, alles Mögliche zu tun, um die Ursachen des Terrorismus zu beseitigen.&#34; Danach ist es ein Vertreter des Islam, Mulana Mohammed Zubair Abid, Präsident einer islamischen Organisation in Pakistan, der die Verpflichtung zu einem „aufrichtigen und geduldigen Dialog&#34; zwischen den Religionen verliest. Bei diesem Dialog dürfe es nicht darum gehen, was die Religionen „wie eine unüberwindbare Mauer&#34; trenne, sondern er müsse zu einem besseren gegenseitigen Verständnis durch Anerkennung der Unterschiede führen. Weiter erklären die Teilnehmer des Friedenstreffens, „einander Irrtümer und Vorurteile in Vergangenheit und Gegenwart zu verzeihen&#34;.

Rabbi Schreier: Signal an die politischen Führer

Zum Abschluss der Zeremonie dankt der Papst allen Teilnehmern und Organisatoren: „Das heutige Ereignis ist ein Bild für die Schlüsselfunktion der geistigen Dimension für die Schaffung von Frieden.&#34; Diese einzigartige Pilgerfahrt habe einen brüderlichen Dialog ermöglicht, die Freundschaft vertieft und die Teilnehmer im Schweigen und Gebet zusammengeführt. Vor allem aber – das betont im Gespräch mit uns der New Yorker Rabbiner Arthur Schreier, ein langjähriger Freund des Papstes – haben die Anwesenden ein wichtiges Signal der Gemeinsamkeit gegeben, das die Welt von heute braucht. „Es gibt so viele Änderungen in der Welt heute. Die leitenden Religionsführer müssen ihre Verantwortung erkennen, um diese verschiedenen Probleme auch zu lösen. Wir müssen zusammenarbeiten und sogar den politischen Führern zeigen, dass wir bereit sind, zu kooperieren, um Lösungen zu finden für die Probleme, die die Menschen heute haben.&#34; Dass Benedikt zu diesem Tag der „Pilgerschaft für den Frieden und die Wahrheit&#34; auch Nichtglaubende eingeladen hat, ist für den Rabbiner kein Problem: „Die Realität ist: Da gibt es Gläubige und Nichtgläubige! Wir sind alle Kinder des Ewigen, und darum ist es nach meiner Meinung eine gute Idee.&#34; (rv)
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              <item>
                    <title>Heute über Christus nachdenken - Pastorales Forum der Redemptoristen</title>
                    <link>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=752</link>
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                    <pubDate>Sun, 02 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
                    <dc:creator></dc:creator>
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                    <description><![CDATA[ 	
Vom 28. bis zum 30 September fand wieder das diesjährige Pastorale Forum statt. Diesmal ging es um das Thema &#39;Christologie&#39;. 32 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den pastoralen Schwerpunkten unserer Ordensprovinz waren nach Bad Honnef gekommen, um miteinander nachzudenken und am Donnerstag eine &#39;Theologische Materclass&#39; bei Prof Georg Essen von der Universität Bochum zu absolvieren. 

Für uns Redemptoristen und unsere pastoralen Mitarbeiter ist die Frage der Christologie eine der zentralen Fragen unseres Glaubens und unserer alltäglichen Verkündigung. Professor Essen verstand es, auf hohem Niveau aber dennoch anschaulich, den aktuellen Stand der Christologie darzustellen und uns zu Nachdenken und zur Diskussion anzuregen. 

Eine der Kerpunkte der Tagung war die Frage, wie es für heutige Menschen möglich ist den &#39;garstig breiten Graben&#39; (Sören Kierkegaard) zu überwinden, der uns heute vom Leben und Wirken Jesu trennt. 

Georg Essen verstand es wieder einmal seine Zuhörer für die aktuelle Theologie zu begeistern. Er betonte dabei besonders die Bedeutung des historischen Jesus als Bote und Mittler der Liebe Gottes zu den Menschen und die mit ihm unmittelbar begonnene Herrschaft Gottes.

 ]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<p><DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:left; margin: 2px 6px 2px 0px; width:276px; height:183px;"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/Bad Honnef guter hirt.bmp" ALT=""></DIV>
Vom 28. bis zum 30 September fand wieder das diesjährige Pastorale Forum statt. Diesmal ging es um das Thema &#39;Christologie&#39;. 32 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den pastoralen Schwerpunkten unserer Ordensprovinz waren nach Bad Honnef gekommen, um miteinander nachzudenken und am Donnerstag eine &#39;Theologische Materclass&#39; bei Prof Georg Essen von der Universität Bochum zu absolvieren. 

Für uns Redemptoristen und unsere pastoralen Mitarbeiter ist die Frage der Christologie eine der zentralen Fragen unseres Glaubens und unserer alltäglichen Verkündigung. Professor Essen verstand es, auf hohem Niveau aber dennoch anschaulich, den aktuellen Stand der Christologie darzustellen und uns zu Nachdenken und zur Diskussion anzuregen. 

Eine der Kerpunkte der Tagung war die Frage, wie es für heutige Menschen möglich ist den &#39;garstig breiten Graben&#39; (Sören Kierkegaard) zu überwinden, der uns heute vom Leben und Wirken Jesu trennt. 

Georg Essen verstand es wieder einmal seine Zuhörer für die aktuelle Theologie zu begeistern. Er betonte dabei besonders die Bedeutung des historischen Jesus als Bote und Mittler der Liebe Gottes zu den Menschen und die mit ihm unmittelbar begonnene Herrschaft Gottes.

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              </item>
   
              <item>
                    <title>Benefizkonzert von BonnVoice für unsere Schule auf Haiti</title>
                    <link>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=751</link>
                    <comments>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=751s</comments>
                    <pubDate>Thu, 15 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
                    <dc:creator></dc:creator>
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                    <description><![CDATA[ 	

Ein verheerendes Erdbeben zerstörte im vergangenen Jahr St. Gérard, unsere Schule in Port-au-Prince auf Haiti. Die Seniorenresidenz  Augustinum in Bonn unterstützt nun schon seit längerem diese Schule und ihre Schüler. Damit die provisorischen Klassenzimmer rasch fertiggestellt werden können und ein Wiederaufbau möglich ist, engagierte sich nun auch der bekannte Bonner Pop und Jazzchor BonnVoice und unterstützte die Spendensammlung der katholischen Hausgemeinde im Augustinum Bonn mit einem eindrucksvollen Benefizkonzert. 

Das Konzert fand am Mittwoch, 14. September 2011 im voll besetzten Theatersaal des Augustinum statt. Ein bunt gemischtes Publikum von jung und alt lauschte den eindruckvollen Stimmen und den  gekonnten musikalischen Darbietungen. Auch die originelle, teilweise witzige Choreographie begeisterte das Publikum.
Es war ein gelungener, musikalisch anspruchsvoller und doch unterhaltender Abend zugunsten einer wirklich guten Sache.

Wenn auch Sie den Wiederaufbau auf Haiti unterstützen wollen:  

Spendenkonto
Provinzialat der Redemptoristen
Sparkasse Köln/Bonn (BLZ 370 501 98)
Konto Nr. 15 902 620
Stichwort &#34;Haiti&#34;

 


 ]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<p><DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:left; margin: 2px 6px 2px 0px; width:380px; height:196px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1672" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=710,height=350,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/bonnvoice.jpg" WIDTH="380" HEIGHT="196" ALT=""></A><DIV STYLE="position:relative; top:-22px; left:360px; width:15px; height:15px;"><A HREF="http://www.redemptoristen.org/img.php?ID=1672" ONMOUSEOVER="this.target='bild'" ONCLICK="window.open(this.href, 'bild', 'width=710,height=350,screenX=150,screenY=150,top=150,left=150').focus()" TITLE="Vergr&ouml;&szlig;ern"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/gfx/glass.gif" ALT=""></A></DIV></DIV>

Ein verheerendes Erdbeben zerstörte im vergangenen Jahr St. Gérard, unsere Schule in Port-au-Prince auf Haiti. Die Seniorenresidenz  Augustinum in Bonn unterstützt nun schon seit längerem diese Schule und ihre Schüler. Damit die provisorischen Klassenzimmer rasch fertiggestellt werden können und ein Wiederaufbau möglich ist, engagierte sich nun auch der bekannte Bonner Pop und Jazzchor BonnVoice und unterstützte die Spendensammlung der katholischen Hausgemeinde im Augustinum Bonn mit einem eindrucksvollen Benefizkonzert. 

Das Konzert fand am Mittwoch, 14. September 2011 im voll besetzten Theatersaal des Augustinum statt. Ein bunt gemischtes Publikum von jung und alt lauschte den eindruckvollen Stimmen und den  gekonnten musikalischen Darbietungen. Auch die originelle, teilweise witzige Choreographie begeisterte das Publikum.
Es war ein gelungener, musikalisch anspruchsvoller und doch unterhaltender Abend zugunsten einer wirklich guten Sache.

Wenn auch Sie den Wiederaufbau auf Haiti unterstützen wollen:  

<SPAN CLASS="b">Spendenkonto</SPAN>
Provinzialat der Redemptoristen
Sparkasse Köln/Bonn (BLZ 370 501 98)
Konto Nr. 15 902 620
Stichwort &#34;Haiti&#34;

 


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              </item>
   
              <item>
                    <title>Pater Viktor Hahn nahm an Tagung des Ratzinger-Schülerkreises teil</title>
                    <link>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=750</link>
                    <comments>http://www.redemptoristen.org/index.php?site=61&amp;ID=750s</comments>
                    <pubDate>Sat, 10 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
                    <dc:creator></dc:creator>
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                    <description><![CDATA[ 	Auch in diesem Jahr nahm unser Pater Viktor Hahn aus dem Kloster Köln-Mühlheim wieder am traditionellen Treffen des Ratzinger-Schülerkreises mit dem Papst teil. Das Treffen fand vom 26-28.August in Castel Gandolfo statt und behandelte religionsphilosophische und theologische Themen.  



SCHÜLERKREIS JOSEPH RATZINGER:
 
Castelgandolfo: Die Sinnpotentiale des Christentums

Hanna-Barbara Gerl-Falkowitz ist sehr zufrieden mit den Beratungen des Ratzinger-Schülerkreises von Castel Gandolfo. Die deutsche Religionsphilosophin gehörte bei dem exklusiven Zirkel in den letzten Tagen in der Sommerresidenz des Papstes zu den Referenten. Die Gespräche Benedikts mit seinen früheren Studenten gingen am Sonntag zu Ende. Gerl-Falkowitz sagte uns anschließend: 
 
„Es war bewegend. Der Papst war noch etwas müde von Madrid; wir waren eigentlich seine einzige Pause. Aber im Laufe der Vorträge und überhaupt dieses freundschaftlichen Gespräches hat er sehr gut zugehört und war mit großer Freundlichkeit und Offenheit beteiligt.“ 
 
Thema der Beratungen war die Neuevangelisierung, die sich immer mehr als eines der großen Themen dieses Pontifikats herausstellt. Gerl-Falkowitz sieht in unserer heutigen Kultur große Chancen für das Christentum. (rv)



Home > Vatikanische Dokumente > Artikel von 30/08/2011 13.39.23 

Gerl-Falkovitz: „Der Wind füllt wieder die Segel“

Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz ist sehr zufrieden mit den Beratungen des Ratzinger-Schülerkreises von Castel Gandolfo. Die deutsche Religionsphilosophin gehörte bei dem exklusiven Zirkel in den letzten Tagen in der Sommerresidenz des Papstes zu den Referenten. Die Gespräche Benedikts mit seinen früheren Studenten gingen am Sonntag zu Ende. Gerl-Falkovitz sagte uns anschließend:

„Es war bewegend. Der Papst war noch etwas müde von Madrid; wir waren eigentlich seine einzige Pause. Aber im Laufe der Vorträge und überhaupt dieses freundschaftlichen Gespräches hat er sehr gut zugehört und war mit großer Freundlichkeit und Offenheit beteiligt.“

Thema der Beratungen war die Neuevangelisierung, die sich immer mehr als eines der großen Themen dieses Pontifikats herausstellt. Gerl-Falkovitz sieht in unserer heutigen Kultur große Chancen für das Christentum:

„Ich habe gezeigt, dass sich in der intellektuellen Szene Europas – denn die Neuevangelisierung bezieht sich vor allem auf Europa – doch neue Dinge tun: Der Wind füllt meiner Meinung nach wieder die Segel. Auch im „Vorhof der Völker“ (ein schöner Ausdruck aus dem Alten Testament) beschäftigen sich jetzt viele Intellektuelle mit dem Christentum und mit seinen Potentialen. Philosophen sind das, aber auch Literaten wie Botho Strauß – gerade solche Vordenker, die sich in den letzten Jahrzehnten in Europa wirklich einen Namen gemacht haben. Das Christentum hat Sinnpotentiale, die nicht nur in der Kirche entbunden werden, sondern die eigentlich von der gesamten Kultur auf erstaunliche Weise wieder wahrgenommen werden.“

Unter den etwa vierzig Ratzinger-Schülern, die mit dem Papst hinter verschlossenen Türen debattierten, saß in Castel Gandolfo auch der Rechtsmediziner und Ethikexperte Hans-Bernhard Wuermeling - Gerl-Falkovitzens Ehemann. Er erzählt eine kleine Beobachtung am Rande:

„Besonders aufgefallen ist mir neben allen philosophischen und theologischen Dingen, dass er bei seiner Erzählung vom Weltjugendtreffen in Madrid dem Unwetter eine große Bedeutung zugemessen hat: Er hat sehr viel Zeit darauf verwendet, seine Eindrücke bei diesem Unwetter zu schildern... und es war ja auch wichtig, dass er dort ausgehalten hat, denn auf diese Weise blieb dort alles beisammen und miteinander.“  (rv 30.08.2011 sk)


Vatikan: „In dieser Zeit der Abwesenheit Gottes“

In Castelgandolfo bei Rom gehen an diesem Sonntag die Gespräche des Ratzinger-Schülerkreises zu Ende. Der frühere Professor Joseph Ratzinger, heute Papst Benedikt, feierte mit seinen Schülern eine heilige Messe. Seit Donnerstag hatte der exklusive Zirkel unter der Leitung des Papstes über das Thema Neuevangelisierung beraten. Zu Beginn der Messfeier an diesem Sonntag, bei der Wiens Kardinal Christoph Schönborn die Predigt hielt, sagte Benedikt XVI.:

„In dieser Zeit der Abwesenheit Gottes, in der das Land der Seelen dürre ist und die Menschen dennoch nicht wissen, wo das lebendige Wasser herkommen soll, wollen wir den Herrn bitten, dass er sich zeigt! Wir wollen ihn bitten, dass er denen, die anderswo die lebendigen Wasser suchen, zeigt, dass er es ist und dass er nicht zulässt, dass der Menschen Leben, ihr Verlangen nach dem Großen im Vorläufigen ertrinkt und erstickt.“

Der Papst bezog sich auf Psalm 63, der in der Liturgie dieses Sonntags eine Rolle spielt: „Meine Seele dürstet nach Dir / wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser.“

„Wir wollen ihn bitten vor allem für die jungen Menschen, dass der Durst nach ihm in ihnen lebendig wird und dass sie erkennen, wo Antwort ist. Und wir, die wir ihn von Jugend auf kennen, dürfen um Vergebung bitten, dass wir so wenig das Leuchten seines Antlitzes zu den Menschen tragen, dass so wenig von uns die Gewissheit kommt „Er ist es, Er ist da und Er ist das Große, auf das wir alle warten.“ Wir wollen ihn bitten, dass er uns vergibt, dass er uns erneuert mit den lebendigen Wassern seines Geistes...“

Bei den letzten Beratungen des Ratzinger-Schülerkreises ging es unter anderem auch um den Weltjugendtag in Madrid, an dem Mitte August auch der Papst teilgenommen hat. Das Großereignis sei „eine wahre Injektion neuer Hoffnung“ gewesen, meinte Kardinal Schönborn. Allerdings habe es die über vierzig Ratzinger-Schüler nachdenklich gestimmt, dass die Teilnehmer des Weltjugendtages sich selbst als Minderheit einstuften, welche sich vom „relativistischen Klima“ bei einer Mehrheit der heutigen Jugendlichen abhöben. Schönborn betonte gegenüber der Vatikanzeitung „Osservatore Romano“, dass die katholische Kirche gegenüber glaubensfernen Menschen mittlerweile „außerordentlich offen“ sei: „mehr, als man gedacht hätte“.                     (rv 28.08.2011 sk)
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                    <content:encoded><![CDATA[<p><DIV STYLE="padding:1px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000; display:inline; float:left; margin: 2px 6px 2px 0px; width:250px; height:167px;"><IMG SRC="http://www.redemptoristen.org/img/pool/Rom 2011.jpg" ALT=""></DIV>Auch in diesem Jahr nahm unser Pater Viktor Hahn aus dem Kloster Köln-Mühlheim wieder am traditionellen Treffen des Ratzinger-Schülerkreises mit dem Papst teil. Das Treffen fand vom 26-28.August in Castel Gandolfo statt und behandelte religionsphilosophische und theologische Themen.  



SCHÜLERKREIS JOSEPH RATZINGER:
 
Castelgandolfo: Die Sinnpotentiale des Christentums

Hanna-Barbara Gerl-Falkowitz ist sehr zufrieden mit den Beratungen des Ratzinger-Schülerkreises von Castel Gandolfo. Die deutsche Religionsphilosophin gehörte bei dem exklusiven Zirkel in den letzten Tagen in der Sommerresidenz des Papstes zu den Referenten. Die Gespräche Benedikts mit seinen früheren Studenten gingen am Sonntag zu Ende. Gerl-Falkowitz sagte uns anschließend: 
 
„Es war bewegend. Der Papst war noch etwas müde von Madrid; wir waren eigentlich seine einzige Pause. Aber im Laufe der Vorträge und überhaupt dieses freundschaftlichen Gespräches hat er sehr gut zugehört und war mit großer Freundlichkeit und Offenheit beteiligt.“ 
 
Thema der Beratungen war die Neuevangelisierung, die sich immer mehr als eines der großen Themen dieses Pontifikats herausstellt. Gerl-Falkowitz sieht in unserer heutigen Kultur große Chancen für das Christentum. (rv)



Home > Vatikanische Dokumente > Artikel von 30/08/2011 13.39.23 

Gerl-Falkovitz: „Der Wind füllt wieder die Segel“

Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz ist sehr zufrieden mit den Beratungen des Ratzinger-Schülerkreises von Castel Gandolfo. Die deutsche Religionsphilosophin gehörte bei dem exklusiven Zirkel in den letzten Tagen in der Sommerresidenz des Papstes zu den Referenten. Die Gespräche Benedikts mit seinen früheren Studenten gingen am Sonntag zu Ende. Gerl-Falkovitz sagte uns anschließend:

„Es war bewegend. Der Papst war noch etwas müde von Madrid; wir waren eigentlich seine einzige Pause. Aber im Laufe der Vorträge und überhaupt dieses freundschaftlichen Gespräches hat er sehr gut zugehört und war mit großer Freundlichkeit und Offenheit beteiligt.“

Thema der Beratungen war die Neuevangelisierung, die sich immer mehr als eines der großen Themen dieses Pontifikats herausstellt. Gerl-Falkovitz sieht in unserer heutigen Kultur große Chancen für das Christentum:

„Ich habe gezeigt, dass sich in der intellektuellen Szene Europas – denn die Neuevangelisierung bezieht sich vor allem auf Europa – doch neue Dinge tun: Der Wind füllt meiner Meinung nach wieder die Segel. Auch im „Vorhof der Völker“ (ein schöner Ausdruck aus dem Alten Testament) beschäftigen sich jetzt viele Intellektuelle mit dem Christentum und mit seinen Potentialen. Philosophen sind das, aber auch Literaten wie Botho Strauß – gerade solche Vordenker, die sich in den letzten Jahrzehnten in Europa wirklich einen Namen gemacht haben. Das Christentum hat Sinnpotentiale, die nicht nur in der Kirche entbunden werden, sondern die eigentlich von der gesamten Kultur auf erstaunliche Weise wieder wahrgenommen werden.“

Unter den etwa vierzig Ratzinger-Schülern, die mit dem Papst hinter verschlossenen Türen debattierten, saß in Castel Gandolfo auch der Rechtsmediziner und Ethikexperte Hans-Bernhard Wuermeling - Gerl-Falkovitzens Ehemann. Er erzählt eine kleine Beobachtung am Rande:

„Besonders aufgefallen ist mir neben allen philosophischen und theologischen Dingen, dass er bei seiner Erzählung vom Weltjugendtreffen in Madrid dem Unwetter eine große Bedeutung zugemessen hat: Er hat sehr viel Zeit darauf verwendet, seine Eindrücke bei diesem Unwetter zu schildern... und es war ja auch wichtig, dass er dort ausgehalten hat, denn auf diese Weise blieb dort alles beisammen und miteinander.“  (rv 30.08.2011 sk)


Vatikan: „In dieser Zeit der Abwesenheit Gottes“

In Castelgandolfo bei Rom gehen an diesem Sonntag die Gespräche des Ratzinger-Schülerkreises zu Ende. Der frühere Professor Joseph Ratzinger, heute Papst Benedikt, feierte mit seinen Schülern eine heilige Messe. Seit Donnerstag hatte der exklusive Zirkel unter der Leitung des Papstes über das Thema Neuevangelisierung beraten. Zu Beginn der Messfeier an diesem Sonntag, bei der Wiens Kardinal Christoph Schönborn die Predigt hielt, sagte Benedikt XVI.:

„In dieser Zeit der Abwesenheit Gottes, in der das Land der Seelen dürre ist und die Menschen dennoch nicht wissen, wo das lebendige Wasser herkommen soll, wollen wir den Herrn bitten, dass er sich zeigt! Wir wollen ihn bitten, dass er denen, die anderswo die lebendigen Wasser suchen, zeigt, dass er es ist und dass er nicht zulässt, dass der Menschen Leben, ihr Verlangen nach dem Großen im Vorläufigen ertrinkt und erstickt.“

Der Papst bezog sich auf Psalm 63, der in der Liturgie dieses Sonntags eine Rolle spielt: „Meine Seele dürstet nach Dir / wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser.“

„Wir wollen ihn bitten vor allem für die jungen Menschen, dass der Durst nach ihm in ihnen lebendig wird und dass sie erkennen, wo Antwort ist. Und wir, die wir ihn von Jugend auf kennen, dürfen um Vergebung bitten, dass wir so wenig das Leuchten seines Antlitzes zu den Menschen tragen, dass so wenig von uns die Gewissheit kommt „Er ist es, Er ist da und Er ist das Große, auf das wir alle warten.“ Wir wollen ihn bitten, dass er uns vergibt, dass er uns erneuert mit den lebendigen Wassern seines Geistes...“

Bei den letzten Beratungen des Ratzinger-Schülerkreises ging es unter anderem auch um den Weltjugendtag in Madrid, an dem Mitte August auch der Papst teilgenommen hat. Das Großereignis sei „eine wahre Injektion neuer Hoffnung“ gewesen, meinte Kardinal Schönborn. Allerdings habe es die über vierzig Ratzinger-Schüler nachdenklich gestimmt, dass die Teilnehmer des Weltjugendtages sich selbst als Minderheit einstuften, welche sich vom „relativistischen Klima“ bei einer Mehrheit der heutigen Jugendlichen abhöben. Schönborn betonte gegenüber der Vatikanzeitung „Osservatore Romano“, dass die katholische Kirche gegenüber glaubensfernen Menschen mittlerweile „außerordentlich offen“ sei: „mehr, als man gedacht hätte“.                     (rv 28.08.2011 sk)
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                    <title>unsere Volunteers gehen in 5 Länder</title>
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                    <pubDate>Tue, 06 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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                    <description><![CDATA[ 	Mit einem Aussendungsgottesdienst wurden am Samstag, den 3.September unsere diesjährigen Volunteers in ihre Einsatzländer gesandt. Drei gehen nach Argentinien (2 nach Cordoba, einer nach Buenos Aires), drei nach Irland/Nordirland (Dublin, Cork und Belfast), zwei gehen nach Thailand (Pattaya) und einer nach Idonesien (Sumba).

Auch in diesem Jahr wurden unsere Volunteers wieder in einem ausführlichen Vorbereitungsseminar in unserem Bonner Kloster auf ihren Dienst vorbereitet. Die Einsatzstellen freuen sich schon auf die tatkräftige Unterstützung durch die jungen Leute. Sie arbeiten bei den Redemptoristen im Bereich der Jugendarbeit, der Behindertenarbeit und der Pastoral mit. Wir wünschen unseren Volunteers einen guten Start vor Ort. ]]></description>
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Auch in diesem Jahr wurden unsere Volunteers wieder in einem ausführlichen Vorbereitungsseminar in unserem Bonner Kloster auf ihren Dienst vorbereitet. Die Einsatzstellen freuen sich schon auf die tatkräftige Unterstützung durch die jungen Leute. Sie arbeiten bei den Redemptoristen im Bereich der Jugendarbeit, der Behindertenarbeit und der Pastoral mit. Wir wünschen unseren Volunteers einen guten Start vor Ort. </p>]]></content:encoded>
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